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Aktuelle Themen:

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Berlin 2010 - Hauptstadt für die Wissenschaft:
Kreativwettbewerb „Kunst und Wissenschaft“

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Kreativwettbewerb „Kunst und Wissenschaft“


Ein Wettbewerb der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V.
Im Rahmen des Berliner Wissenschaftsjahres
„Berlin – Hauptstadt für die Wissenschaft“

Die Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. veranstalten im Rahmen des Berliner Wissenschaftsjahres „Berlin – Hauptstadt für die Wissenschaft“ einen Kreativwettbewerb unter dem Motto „Kunst und Wissenschaft“.

Unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, wurden die Künstler und Wissenschaftler dieser Stadt aufgerufen gemeinsam eine wissenschaftliche Thematik zu bearbeiten und mittels der Sprache der Kunst einem breiten Publikum verständlich nahe zu bringen.

Mehr als 70 Teams haben sich dieser Herausforderung gestellt und eine Arbeit eingereicht. Eine hochkarätige besetzte Jury, bestehend aus bekannten und renommierten Berliner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler  und Künstlerinnen und Künstler sowie Sponsorinnen und Sponsoren namhafter Unternehmen hat zunächst die 20 besten Arbeiten aus allen Einsendungen ausgewählt und in einer gemeinsamen Jurysitzung aus den besten Arbeiten die drei Preisträger gekürt.

Im Rahmen des Sommerfestes der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. am 28.08.2010 wurden die drei Preisträger (1. Preis 5.000 Euro, 2. Preis 2000 Euro, 3. Preis 1.000 Euro) vorgestellt und die Werke zusammen mit anderen treffenden Arbeiten in einer Ausstellung präsentiert. Zudem haben die Gäste des Sommerfestes der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. aus den besten Arbeiten den Träger des Publikumspreises bestimmt, welcher mit 2.000 Euro prämiert wird.

Alles über den Kreativ-Wettbewerb mit den 18 besten Bildern finden Sie hier.

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Von den Besten lernen - Innovative Unternehmen aus der Region laden ein - Die TOP-Initiative stellt sich vor
Innovationskraft und Innovationsgeschwindigkeit sind zwei Merkmale, die deutsche Unternehmen global wettbewerbsfähig machen und somit Garant für das deutsche Wirtschaftswachstum sind. Um diese Kräfte zu bündeln, arbeiten Hochschulen und Unternehmen mittlerweile intensiv zusammen


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Europa im Gespräch: Edzard Reuter

"EU und die Türkei - Perspektive und Chancen"
Auf dem Hintergrund der letzten Wochen und Monate würde wohl jeder für einen Traumtänzer gehalten  werden, der dafür  plädiert,  das Thema einer Mitgliedschaft der Türkei in der EU unbedingt auf der politischen Tagesordnung zu halten.

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Ein weiterer Artikel

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Europa im Gespräch - Dr. Ralph Scheide

Herr Dr. Ralph Scheide ist seit 2009 österreichischer Botschafter in Deutschland. Nach diplomatischen Missionen in Moskau und Genf war er u.a. persönlicher Referent des Bundespräsidenten (1987-1992) und Botschafter in Ankara (1998 bis 2001). Zuletzt war Dr. Scheide als Nahostbeauftragter im österreichischen Außenministerium tätig.

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Wie sieht eine moderne Gesundheitspolitik der Zukunft aus?

Bereits in den kurzen Einführungsstatements wurde darauf hingewiesen, dass an diesem Abend nicht nur die Finanzierung des Gesundheitssystems im Vordergrund stehen solle. Denn eine zukunftsfähige Gesundheitspolitik könne nicht ohne Beteiligung der Menschen, nicht ohne eine sinnvolle Präventionsstrategie und insbesondere nicht ohne Garantie auf den Fortbestand der Zugangsmöglichkeiten aller Bürger zur hochwertigen medizinischen Versorgung entwickelt werden.

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300 Jahre Charité

300 Jahre Charité - Ihre Rolle in der Gesundheitsstadt Berlin, war der Titel einer Veranstaltung am 17. März im Rahmen der 300-Jahresfeier der Uni-Klinik. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Landesbank Berlin im Max Liebermann Haus am Brandenburger Tor statt.

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Europa im Gespräch - Dieter Hundt

Wie kommen wir aus der Krise? Die Rolle der Europäischen Union aus Sicht der deutschen Wirtschaft.

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Energiepolitik in Metropolen - Konventionell vs. Alternativ

Experten bestätigen, dass vor allem Städte eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz einnehmen müssen, weil sie für rund 80 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich sind. Dass sogar eine sehr starke Reduktion gar nicht so schwierig ist, beweist eine neue Studie, die das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie im Auftrag von Siemens erstellt hat. Sie zeigt am Beispiel München, wie eine moderne Großstadt ihren CO2-Ausstoß drastisch senken kann.

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Medienstandort Berlin

Der Status Berlins als Bundeshauptstadt hat die Stadt in vielerlei Hinsicht verändert. Sowohl national als auch international ist das Interesse an der Stadt ungemein groß. Dieses spiegelt sich unter anderem im Medienbereich wider: Berlin hat sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten nationalen Medienstandorten entwickelt.

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Die Europäisierung des deutschen Gesundheitswesens

In den 90er Jahren erhielt die Europäische Gemeinschaft erstmals den expliziten Auftrag, Gesundheitsschutz auf europäischer Ebene durch „Unterstützung und Koordinierung“ der nationalen Gesundheitspolitiken zu fördern. Im Wesentlichen waren hier präventive Maßnahmen gemeint, beispielsweise auf dem Gebiet von Seuchen, Drogenbekämpfung und Information über Gesundheitsrisiken. Die unterschiedlichen Krankenver-sicherungssysteme der Mitgliedstaaten werden in Zukunft noch stärker in einen Wettbewerb um die Kosten, Qualität und die Kunden treten. Zum Dossier doppelpfeil_003D80

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Elektromobilität in Berlin - von der Vision ins Praxislabor

Umwelt- und Klimawandel rücken immer mehr in die Wahrnehmung der Gesellschaft. Politik und Wirtschaft versuchen, den Klimawandel zu verlangsamen und somit auch den Verbrauch der fossilen Brennstoffe zu reduzieren. Deutschland hat den Anspruch, Leitmarkt für Elektromobilität zu werden und Berlin ist derzeit das Testgebiet, das internationale Aufmerksamkeit erregt. Zum Dossier doppelpfeil_003D80

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Eine Berliner Kunsthalle? Ein Dossier von Kerstin Lassnig

Spätestens seit der Ausstellung „36x27x10“ im Jahr 2005 im Palast der Republik wird die Notwendigkeit einer städtischen Kunsthalle innerhalb der Kunstszene und im politischen Raum wieder intensiv diskutiert. Immer wieder wurde beklagt, dass die in der Stadt ansässigen Künstler zu wenig präsent sind und ihnen keine adäquaten musealen Ausstellungsmöglichkeiten geboten werden. Beim Regierungsantritt 2006 ist das Thema Kunsthalle durch den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit in das neue Programm mit aufgenommen worden. Zum Dossier doppelpfeil_003D80

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Elektronisches Mitgliederhandbuch ist online

Es ist geschafft: Die elektronische Ausgabe unseres Mitgliederhandbuches ist seit wenigen Tagen frei geschaltet! Sie erreichen das Handbuch über den Menüpunkt „Mitglieder“
Wir danken allen Mitgliedern, die sich für einen Eintrag entschieden haben.
Besonders erfreulich sind die zahlreichen Schaltungen von Profilseiten, hierfür einen ganz besonderen Dank!
  Weiter zum Artikel doppelpfeil_003D80

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 Antizyklische Konjunkturpolitik - Der Keynesianismus in neuer Blüte?

International steckt die Wirtschaft in der tiefsten Krise seit der Großen Depression der 1930er Jahre. In der gegenwärtigen Situation entdeckt die Welt daher den Krisenökonomen John Maynard Keynes und seine Theorien im Eiltempo wieder. Kern der keynesianischen Theorie ist die Annahme, dass der Kapitalismus nur durch eine aktive staatliche Wirtschaftspolitik – etwa durch flexible Geldpolitik und schuldenfinanzierte Investitionsprogramme – stabil bleibt. Zum Dossier  doppelpfeil_003D80


AKTUELLE HIGHLIGHTS
Salon_Stammtisch

10. Salon Stammtisch mit Frau Professor Grütters

Montag, 13.09.2010 19:00

Verkehr_mobilit%C3%A4t_logistik

Business Dinner mit Dr. Rüdiger Grube - Die Deutsche Bahn AG im Wettbewerb. Aktuelle Herausforderungen und Perspektiven.

Mittwoch, 15.09.2010 19:00

Lupe

Wissenschaft und Architektur- Führung im Humboldtmuseum Schloss Tegel

Montag, 20.09.2010 17:00

In diesem Schloss wuchsen Wilhelm und Alexander von Humboldt auf - Führung im Schloss, das lange für die Öffentlichkeit unzugänglich war. Besichtigen Sie das einzige märkische Schloß in Berlin u. Potsdam, das noch in Familienbesitz ist.
Kom%C3%B6diant

Vom Kreativschaffenden zum Kulturunternehmen

Dienstag, 28.09.2010 19:00

Ein Trend in der Kulturwirtschafts ist zu verzeichnen: sie besteht vorwiegend aus selbsständig Tätigen und Kleinunternehmen. Die sich in diesem Zusammenhang aufdrängenden Fragen sollen diskutiert werden.
Berliner Wirtschaftsgespräche e.V.

BWG Dossier

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Wir sind ein Verein mit dem Ziel, die in Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Politik beteiligten Akteure zum Meinungs- und Informationsaustausch an einen Tisch zu bringen.    doppelpfeil_003D80

 

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