Beiträge

der Jahresbeitrag für eine Mitgliedschaft bei den Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. beträgt: 120 € für Junior-Mitglieder (möglich für Personen unter 35 Jahren; mit Vollendung des 35 Lebensjahrs erhält man automatisch die natürliche Mitgliedschaft - monatlich 10 €) 298 € für persönliche Mitglieder (monatlich 20,84€ / zahlbar auch pro Quartal) 620 € für juristische Mitglieder (möglich für Unternehmen, Institutionen, Vereine usw – monatlich 51,66 € / zahlbar auch pro Quartal)
AGB 2017-03-21T10:56:51+00:00

AGB & Nutzungsbedingungen

Plattform der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V.
ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

Mit der Benutzung der Dienste der Plattform der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. erklären Sie sich mit diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen einverstanden:

Die Plattform der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. bietet seinen Nutzern im wesentlichen folgende Dienstleistungen:

    • Laufende Information über Veranstaltungen, Gesprächskreise, Expertenrunden, Events u.ä. der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. durch elektronische Newsletter, Dossiers und Informationsbriefe auf elektronischem oder postalischem Wege.
    • Datenbank (Archiv) über die von den Berliner Wirtschaftsgesprächen e.V. durchgeführten Veranstaltungen, Expertenrunden, Gesprächskreise u.ä. Alle die in dieser Datenbank (Internet-Archiv) zur Verfügung gestellten Informationen (Berichte, Präsentationen, Links, usw) stellen nicht die Meinung der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. dar. Soweit eine Verlinkung mit anderen Institutionen und/oder Unternehmen vorgenommen worden ist, wird keine Verantwortung für deren Inhalte vorgenommen. Es wird hier ein ausdrücklicher Haftungsausschluss vorgenommen.
    • Verlinkung: Es besteht auch kein Anspruch auf die Aufnahme der Geschäftsleitung der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. zur Verfügung gestellten Links oder Informationen jeglicher Art. Die Redaktion beurteilt die Informationen nach Relevanz für die Zielgruppen der Nutzer des Portals der Wirtschaft. Für die Inhalte der veröffentlichten Informationen gilt ausdrücklicher Haftungsausschluss.
    • Mit dem Bezug der Newsletter verpflichtet sich der Nutzer zur vollständigen Angabe seiner persönlichen Daten. Dies sind insb. Name, Vorname, Titel, Anschrift, Telefon, Mobil und E-Mailadresse. Die Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. sind berechtigt, diese Daten im Rahmen ihrer Tätigkeit zu speichern, für die gegenseitige Information der Teilnehmer an Veranstaltungen zu verwenden, über zukünftige Veranstaltungen zu informieren und auch Unterlagen in anderer als der elektronischen Form zu übermitteln. Die Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. verpflichten sich diese persönlichen Daten nicht an Dritte weiterzugeben oder zu veräußern. Mit der Anmeldung zu einer Veranstaltung wird der Nutzer über zukünftige Veranstaltungen der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. in Form von Newslettern informiert. Der Nutzer der Plattform der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. kann sich jederzeit selbst vom Bezug der Newsletter und der anderen Formen der Informationen durch Austragung vom Bezug ausschließen.
    • Newsletter und Dossiers mit wichtigen Informationen aus der Wirtschaft, Veranstaltungen und zu Themengebieten. Die Redaktion der Plattform der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. stellt für interessierte Personen regelmäßig Newsletter und Dossiers mit aktuellen Informationen zusammen. Sie wählt diese Inhalte nach freiem Ermessen aus. Es besteht kein Anspruch auf Aufnahme bestimmter Informationen in diesen Newsletter.
    • Alle elektronischen Dienstleistungen sind für den Nutzer bis auf die durch ihn aufzubringenden Onlinegebühren kostenlos.
    • Die Anmeldung zu kostenfreien oder kostenpflichtigen Veranstaltungen muß unter Angabe der vollständigen personellen und Rechnungslegungsdaten erfolgen. Dies sind Name, Vorname, Titel, Anschrift, Telefon, Mobil sowie die entsprechende Rechnungsanschrift.
    • Die Stornierung der Teilnahme an kostenfreien oder kostenpflichtigen Veranstaltungen muss bis zu zwei Werktage vor der Veranstaltung per E-Mail:  info@bwg-ev.net oder per Fax 030-399 09 581 erfolgen. Eine telefonische Stornierung gilt nicht als Stornierung. Erfolgt die Stornierung nicht in diesem Zeitraum oder ist eine Teilnahme aus anderen Gründen nicht möglich, so sind die anfallenden Kosten trotzdem zu begleichen. Eine Übertragung auf eine andere Person ist möglich. Diese muss auf schriftlichem Wege erfolgen.
    • Bei Seminaren gilt folgende Regelung: Stornierungen bis 7 Tage vor Seminarbeginn sind kostenlos. Bei Stornierung 6-3 Tage vor Seminarbeginn werden 50 % der Rechnungsbetrages fällig. Bei späteren Stornierungen werden 100 % des Rechnungsbetrages fällig.
    • Die Rechnung geht nach Anmeldung auf elektronischem oder schriftlich postalischem Wege zu. Die Begleichung der Rechnung muss innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungslegung erfolgen. Danach wird eine Mahngebühr in Höhe von 5,00 Euro erhoben. Jede Rechnung wird höchstens dreimal angemahnt. Danach erfolgt die Übergabe an ein Inkassoverfahren. Sollte eine oder mehrere Rechnungen nicht fristgemäß gezahlt worden sein, so wird eine Registrierung für nachfolgende kostenfreie oder kostenpflichtige Veranstaltungen nicht mehr vorgenommen.
    • Bei Nichtteilnahme an einer Veranstaltung ohne vorhergehende Abmeldung, zwei Tage vor der Veranstaltung, wird eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr in Höhe von 12,00 € fällig. Diese wird per Rechnung erhoben und ist zahlbar innerhalb von 14 Tagen. Danach entfallen auf dies Bearbeitungsgebühr bei jeder Mahnung zusätzlich 5,00 € Mahngebühr. Nach der dritten erfolglosen Mahnung werden die ausstehenden Beträge zum Inkassoverfahren gegeben.
    • Personenbezogene Angaben (Name, Vorname, Unternehmen) werden anderen Teilnehmenden der gebuchten Veranstaltung in einer Teilnehmerliste zugänglich gemacht. Während öffentlichen Veranstaltungen der berliner wirtschaftsgespräche e.v. können Fotos und Filmaufnahmen gemacht werden, die möglicherweise zur digitalen oder aber analogen Dokumentation eingesetzt und für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden. Sowohl eine zeitliche als auch räumliche Einschränkung der Nutzung ist nicht möglich.
      Sollten eine oder mehrere der vorgenannten Formulierungen nicht wirksam sein, so sei eine gesetzlich zulässige Formulierung angenommen, die dem angestrebten Zweck am nächsten kommt.