Impressum
Kontakt|Newsletter


BWG Dossier >Neue Technologien, Forschung und Wissenschaft<  Energiesparendes Bauen in Berlin - Nachhaltiger Wohnungsbau -  mehr Last als Entlastung?

Energieeffizientes und energiesparendes Bauen wird bei steigenden Energiepreisen ein immer größer werdender Wettbewerbsfaktor bei der Vermietung von Wohnungen, Häusern und Gewerbeflächen. Aber nicht nur für die Wirtschaft wird diese nachhaltige Form des Bauens immer wichtiger. Die zweite Miete wächst stetig auch für Privathaushalte sowie Städte und Kommunen.>>


BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft <   "Braucht die Gesundheitspolitik einen neuen Ordnungsrahmen? -  Fragen an Wissenschaft, Krankenkassen und Politik"

Braucht die Gesundheitspolitik einen neuen Ordnungsrahmen? – Fragen an Wissenschaft, Krankenkassen und Politik -  lautete der Titel einer Veranstaltung des Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. am 18. Mai 2010 in den Räumlichkeiten der Bank für Sozialwirtschaft. Als Podiumsteilnehmer waren zu Gast: Prof Dr. Klaus-Dirk Henke (TU Berlin), Prof. Dr. Karl Lauterbach (MdB SPD Bundestagsfraktion), Dr. Volker Leienbach (Verbandsdirektor der privaten Krankenversicherung e.V.), Fritz Schösser (Aufsichtsratsvorsitzender des AOK-BV / Vorsitzender Verwaltungsrat AOK-Bayern / Mitglied im VwRat des GKV-SpiV) und Dr. Christoph Straub (Vorstand Rhön-Kliniken AG). Der Abend wurde von Klaus Kirschner (langjähriger Bundestagsabgeordneter  und Vorsitzender des Gesundheitsausschusses) moderiert. >>

BWG Dossier > Wirtschaft vor Ort > Besuch im DIN

Das DIN mit seinen Dienstleistungen ist weltweit führend in der Erarbeitung von Normen und Spezifikationen und steuert diese durch professionelles Projekt-, Prozess- und Konsensmanagement. Das Deutsche Institut für Normung e.V. ist durch Vertrag mit der Bundesrepublik Deutschland  die national anerkannte Normungsinstitution. Es vertritt die deutschen Interessen in europäischen und internationalen Normungsorganistionen.doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Die Europäisierung des deutschen Gesundheitswesens

In den 90er Jahren erhielt die Europäische Gemeinschaft erstmals den expliziten Auftrag, Gesundheitsschutz auf europäischer Ebene durch "Unterstützung und Koordinierung“ der nationalen Gesundheitspolitiken zu fördern. Im Wesentlichen waren hier präventive Maßnahmen gemeint, beispielsweise auf dem Gebiet von Seuchen, Drogenbekämpfung und Information über Gesundheitsrisiken. Die unterschiedlichen Krankenversicherungssysteme der Mitgliedstaaten werden in Zukunft noch stärker in einen Wettbewerb um die Kosten, Qualität und die Kunden treten. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Die Prävention im deutschen Gesundheitswesen

Es gibt in Deutschland eine Vielzahl von Aktionen zur Verbesserung der Prävention. Sie werden aber bisher nicht ausreichend koordiniert. Letztendlich lässt sich feststellen, dass es bis heute in Deutschland keine einheitliche und nationale Präventionsstrategie gibt. Im Jahre 2005 beschloss zwar der Deutsche Bundestag ein Präventionsgesetz, aber es scheiterte dann später im Bundesrat. Bei immer weiter steigenden Gesundheitsausgaben wird das Thema Prävention in Zukunft einen sehr wichtigen Stellenwert einnehmen. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Die zukünftige Entwicklung der Berliner Krankenhäuser

In Berlin sind unter anderem die Krankenhäuser von der Charite, Vivantes, die DRK-Kliniken und HELIOS vertreten. Dabei stellen sich die Fragen: "Haben wir genügend Bettenkapazitäten in Berlin? Müssen dringend Sanierungsmaßnahmen vorgenommen werden? Soll es in Zukunft Kooperationen zwischen den Krankenhäusern oder sogar Fusionen geben?" doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Was hat der Gesundheitsfonds gebracht? 

Im Zuge des 2. Konjunkturpaketes vom Februar 2009 hat die Bundesregierung Überbrückungshilfen für den Gesundheitsfonds zur Verfügung gestellt, um die Beitragsausfälle durch die Wirtschaftskrise auszugleichen. Wie sieht die Zukunft aus? doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Gesprächskreis Wirtschaft und Finanzen > Rekommunalisierung - ein neuer Trend?

Egal ob Entsorgungswirtschaft, Reinigung, Krankenhäuser oder Verkehrsbetriebe: Immer mehr Kommunen haben in den vergangenen Jahren ihre Betriebe auf den Prüf-stand gestellt und angesichts leerer Kassen in vielen Bereichen auf Privatisierung ge-setzt. Effizienter und billiger sollten die "Privaten" die öffentlichen Aufgaben erledigen. Doch inzwischen weist ein neuer Trend in die andere Richtung. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Neue Technologien, Forschung und Wissenschaft > Elektromobilität in Berlin - von der Vision ins Praxislabor

Umwelt- und Klimawandel rücken immer mehr in die Wahrnehmung der Gesellschaft. Politik und Wirtschaft versuchen, den Klimawandel zu verlangsamen und somit auch den Verbrauch der fossilen Brennstoffe zu reduzieren. Deutschland hat den Anspruch, Leitmarkt für Elektromobilität zu werden und Berlin ist derzeit das Testgebiet, das internationale Aufmerksamkeit erregt. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Kultur, Tourismus, Kreativwirtschaft > Eine Berliner Kunsthalle?

Spätestens seit der Ausstellung "36x27x10“ im Jahr 2005 im Palast der Republik wird die Notwendigkeit einer städtischen Kunsthalle innerhalb der Kunstszene und im politischen Raum wieder intensiv diskutiert. Immer wieder wurde beklagt, dass die in der Stadt ansässigen Künstler zu wenig präsent sind und ihnen keine adäquaten musealen Ausstellungsmöglichkeiten geboten werden. Beim Regierungsantritt 2006 ist das Thema Kunsthalle durch den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit in das neue Programm mit aufgenommen worden. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft  > Die Qualität in der ambulanten und stationären Behandlung

Seit 2005 müssen alle deutschen Krankenhäuser, die gesetzlich versicherte Patienten betreuen, alle zwei Jahre einen Qualitätsbericht veröffentlichen. Neben den Basisdaten wie der Betten- und Ärztezahl müssen in dem Bericht in zehn Fachbereichen auch Angaben zur Arbeitsqualität der Ärzte gemacht werden. Allerdings existieren die Daten für 26 Leistungsbereiche. In beiden Bereichen werden in Zukunft die Anforderungen an die Datenerhebungs- und auswertungssysteme noch steigen.  doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Wirtschaft und Finanzen > Ordnungspolitische Rahmenbedingungen der Finanzmärkte

Hintergrund der Veranstaltung waren die Herausforderungen, die die weltweite Finanzmarktkrise durch ihre Auswirkungen auf die Realwirtschaft und die staatlichen Haushalte heraufbeschworen hat. Neben einem effizienten Krisenmanagement muss auch der Aufbau einer neuen Finanzmarktarchitektur bewerkstelligt werden. Denn die Krise hat gezeigt, die derzeitigen Strukturen der nationalen Finanzaufsicht sind dem globalen Finanzwesen nicht gewachsen. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Sozialwirtschaft > Qualitätssicherung und Transparenz in der Pflege und in den Wohlfahrtseinrichtungen

Am 17. Dezember 2008 hat der GKV-Spitzenverband zusammen mit den verantwortlichen Trägern eine Pflegetransparenzvereinbarung im stationären Bereich mit Kriterien für eine Bewertungssystematik zur Qualität von Pflegeheimen vereinbart. Am 29.01.2009 folgte die Vereinbarung zur Pflegetranzparenz für den ambulanten Bereich. Durch die Festlegung von Schulnoten in der Skala von sehr gut bis mangelhaft werden die groben Einteilungen in die drei Ampelfarben weiter konkretisiert. Mit der Veröffentlichung der Pflegenoten wird die Qualität der stationären und ambulanten Pflege für alle Betroffenen viel transparenter!? doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Wirtschaft und Finanzen >  Herausfordrung Demografie > Arbeiten bis 67 - Aber wie?

Vor dem Hintergrund des Umbaus des Rentensystems (Stichwort: Rente ab 67) stehen vor allem stadteeigene bzw. kommunale Unternehmen mit wenig Fluktuation vor großen Herausforderungen. Am Beispiel der Berliner Stadtreinigung zeigt sich, mit welchen betrieblichen Instrumenten  altersgerechte Arbeitsbedingungen und damit die Gesunderhaltung von Beschäftigten ermöglicht wird. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Wirtschaftspolitik, Stadtentwicklung und Außenwirtschaft > Die grüne Hauptstadt - Zur Zukunft der Green Economy in Berlin

Themen wie Umwelt- und Klimawandel, Natur- und Artenschutz sowie der allgemeine Umgang mit natürlichen Ressourcen spielen sich schon längst nicht mehr am Rande von Politik, Gesellschaft und Wissenschaft ab. Nicht nur in Parteiprogrammen oder Forschungsetats spiegelt sich diese Entwicklung wider, sondern vor allem  in den Köpfen der Menschen scheint sich ein tief greifender Wandel zu vollziehen. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Gesprächskreise Wirtschaft und Finanzen > Antizyklische Konjunkturpolitik - Der Keynesianismus in neuer Blüte?

International steckt die Wirtschaft in der tiefsten Krise seit der Großen Depression der 1930er Jahre. In der gegenwärtigen Situation entdeckt die Welt daher den Krisenökonomen John Maynard Keynes und seine Theorien im Eiltempo wieder. Kern der keynesianischen Theorie ist die Annahme, dass der Kapitalismus nur durch eine aktive staatliche Wirtschaftspolitik - etwa durch flexible Geldpolitik und schuldenfinanzierte Investitionsprogramme - stabil bleibt. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Was wird aus der privaten Krankenversicherung? Deutschland und die Niederlande im Vergleich

Am 09. September 2009 veranstalteten die Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. in den DRK-Kliniken Westend eine Podiumsdiskussion über die Lage der Privaten Kranken-versicherung in Deutschland und den Niederlande. doppelpfeil_003D80


BWG Dossier >
Gesprächskreis Kultur, Tourismus, Kommerz >

20 Jahre nach Mauerfall  - Dampferfahrt - Interessante Bauten an der Spree

Am 14.7.2009 um 17.00 Uhr luden die Berliner Wirtschaftsgespräche zu einer Dampferfahrt auf der Spree ein. Der Streckenverlauf wäre vor 20 Jahren undenkbar gewesen. Damals teilte die Mauer die Stadt nicht nur an Land, sondern auch im Wasser. Insbesondere die Spree markierte an  vielen Stellen der Stadt den Grenzverlauf. (z.B. Tiergarten/ Mitte; Frieidrichshain/ Kreuzberg) und das Befahren des Gewässers wäre nur mit einem Militärboot der Allierten möglich gewesen. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Gesprächskreises Kultur, Tourismus, Kommerz > Stirbt mit der CD die traditionelle Musikindustrie?

Der Absatz von Tonträgern, insbesondere von CDs, ging in den letzten Jahren kontinuierlich zurück. Ein Grund hierfür ist in der Digitalisierung zu sehen, da man Musik kostengünstig aber vor allem auch ohne Qualitätsverlust vervielfältigen kann. Hauptsächlich aber hat das MP3 Format die traditionellen Tonträger abgelöst. Es bildeten sich im Internet Tauschbörsen, durch die man einfach, schnell und kostengünstig zu neuer Musik kam. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Die Angst der niedergelassen Ärzte vor den Medizinischen Versorgungszentren

Die MVZ sind räumlich vorwiegend an den Klinikstandorten angesiedelt und sind eng mit dem jeweiligen stationären Bereich verzahnt. Die ambulante Leistungserbringung erfolgt bewusst nicht in Konkurrenz zu den niedergelassenen Ärzten. Ein Anliegen der MVZ ist die Sicherung der Versorgung in Bereichen mit geringerer Arztdichte.
In Zukunft sollte zu einer sektorenübergreifenden Versorgung übergegangen werden. Damit würde eine bessere Versorgung für alle Patienten in Deutschland möglich werden.
doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Der Fortschritt des Masterplanes Gesundheitsregion Berlin und Brandenburg

Der Masterplan wurde am 27. Oktober 2007 von beiden Landesregierungen in gemeinsamer Kabinettssitzung beschlossen. Hintergrund ist die außerordentliche Bedeutung der Gesundheitswirtschaft für das Wachstum und die Beschäftigung in der Region.
Sind wir bei der Ausbildung neuer, geeigneter Strukturen auf einem guten Weg? Haben wir die wichtigen Akteure an Bord? Verfügen wir über eine geeignete Management-struktur? Verbinden wir erfolgreich die verschiedenen Anforderungen von Stadt und Land, von Metropole und Flächenstaat? doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Wirtschaftspolitik - Stadtentwicklung und Außenwirtschaft > Nie mehr Oberschweineöde. Revitalisierung der Region Oberschöneweide - Einzelfall oder Modell?

Dies war lange Zeit der unrühmlich Titel von Oberschöneweide, dem Standort im Südosten Berlins, der ehemals eines der größten Industriegebiete Europas darstellte. Ob der Begriff Oberschweineöde heute noch passend ist, war eine Frage, die auf der Veranstaltung diskutiert wurde. Ebenso was aus Oberschöneweide nach dessen Niedergang geworden ist und wie es geschafft wurde, den Absturz aufzuhalten, gar die Hochschule für Technik und Wirtschaft anzulocken. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > "Zwischenbilanz der Wirtschaftsbeziehungen zu den mittel- und osteuropäischen Ländern"

Berliner Unternehmen sehen in der EU-Erweiterung für sich deutlich mehr positive Aspekte als Unternehmen im Bundesdurchschnitt. Dies gilt speziell für das produzierende Gewerbe und den Dienstleistungssektor. Nachdem diese Erfahrungen schon eine geraume Zeit zurückliegen, ist es Zeit für eine Zwischenbilanz. Wie sehen gegenwärtig die Wirtschaftsbeziehungen Berliner Unternehmen zu Polen aus? Konnten sich diese weiterführend qualitativ und quantitativ entwickeln oder ist Sand ins Getriebe gekommen? Welche praktischen Erfahrungen - positive wie negative - haben Unternehmen gemacht? doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Wirtschaft, Arbeit und Bildung > Ausgestaltung und Perspektiven – Wie steht es um die Schulreform?

Nach langen Diskussionen um die Schulstruktur in Berlin legte der Berliner Bildungssenator Zöllner einen Reformvorschlag zur "qualitativen Weiterentwicklung der Schulstruktur“ vor. Kern der Strukturreform ist die kurzfristige Zusammenlegung der Haupt- und Realschulen zu so genannten Regionalschulen bis 2010/11. doppelpfeil_003D80


BWG Dossier > Energiewirtschaft >
Energieversorgung in Berlin – Das Energiekonzept von Vattenfall

Nach heiß umkämpften  Diskussionen und Protesten, ändert Vattenfall sein Energiekonzept und nimmt Abstand von dem geplanten Bau eines Kohlekraftwerkes. Politische Akteure, Umweltverbände und Anwohner zeigen sich zufrieden. Dennoch sehen Vertreter der Grünen und der Umweltgruppen Bedarf für weitere öffentliche Diskussionen. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Neue Technologien > Diagnostische und molekulare Bildgebung

Am 21. April 2009 veranstalteten die Berliner Wirtschaftsgespräche in der Berlin Brandenburgische Akademie der Wissenschaften eine Podiumsdiskussion über das Thema: "Diagnostische und Molekulare Bildgebung in der Hauptstadtregion - Erste Projektberichte aus dem Imaging Netzwerk Berlin“. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Energiewirtschaft > Klimaschutz als Wirtschaftsfaktor

Klimaschutz und Energieversorgung in Deutschland befinden sich in einem einschneidenden Wechsel. Aktuelle EU-Richtlinien sehen vor: bis 2020 die Treibhausgas-Emissionen und den Primärenergieverbrauch um jeweils 20 Prozent zu verringern und den Anteil der Erneuerbaren Energien an der Energieversorgung auf 20 Prozent zu erhöhen. Die Bundesregierung plant bis 2020 eine 40-prozentige Emissionsreduktion gegenüber 1990. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Gesprächskreis Kultur, Tourismus, Kommerz > Die Zukunft der Bibliotheken

Sind Bibliotheken für Sie nur Orte, in denen man Bücher ausleihen kann und die demnächst verschwinden werden, weil ja alles im Internet steht? Sind die Tage der Bibliotheken gezählt?  Es ändert sich schon seit geraumer Zeit einiges. Bücher gibt es natürlich immer noch in erster Linie, doch Stadtbibliotheken und Universitätsbibliotheken entwickeln ihr Angebots- und Leistungsspektrum auf eine völlig neue Art weiter. Sie wandeln sich zu Orten der Informationskompetenz, zu neuen Lernorten. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Neue Technologien > Mathematik ist Zukunft

Zur Steigerung der Effizienz technologischer Entwicklungen durch die Mathematik wurde 2002 das DFG-Forschungszentrum Matheon ins Leben gerufen. Institutionelle Träger der Exzellenzinitiative sind die TU Berlin als Sprecherhochschule, die FU Berlin, die Humboldt-Universität, das Zuse-Institut und das Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik. Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft hat sich das Matheon zum Ziel gesetzt, maßgeschneiderte Lösungen für komplexe Probleme moderner Schlüsseltechnologien zu entwickeln. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Gesprächskreis Wirtschaft, Arbeit und Bildung > Frauen und Naturwissenschaften: Endlich Schluss mit Vorurteilen

MINT steht als Abkürzung für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, die - aller Gleichberechtigung zum Trotz - noch immer ein männlich dominiertes Berufsfeld, aber auch Berufsbild sind. Nach wie vor wollen die wenigsten Mädchen eines dieser Fächer studieren oder in technisch-naturwissenschaftliche Ausbildungsberufe gehen. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Wirtschaftspolitik > {{CMSLINK(94,PHNwYW4gY2xhc3M9IkFwcGxlLXN0eWxlLXNwYW4iIHN0eWxlPSJmb250LXdlaWdodDogbm9ybWFsOyI+Wndpc2NoZW4gU3RhcnQtIHVuZCBaaWVsbGluaWU6IEp1bmdlIFVudGVybmVobWVyIHVuZCBkaWUgSMO8

AKTUELLE HIGHLIGHTS

"Sommerfest der Berliner Wirtschaftsgespräche: Wissenschaftsstadt Berlin"

Samstag, 28.08.2010

Wir freuen uns, Sie in diesem Jahr zu einem Sommerfest der ganz besonderen Art einladen zu können. In einer Atmosphäre aus Kreativität, Unterhaltung, Erlebnis- und Experimentiermeile bieten wir Ihnen ein Programm, das Sie einlädt mitzumachen, zu genießen
Salon_Stammtisch

10. Salon Stammtisch mit Frau Professor Grütters

Montag, 13.09.2010 19:00

Verkehr_mobilit%C3%A4t_logistik

Business Dinner mit Dr. Rüdiger Grube - Die Deutsche Bahn AG im Wettbewerb. Aktuelle Herausforderungen und Perspektiven.

Mittwoch, 15.09.2010 19:00

Lupe

Wissenschaft und Architketu r- Führung im Humboldtmuseum Schloss Tegel

Montag, 20.09.2010 17:00

In diesem Schloss wuchsen Wilhelm und Alexander von Humboldt auf - Führung im Schloss, das lange für die Öffentlichkeit unzugänglich war. Besichtigen Sie das einzige märkische Schloß in Berlin u. Potsdam, das noch in Familienbesitz ist.
Veranstaltungsarchiv

Im Veranstaltungsarchiv können Sie sich über vergangene Veranstaltungen informieren.

doppelpfeil_003D80

 
Dossiers

berlin_als_marke_kl_190208
Berlin ist dabei, das eigene Markenprofil zu schärfen. Benötigt die Stadt überhaupt noch Marketing?
doppelpfeil_003D80

Dossierbox_Kreativwirtschaft Berlin-komm.mix_UdK-2007_0801 Kopie
UdK Studie iund Film im Auftrag der Berliner Wirtschaftsge-spräche e.V. zur Berliner Kreativwirtschaft hin- sichtlich ihrer Teilmärkte, Akteure, und Strukturen doppelpfeil_003D80

flexicurity_2_sm
Lässt sich das dänische Modell der Flexicurity auf Deutschland übertragen?   doppelpfeil_003D80