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BWG Dossier >>Eine Veranstaltung des Gesprächskreises Wirtschaft und Finanzen am 23. Februar 2011 im Atrium der Deutschen Kreditbank.
Berlin 2020: Fit für die Zukunft? - Nachhaltige Finanzpolitik mit der Schuldenbremse
Trotz der guten Konjunkturlage konnten sich die Bundesländer Berlin, Bremen, Saarland und Schleswig-Holstein bisher nicht ausreichend erholen. Seit Oktober 2010 stehen die Finanzen der Länder unter externer Kontrolle, da der Stabilitätsrat - ein Gremium von Bund und Ländern befürchtet, dass die vier Länder in eine finanzielle Notlage geraten könnten. Das Erreichen der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse wäre gefährdet. Von den Ländern wird verlangt, dass sie ab 2019 praktisch ohne Neuverschuldung auskommen. Im Stabilitätsrat wurde die Überwachung von vier Kennziffern vereinbart: das strukturelle Finanzierungsdefizit, der Schuldenstand, die Kreditfinanzierungsquote des Etats und die Zins-Steuer-Quote.<<
BWG Dossier >> Eine Veranstaltung des Gesprächskreises Wirtschaft und Finanzen am 09. Februar 2011 im Hause PricewaterhouseCoopers AG
Initiative Mehrwert: Stellenwert der öffentlichen Unternehmen
Berlin folgt derzeit einem aktuellen Trend: die Diskussion um die Rückgewinnung kommunaler Einrichtungen - die so genannte Rekommunalisierung - ist groß. Es gibt seitens des Senats bereits Pläne für ein kommunales Energieunternehmen, gestritten wird um die Zukunft der Berliner Wasserbetriebe und auch andere Betriebe der Daseinsvorsorge bleiben in den vielen Diskussionen nicht außer Acht.<<
BWG Dossier >> KWK Symposium Berlin benötigt viel Energie: Haushalte, Verkehr, Industrie, Gebewerbe un der Dienstleistungssektor verbrauchen pro Jahr knapp 70.000 Gigawattstunden. Mit 36 Prozent Anteil am End-Energieverbrauch stehen die privaten Haushalte an der Spitze. Folglich gibt es in diesem Sektor auch erhebliche Einsparmöglichkeiten <<
BWG Dossier << Gesundheitswirtschaft << Hauptstadtforum Gesundheitspolitik: Gesundheitswirtschaft neu denken?
lautete der Titel einer Veranstaltung des Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. zusammen mit dem Meta-Forum am 20. September 2010 in den Räumlichkeiten der Kaiserin Friedrich Stiftung.
BWG Dossier
Gesundheitswirtschaft
, „Braucht die Gesundheitspolitik einen neuen Ordnungsrahmen?
– Fragen an Wissenschaft, Krankenkassen und Politik“
lautete der Titel einer Veranstaltung des Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. am 18. Mai 2010 in den Räumlichkeiten der Bank für Sozialwirtschaft. Als Podiumsteilnehmer waren zu Gast: Prof. Dr. Klaus-Dirk Henke (TU Berlin), Prof. Dr. Karl Lauterbach (MdB SPD Bundestagsfraktion), Dr. Volker Leienbach (Verbandsdirektor der privaten Krankenversicherung e.V.), Fritz Schösser (Aufsichtsratsvorsitzender des AOK-BV / Vorsitzender Verwaltungsrat AOK-Bayern / Mitglied im VwRat des GKV-SpiV) und Dr. Christoph Straub (Vorstand Rhön-Kliniken AG). Der Abend wurde von Klaus Kirschner (langjähriger Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des Gesundheitsausschusses) moderiert.
BWG Dossier >Neue Technologien, Forschung und Wissenschaft< Energiesparendes Bauen in Berlin - Nachhaltiger Wohnungsbau - mehr Last als Entlastung?
Energieeffizientes und energiesparendes Bauen wird bei steigenden Energiepreisen ein immer größer werdender Wettbewerbsfaktor bei der Vermietung von Wohnungen, Häusern und Gewerbeflächen. Aber nicht nur für die Wirtschaft wird diese nachhaltige Form des Bauens immer wichtiger. Die zweite Miete wächst stetig auch für Privathaushalte sowie Städte und Kommunen.>>
BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft < "Braucht die Gesundheitspolitik einen neuen Ordnungsrahmen? -
Fragen an Wissenschaft, Krankenkassen und Politik"
Braucht die Gesundheitspolitik einen neuen Ordnungsrahmen? – Fragen an Wissenschaft, Krankenkassen und Politik - lautete der Titel einer Veranstaltung des Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. am 18. Mai 2010 in den Räumlichkeiten der Bank für Sozialwirtschaft. Als Podiumsteilnehmer waren zu Gast: Prof Dr. Klaus-Dirk Henke (TU Berlin), Prof. Dr. Karl Lauterbach (MdB SPD Bundestagsfraktion), Dr. Volker Leienbach (Verbandsdirektor der privaten Krankenversicherung e.V.), Fritz Schösser (Aufsichtsratsvorsitzender des AOK-BV / Vorsitzender Verwaltungsrat AOK-Bayern / Mitglied im VwRat des GKV-SpiV) und Dr. Christoph Straub (Vorstand Rhön-Kliniken AG). Der Abend wurde von Klaus Kirschner (langjähriger Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des Gesundheitsausschusses) moderiert. >>
BWG Dossier > Wirtschaft vor Ort > Besuch im DIN
Das DIN mit seinen Dienstleistungen ist weltweit führend in der Erarbeitung von
Normen und Spezifikationen und steuert diese durch professionelles
Projekt-, Prozess- und Konsensmanagement. Das Deutsche Institut für Normung e.V. ist durch Vertrag mit der Bundesrepublik
Deutschland die national anerkannte Normungsinstitution. Es vertritt die
deutschen Interessen in europäischen und internationalen
Normungsorganistionen.![]()
BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Die Europäisierung des deutschen Gesundheitswesens
In den 90er Jahren erhielt die Europäische Gemeinschaft erstmals den expliziten Auftrag, Gesundheitsschutz auf europäischer Ebene durch "Unterstützung und Koordinierung“ der nationalen Gesundheitspolitiken zu fördern. Im Wesentlichen waren hier präventive Maßnahmen gemeint, beispielsweise auf dem Gebiet von Seuchen, Drogenbekämpfung und Information über Gesundheitsrisiken. Die unterschiedlichen Krankenversicherungssysteme der Mitgliedstaaten werden in Zukunft noch stärker in einen Wettbewerb um die Kosten, Qualität und die Kunden treten. ![]()
BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Die Prävention im deutschen Gesundheitswesen
Es gibt in Deutschland eine Vielzahl von Aktionen zur Verbesserung der Prävention. Sie werden aber bisher nicht ausreichend koordiniert. Letztendlich lässt sich feststellen, dass es bis heute in Deutschland keine einheitliche und nationale Präventionsstrategie gibt. Im Jahre 2005 beschloss zwar der Deutsche Bundestag ein Präventionsgesetz, aber es scheiterte dann später im Bundesrat. Bei immer weiter steigenden Gesundheitsausgaben wird das Thema Prävention in Zukunft einen sehr wichtigen Stellenwert einnehmen. ![]()
BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Die zukünftige Entwicklung der Berliner Krankenhäuser
In Berlin sind unter anderem die Krankenhäuser von der Charite, Vivantes, die DRK-Kliniken und HELIOS vertreten. Dabei stellen sich die Fragen: "Haben wir genügend Bettenkapazitäten in Berlin? Müssen dringend Sanierungsmaßnahmen vorgenommen werden? Soll es in Zukunft Kooperationen zwischen den Krankenhäusern oder sogar Fusionen geben?" ![]()
BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Was hat der Gesundheitsfonds gebracht?
Im Zuge des 2. Konjunkturpaketes vom Februar 2009 hat die Bundesregierung Überbrückungshilfen für den Gesundheitsfonds zur Verfügung gestellt, um die Beitragsausfälle durch die Wirtschaftskrise auszugleichen. Wie sieht die Zukunft aus? ![]()
BWG Dossier > Gesprächskreis Wirtschaft und Finanzen > Rekommunalisierung - ein neuer Trend?
Egal ob Entsorgungswirtschaft, Reinigung, Krankenhäuser oder Verkehrsbetriebe: Immer mehr Kommunen haben in den vergangenen Jahren ihre Betriebe auf den Prüf-stand gestellt und angesichts leerer Kassen in vielen Bereichen auf Privatisierung ge-setzt. Effizienter und billiger sollten die "Privaten" die öffentlichen Aufgaben erledigen. Doch inzwischen weist ein neuer Trend in die andere Richtung. ![]()
BWG Dossier > Neue Technologien, Forschung und Wissenschaft > Elektromobilität in Berlin - von der Vision ins Praxislabor
Umwelt- und Klimawandel rücken immer mehr in die Wahrnehmung der Gesellschaft. Politik und Wirtschaft versuchen, den Klimawandel zu verlangsamen und somit auch den Verbrauch der fossilen Brennstoffe zu reduzieren. Deutschland hat den Anspruch, Leitmarkt für Elektromobilität zu werden und Berlin ist derzeit das Testgebiet, das internationale Aufmerksamkeit erregt. ![]()
BWG Dossier > Kultur, Tourismus, Kreativwirtschaft > Eine Berliner Kunsthalle?
Spätestens seit der Ausstellung "36x27x10“ im Jahr 2005 im Palast der Republik wird die Notwendigkeit einer städtischen Kunsthalle innerhalb der Kunstszene und im politischen Raum wieder intensiv diskutiert. Immer wieder wurde beklagt, dass die in der Stadt ansässigen Künstler zu wenig präsent sind und ihnen keine adäquaten musealen Ausstellungsmöglichkeiten geboten werden. Beim Regierungsantritt 2006 ist das Thema Kunsthalle durch den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit in das neue Programm mit aufgenommen worden. ![]()
BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Die Qualität in der ambulanten und stationären Behandlung
Seit 2005 müssen alle deutschen Krankenhäuser, die gesetzlich versicherte Patienten betreuen, alle zwei Jahre einen Qualitätsbericht veröffentlichen. Neben den Basisdaten wie der Betten- und Ärztezahl müssen in dem Bericht in zehn Fachbereichen auch Angaben zur Arbeitsqualität der Ärzte gemacht werden. Allerdings existieren die Daten für 26 Leistungsbereiche. In beiden Bereichen werden in Zukunft die Anforderungen an die Datenerhebungs- und auswertungssysteme noch steigen. ![]()
BWG Dossier > Wirtschaft und Finanzen > Ordnungspolitische Rahmenbedingungen der Finanzmärkte
Hintergrund der Veranstaltung waren die Herausforderungen, die die weltweite Finanzmarktkrise durch ihre Auswirkungen auf die Realwirtschaft und die staatlichen Haushalte heraufbeschworen hat. Neben einem effizienten Krisenmanagement muss auch der Aufbau einer neuen Finanzmarktarchitektur bewerkstelligt werden. Denn die Krise hat gezeigt, die derzeitigen Strukturen der nationalen Finanzaufsicht sind dem globalen Finanzwesen nicht gewachsen. ![]()
BWG Dossier > Sozialwirtschaft > Qualitätssicherung und Transparenz in der Pflege und in den Wohlfahrtseinrichtungen
Am 17. Dezember 2008 hat der GKV-Spitzenverband zusammen mit den verantwortlichen Trägern eine Pflegetransparenzvereinbarung im stationären Bereich mit Kriterien für eine Bewertungssystematik zur Qualität von Pflegeheimen vereinbart. Am 29.01.2009 folgte die Vereinbarung zur Pflegetranzparenz für den ambulanten Bereich. Durch die Festlegung von Schulnoten in der Skala von sehr gut bis mangelhaft werden die groben Einteilungen in die drei Ampelfarben weiter konkretisiert. Mit der Veröffentlichung der Pflegenoten wird die Qualität der stationären und ambulanten Pflege für alle Betroffenen viel transparenter!? ![]()
BWG Dossier > Wirtschaft und Finanzen > Herausfordrung Demografie > Arbeiten bis 67 - Aber wie?
Vor dem Hintergrund des Umbaus des Rentensystems (Stichwort: Rente ab 67) stehen vor allem stadteeigene bzw. kommunale Unternehmen mit wenig Fluktuation vor großen Herausforderungen. Am Beispiel der Berliner Stadtreinigung zeigt sich, mit welchen betrieblichen Instrumenten altersgerechte Arbeitsbedingungen und damit die Gesunderhaltung von Beschäftigten ermöglicht wird. ![]()
BWG Dossier > Wirtschaftspolitik, Stadtentwicklung und Außenwirtschaft > Die grüne Hauptstadt - Zur Zukunft der Green Economy in Berlin
Themen wie Umwelt- und Klimawandel, Natur- und Artenschutz sowie der allgemeine Umgang mit natürlichen Ressourcen spielen sich schon längst nicht mehr am Rande von Politik, Gesellschaft und Wissenschaft ab. Nicht nur in Parteiprogrammen oder Forschungsetats spiegelt sich diese Entwicklung wider, sondern vor allem in den Köpfen der Menschen scheint sich ein tief greifender Wandel zu vollziehen. ![]()
BWG Dossier > Gesprächskreise Wirtschaft und Finanzen > Antizyklische Konjunkturpolitik - Der Keynesianismus in neuer Blüte?
International steckt die Wirtschaft in der tiefsten Krise seit der Großen Depression der 1930er Jahre. In der gegenwärtigen Situation entdeckt die Welt daher den Krisenökonomen John Maynard Keynes und seine Theorien im Eiltempo wieder. Kern der keynesianischen Theorie ist die Annahme, dass der Kapitalismus nur durch eine aktive staatliche Wirtschaftspolitik - etwa durch flexible Geldpolitik und schuldenfinanzierte Investitionsprogramme - stabil bleibt. ![]()
BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Was wird aus der privaten Krankenversicherung? Deutschland und die Niederlande im Vergleich
Am 09. September 2009 veranstalteten
die Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. in den DRK-Kliniken Westend eine
Podiumsdiskussion über die Lage der Privaten Kranken-versicherung in Deutschland
und den Niederlande. ![]()
BWG Dossier > Gesprächskreis Kultur, Tourismus, Kommerz >
20 Jahre nach Mauerfall - Dampferfahrt - Interessante Bauten an der Spree
Am 14.7.2009 um 17.00 Uhr luden die Berliner Wirtschaftsgespräche
zu einer Dampferfahrt auf der Spree ein. Der Streckenverlauf wäre vor 20 Jahren
undenkbar gewesen. Damals teilte die Mauer die Stadt nicht nur an Land,
sondern auch im Wasser. Insbesondere die Spree markierte an vielen Stellen der Stadt den Grenzverlauf.
(z.B. Tiergarten/ Mitte; Frieidrichshain/ Kreuzberg) und das Befahren des
Gewässers wäre nur mit einem Militärboot der Allierten möglich gewesen. ![]()
BWG Dossier > Gesprächskreises Kultur, Tourismus, Kommerz > Stirbt mit der CD die traditionelle Musikindustrie?
Der Absatz von Tonträgern,
insbesondere von CDs, ging in den letzten Jahren kontinuierlich zurück. Ein
Grund hierfür ist in der Digitalisierung zu sehen, da man Musik kostengünstig
aber vor allem auch ohne Qualitätsverlust vervielfältigen kann. Hauptsächlich
aber hat das MP3 Format die traditionellen Tonträger abgelöst. Es bildeten sich
im Internet Tauschbörsen, durch die man einfach, schnell und kostengünstig zu
neuer Musik kam. ![]()
BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Die Angst der niedergelassen Ärzte vor den Medizinischen Versorgungszentren
Die
MVZ sind räumlich vorwiegend an den Klinikstandorten angesiedelt und sind eng
mit dem jeweiligen stationären Bereich verzahnt. Die ambulante Leistungserbringung
erfolgt bewusst nicht in Konkurrenz zu den niedergelassenen Ärzten. Ein
Anliegen der MVZ ist die Sicherung der Versorgung in Bereichen mit geringerer
Arztdichte.
In
Zukunft sollte zu einer sektorenübergreifenden Versorgung übergegangen werden.
Damit würde eine bessere Versorgung für alle Patienten in Deutschland möglich
werden. ![]()
BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Der Fortschritt des Masterplanes Gesundheitsregion Berlin und Brandenburg
Der Masterplan wurde am 27. Oktober 2007 von
beiden Landesregierungen in gemeinsamer Kabinettssitzung beschlossen.
Hintergrund ist die außerordentliche Bedeutung der Gesundheitswirtschaft für
das Wachstum und die Beschäftigung in der Region.
Sind wir bei der Ausbildung neuer,
geeigneter Strukturen auf einem guten Weg? Haben wir die wichtigen Akteure an
Bord? Verfügen wir über eine geeignete Management-struktur? Verbinden wir
erfolgreich die verschiedenen Anforderungen von Stadt und Land, von Metropole
und Flächenstaat? ![]()
BWG Dossier > Wirtschaftspolitik - Stadtentwicklung und Außenwirtschaft > Nie mehr Oberschweineöde. Revitalisierung der Region Oberschöneweide - Einzelfall oder Modell?
Dies war lange Zeit der unrühmlich Titel
von Oberschöneweide, dem Standort im Südosten Berlins, der ehemals eines der
größten Industriegebiete Europas darstellte. Ob der Begriff Oberschweineöde
heute noch passend ist, war eine Frage, die auf der Veranstaltung diskutiert
wurde. Ebenso was aus Oberschöneweide nach dessen Niedergang geworden ist und
wie es geschafft wurde, den Absturz aufzuhalten, gar die Hochschule für Technik
und Wirtschaft anzulocken. ![]()
BWG Dossier > "Zwischenbilanz der Wirtschaftsbeziehungen zu den mittel- und osteuropäischen Ländern"
Berliner Unternehmen sehen in der EU-Erweiterung für sich deutlich mehr
positive Aspekte als Unternehmen im Bundesdurchschnitt. Dies gilt speziell für
das produzierende Gewerbe und den Dienstleistungssektor. Nachdem diese
Erfahrungen schon eine geraume Zeit zurückliegen, ist es Zeit für eine
Zwischenbilanz. Wie sehen gegenwärtig die Wirtschaftsbeziehungen Berliner
Unternehmen zu Polen aus? Konnten sich diese weiterführend qualitativ und
quantitativ entwickeln oder ist Sand ins Getriebe gekommen? Welche praktischen
Erfahrungen - positive wie negative - haben Unternehmen gemacht? 
AKTUELLE HIGHLIGHTS
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Patientenorientierte Versorgungsforschung – wie kann sie effizienter werden?Mittwoch, 08.02.2012 19:00 Bei der medizinischen Versorgung von Krankheiten in Deutschland werden immer wieder Probleme der Über-, Unter- und Fehlversorgung festgestellt, deshalb wird eine Intensivierung der Versorgungsforschung in Deutschland gefordert.
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Politisches Frühstück mit Peer SteinbrückDonnerstag, 09.02.2012 08:00 Wege aus der Eurokrise
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Eine Branche mit Tradition: Wirtschaftauskunfteien - Partner der WirtschaftMittwoch, 22.02.2012 19:00
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Simone Solga - Bei Merkels unterm SofaMittwoch, 14.03.2012 20:00 Witzig, politisch, aktuell und frech - so ist das neue Programm "Bei Merkels unterm Sofa" von und mit Simone Solgas
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