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"Zwischenbilanz der Wirtschaftsbeziehungen zu den mittel- und osteuropäischen Ländern" - Veranstaltung vom 11.05.2009
1. Panel
S.E. Dr. Marek Prawda (Botschafter der Republik Polen) beschrieb in seinem Einführungsreferat eindrucksvoll, wie die polnische Bevölkerung von der sogenannten „Warteraummentalität“, d.h. das eigene Land wird nur als Durchgangsstation angesehen um woanders den beruflichen Erfolg zu verwirklichen, in den Jahren 1989/90, hin zu einer Industrienation, die aktuell zwischen einem gering positiven Wachstum und der Nulllinie pendelt.
Die Gründe für diesen wirtschaftlichen Aufschwung beschrieb er mit den Worten des damaligen polnischen Finanzministers: „Wir können nur 2 Wege gehen, der eine Weg ist riskant, der andere Weg ist hoffnungslos.“ Die Problematik im Land, das bei einem wirtschaftlichen Abschwung und einer ansteigenden Arbeitslosigkeit mit dem Zuwachs an populistischen Parteien einhergeht, sieht er aktuell nicht. Vielmehr könne die polnische Wirtschaft die aktuelle Finanzkrise gut „abfedern“, da das polnische Bankensystem konstant sei, weil es nicht in großem Maße an hochspekulativen Risikopapieren, wie z.B. in Ungarn, beteiligt wäre. Zwar würden die Exporte sinken und die Binnennachfrage könne diese Tatsache nicht verhindern, dennoch läge Polen auf einen guten wirtschaftlichen Weg. Die Transfer- und Fördergelder der EU würden als Konjunkturpaket betrachtet und es wurde die Möglichkeit bestätigt, dass bei Vertragsunterzeichnung schon EU-Vorschüsse ausgezahlt werden würden.
Insgesamt betrachtet sei die
polnische Bevölkerung mehrheitlich zufrieden mit dem
EU-Beitritt, dennoch merkt
der Botschafter Prawda an, dass immer noch mentale Schranken die
deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen hemmten.
Prof. Linder wertete die fünfjährige Geschichte des EU-Beitritts der MOE-Staaten als Erfolgsgeschichte. Er wies aber auch darauf hin, dass nicht automatisch durch den Beitritt der einzelnen Staaten eine positive Entwicklung stattgefunden habe, sondern sich die Ländern und auch einzelne Branchen differenziert entwickelt hätten. Auch den Beitritt weiterer Staaten hält der Geschäftsführer des Ostausschusses der Deutschen Wirtschaft für vorstellbar. Zudem stellte Prof. Lindner ein steigendes Umweltbewusstsein in den MOE-Staaten fest und merkte an, dass die Slowakei und Tschechien aktuell stark von der einbrechenden Autoindustrie betroffen seien und konstatierte auch für Ungarn, der Ukraine und Lettland eine schwierige Lage. Aber es gäbe keine Pauschalkrise der MOE-Staaten, sondern gezielte Unterstützungsprogramme seien der Lösungsweg für aktuell kriselnde Länder.
Ulrich Kasparick stellte auf
diesem Podium vor allem die Raumordnungsfragen in den Mittelpunkt der
Betrachtung. Die vorhandenen Kooperationsbeziehungen sollten ausgebaut und eine
Wirtschaftsregion von der Ostsee bis zur Adria als Wirtschaftsraum entwickelt
werden. Konkret nannte der parlamentarische Staatssekretär beim
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung drei Aspekte, die den
deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen mehr Entwicklungsspielraum geben
sollten. Erstens ist das die gemeinsame Geschichte, zweitens sind das die gemeinsamen
Erfahrungen beim Übergang der Plan- zur Marktwirtschaft und drittens ist es die
Tatsache, dass beide Länder gleichzeitig Wettbewerber auf einem Markt sind. Entscheidend
ist, dass von anderen Wirtschaftsregionen, z.B. in Asien immer der Grad der
Vernetzung einer potenziellen Investitionsregion geprüft werden würde. Die primäre
Frage nach dem Lohnvorteil, der Grad an Vernetzung und die Fachkräftequote
bildeten die Troika in der Frage nach Investitionsstandorten eines Unternehmens.
Europa müsse seine Integrationsfähigkeit als Wirtschaftsfaktor noch klarer
herausstellen. Sein Fazit war, dass die Arbeitnehmerfreizügigkeit, schneller
als in Europa vereinbart, fallen sollte.
Auf die Frage der Moderatorin Ursula Weidenfeld an die Unternehmer auf dem Podium, ob diese krisenerprobt seien oder mit welchen Strategien sie auf die aktuelle Wirtschaftskrise antworteten, entgegnete Reinhard Uppenkamp, dass sein Unternehmen (Berlin Chemie AG) bereits mehrere Jahrzehnte bis Jahrhunderte in verschiedenen zeitgeschichtlichen Epochen überstanden habe und außerdem die Unternehmensstrategie nicht kurzfristig ausgelegt, sei sondern Forschungsprojekte laut dem Vorstandsvorsitzenden der Berlin Chemie AG auf 8-10 Jahre angelegt wären. Uppenkamp stellt sich die Unternehmen so vor, dass sie ein gemeinsames Europa anböten, die ihre unterschiedlichen nationalen Mentalitäten als Vorteil herausstellten. Herwart Wilms bestätigte diese Aussage und fügte hinzu, dass eine ständige Diversifizierung des Unternehmens die Antwort in Krisenzeiten sein könne. Vor allem in Zeiten, wo Banken hohe Eigenkapitalquoten bei Investitionen fordernte, sei es unumgänglich, dass als ausländischer Investor die regionale Nähe zu seinen Kunden entscheidend für den Erfolg ist. Der Geschäftsführer der Remondis Assets und Services GmbH & Co. KG merkt aber auch an, dass sich eine komplexe Versorgungswirtschaft die Staaten auch leisten müssten.
Dr. Kalinowski betonte in seinem
Statement wiederholt, dass es aktuell auch osteuropäische Staaten gäbe, die
nicht krisenbehaftet sind, z.B. Polen oder Slowenien. Polnische Unternehmen seien laut der Aussage des Leiters der Wirtschaftsabteilung der polnischen
Botschaft in Berlin in krisensicheren Märkten und Regionen aktiv. Jedoch gäbe
es Nachholbedarf in grenzüberschreitenden Cluster-Strukturen und Probleme durch
die aktuell basierende Währungsgrenze. Dr. Kalinowski fügte hinzu, dass die
Infrastrukturausstattung in den einzelnen Wirtschaftsregionen von der Art der herzustellenden
Produktionsmittel (klassische Produktion, Hightech-Produkte,
Dienstleistungsprodukte) abhängig sei. Konkret benötigten Produkte der
Autoindustrie eine Autobahnanbindung, aber Wirtschaftsregionen von
Hightech-Produkten sollten ein dichtes Flugnetz in unmittelbarer Umgebung vorweisen
können.
2. Panel
Nach einem Film der Firma EKO-Safe AG, die von Polen aus in Pasewalk einen Produktionsstandort aufgebaut hat, rückte nun die Berliner Perspektive mit polnischen Wirtschaftspartnerschaften in den Vordergrund.
Harald Wolf sieht Polen als den Handelspartner Nummer 1 und erkennt eine steigende Tendenz bei Investitionen. Zudem gäbe es im Umkehrschluss eine Steigerung an Importen. Berlins Wirtschaftssenator sieht vor allem Potenziale in der Kooperation von KMU im Bereich der Innovationspolitik und auf dem Gebiet der Verkehrsinfrastruktur, z.B. Tourismus, BBI International, etc.). Das Ziel für die Berliner Wirtschaftsbeziehungen mit Polen beschrieb er mit dem Beispiel Aachen und den belgischen bzw. niederländischen Nachbarn. Perspektivisch blickte Senator Wolf voraus, in dem er als Abschlussstatement ein Voranschreiten in den Beziehungen durch die Vertiefung der Kommunikationswege anmahnte.
Der Staatssekretär im Ministerium
für Wirtschaft des Landes Brandenburg sieht in Polen aktuell das wichtigste
Ausfuhrland und das zweitwichtigste Einfuhrland. Diese herausragende Stellung
spiegele sich auch wider, in der Brandenburger Verfassung, in der die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Polen festgeschrieben ist.
Die Unternehmer auf dem Podium, Peter Stange und Friedrich Buchholz, wiesen darauf hin, dass bei einer Auslandsinvestition die finanziellen Mittel und das technische Know-how aus Deutschland mitgebracht werden würde, aber die Personalressourcen unbedingt aus dem Land kommen sollten, in dem aktuell investiert wird. Friedrich Buchholz erklärt, dass sein Unternehmen bereits vor dem politischen Startschuss in den osteuropäischen Staaten investiert habe. Konkret bei Entsorgungsunternehmen sind zu Beginn hohe Investitionssummen erforderlich und das Stammkapital fließt dann in die nationalen Unternehmen. Als Blick voraus sehen beide Unternehmen, Brasst-Bau und die Remondis Assets und Services GmbH & Co. KG keine prinzipiellen Probleme, denn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen seien in einem Großteil der MOE-Staaten vorhanden. Auch Robert Kreft, ein Vertreter der Firma EKO-Safe AG, bestätigte diese Aussage und fügte hinzu, dass die grenznahe Zusammenarbeit gut sei, aber je weiter man sich als ausländischer Investor in Deutschland hineinbewege (z.B. Hamburg), desto schwieriger wäre es einen gemeinsam gedachten Weg in den dualen Wirtschaftsbeziehungen zu gehen.

"Zwischenbilanz der Wirtschaftsbeziehungen zu den mittel- und osteuropäischen Ländern" - Veranstaltung vom 11.05.2009
1. Panel
S.E. Dr. Marek Prawda (Botschafter der Republik Polen) beschrieb in seinem Einführungsreferat eindrucksvoll, wie die polnische Bevölkerung von der sogenannten „Warteraummentalität“, d.h. das eigene Land wird nur als Durchgangsstation angesehen um woanders den beruflichen Erfolg zu verwirklichen, in den Jahren 1989/90, hin zu einer Industrienation, die aktuell zwischen einem gering positiven Wachstum und der Nulllinie pendelt.
Die Gründe für diesen wirtschaftlichen Aufschwung beschrieb er mit den Worten des damaligen polnischen Finanzministers: „Wir können nur 2 Wege gehen, der eine Weg ist riskant, der andere Weg ist hoffnungslos.“ Die Problematik im Land, das bei einem wirtschaftlichen Abschwung und einer ansteigenden Arbeitslosigkeit mit dem Zuwachs an populistischen Parteien einhergeht, sieht er aktuell nicht. Vielmehr könne die polnische Wirtschaft die aktuelle Finanzkrise gut „abfedern“, da das polnische Bankensystem konstant sei, weil es nicht in großem Maße an hochspekulativen Risikopapieren, wie z.B. in Ungarn, beteiligt wäre. Zwar würden die Exporte sinken und die Binnennachfrage könne diese Tatsache nicht verhindern, dennoch läge Polen auf einen guten wirtschaftlichen Weg. Die Transfer- und Fördergelder der EU würden als Konjunkturpaket betrachtet und es wurde die Möglichkeit bestätigt, dass bei Vertragsunterzeichnung schon EU-Vorschüsse ausgezahlt werden würden.
Insgesamt betrachtet sei die
polnische Bevölkerung mehrheitlich zufrieden mit dem
EU-Beitritt, dennoch merkt
der Botschafter Prawda an, dass immer noch mentale Schranken die
deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen hemmten.
Prof. Linder wertete die fünfjährige Geschichte des EU-Beitritts der MOE-Staaten als Erfolgsgeschichte. Er wies aber auch darauf hin, dass nicht automatisch durch den Beitritt der einzelnen Staaten eine positive Entwicklung stattgefunden habe, sondern sich die Ländern und auch einzelne Branchen differenziert entwickelt hätten. Auch den Beitritt weiterer Staaten hält der Geschäftsführer des Ostausschusses der Deutschen Wirtschaft für vorstellbar. Zudem stellte Prof. Lindner ein steigendes Umweltbewusstsein in den MOE-Staaten fest und merkte an, dass die Slowakei und Tschechien aktuell stark von der einbrechenden Autoindustrie betroffen seien und konstatierte auch für Ungarn, der Ukraine und Lettland eine schwierige Lage. Aber es gäbe keine Pauschalkrise der MOE-Staaten, sondern gezielte Unterstützungsprogramme seien der Lösungsweg für aktuell kriselnde Länder.
Ulrich Kasparick stellte auf
diesem Podium vor allem die Raumordnungsfragen in den Mittelpunkt der
Betrachtung. Die vorhandenen Kooperationsbeziehungen sollten ausgebaut und eine
Wirtschaftsregion von der Ostsee bis zur Adria als Wirtschaftsraum entwickelt
werden. Konkret nannte der parlamentarische Staatssekretär beim
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung drei Aspekte, die den
deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen mehr Entwicklungsspielraum geben
sollten. Erstens ist das die gemeinsame Geschichte, zweitens sind das die gemeinsamen
Erfahrungen beim Übergang der Plan- zur Marktwirtschaft und drittens ist es die
Tatsache, dass beide Länder gleichzeitig Wettbewerber auf einem Markt sind. Entscheidend
ist, dass von anderen Wirtschaftsregionen, z.B. in Asien immer der Grad der
Vernetzung einer potenziellen Investitionsregion geprüft werden würde. Die primäre
Frage nach dem Lohnvorteil, der Grad an Vernetzung und die Fachkräftequote
bildeten die Troika in der Frage nach Investitionsstandorten eines Unternehmens.
Europa müsse seine Integrationsfähigkeit als Wirtschaftsfaktor noch klarer
herausstellen. Sein Fazit war, dass die Arbeitnehmerfreizügigkeit, schneller
als in Europa vereinbart, fallen sollte.
Auf die Frage der Moderatorin Ursula Weidenfeld an die Unternehmer auf dem Podium, ob diese krisenerprobt seien oder mit welchen Strategien sie auf die aktuelle Wirtschaftskrise antworteten, entgegnete Reinhard Uppenkamp, dass sein Unternehmen (Berlin Chemie AG) bereits mehrere Jahrzehnte bis Jahrhunderte in verschiedenen zeitgeschichtlichen Epochen überstanden habe und außerdem die Unternehmensstrategie nicht kurzfristig ausgelegt, sei sondern Forschungsprojekte laut dem Vorstandsvorsitzenden der Berlin Chemie AG auf 8-10 Jahre angelegt wären. Uppenkamp stellt sich die Unternehmen so vor, dass sie ein gemeinsames Europa anböten, die ihre unterschiedlichen nationalen Mentalitäten als Vorteil herausstellten. Herwart Wilms bestätigte diese Aussage und fügte hinzu, dass eine ständige Diversifizierung des Unternehmens die Antwort in Krisenzeiten sein könne. Vor allem in Zeiten, wo Banken hohe Eigenkapitalquoten bei Investitionen fordernte, sei es unumgänglich, dass als ausländischer Investor die regionale Nähe zu seinen Kunden entscheidend für den Erfolg ist. Der Geschäftsführer der Remondis Assets und Services GmbH & Co. KG merkt aber auch an, dass sich eine komplexe Versorgungswirtschaft die Staaten auch leisten müssten.
Dr. Kalinowski betonte in seinem
Statement wiederholt, dass es aktuell auch osteuropäische Staaten gäbe, die
nicht krisenbehaftet sind, z.B. Polen oder Slowenien. Polnische Unternehmen seien laut der Aussage des Leiters der Wirtschaftsabteilung der polnischen
Botschaft in Berlin in krisensicheren Märkten und Regionen aktiv. Jedoch gäbe
es Nachholbedarf in grenzüberschreitenden Cluster-Strukturen und Probleme durch
die aktuell basierende Währungsgrenze. Dr. Kalinowski fügte hinzu, dass die
Infrastrukturausstattung in den einzelnen Wirtschaftsregionen von der Art der herzustellenden
Produktionsmittel (klassische Produktion, Hightech-Produkte,
Dienstleistungsprodukte) abhängig sei. Konkret benötigten Produkte der
Autoindustrie eine Autobahnanbindung, aber Wirtschaftsregionen von
Hightech-Produkten sollten ein dichtes Flugnetz in unmittelbarer Umgebung vorweisen
können.
2. Panel
Nach einem Film der Firma EKO-Safe AG, die von Polen aus in Pasewalk einen Produktionsstandort aufgebaut hat, rückte nun die Berliner Perspektive mit polnischen Wirtschaftspartnerschaften in den Vordergrund.
Harald Wolf sieht Polen als den Handelspartner Nummer 1 und erkennt eine steigende Tendenz bei Investitionen. Zudem gäbe es im Umkehrschluss eine Steigerung an Importen. Berlins Wirtschaftssenator sieht vor allem Potenziale in der Kooperation von KMU im Bereich der Innovationspolitik und auf dem Gebiet der Verkehrsinfrastruktur, z.B. Tourismus, BBI International, etc.). Das Ziel für die Berliner Wirtschaftsbeziehungen mit Polen beschrieb er mit dem Beispiel Aachen und den belgischen bzw. niederländischen Nachbarn. Perspektivisch blickte Senator Wolf voraus, in dem er als Abschlussstatement ein Voranschreiten in den Beziehungen durch die Vertiefung der Kommunikationswege anmahnte.
Der Staatssekretär im Ministerium
für Wirtschaft des Landes Brandenburg sieht in Polen aktuell das wichtigste
Ausfuhrland und das zweitwichtigste Einfuhrland. Diese herausragende Stellung
spiegele sich auch wider, in der Brandenburger Verfassung, in der die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Polen festgeschrieben ist.
Die Unternehmer auf dem Podium, Peter Stange und Friedrich Buchholz, wiesen darauf hin, dass bei einer Auslandsinvestition die finanziellen Mittel und das technische Know-how aus Deutschland mitgebracht werden würde, aber die Personalressourcen unbedingt aus dem Land kommen sollten, in dem aktuell investiert wird. Friedrich Buchholz erklärt, dass sein Unternehmen bereits vor dem politischen Startschuss in den osteuropäischen Staaten investiert habe. Konkret bei Entsorgungsunternehmen sind zu Beginn hohe Investitionssummen erforderlich und das Stammkapital fließt dann in die nationalen Unternehmen. Als Blick voraus sehen beide Unternehmen, Brasst-Bau und die Remondis Assets und Services GmbH & Co. KG keine prinzipiellen Probleme, denn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen seien in einem Großteil der MOE-Staaten vorhanden. Auch Robert Kreft, ein Vertreter der Firma EKO-Safe AG, bestätigte diese Aussage und fügte hinzu, dass die grenznahe Zusammenarbeit gut sei, aber je weiter man sich als ausländischer Investor in Deutschland hineinbewege (z.B. Hamburg), desto schwieriger wäre es einen gemeinsam gedachten Weg in den dualen Wirtschaftsbeziehungen zu gehen.
AKTUELLE HIGHLIGHTS
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10. Salon Stammtisch mit Frau Professor GrüttersMontag, 13.09.2010 19:00
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Business Dinner mit Dr. Rüdiger Grube - Die Deutsche Bahn AG im Wettbewerb. Aktuelle Herausforderungen und Perspektiven.Mittwoch, 15.09.2010 19:00
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Generalbevollmächtigter Investitionsbank Berlin (IBB) |
Parlamentarischer Staatssekretär Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin |
Geschäftsführer des Ostausschusses Deutschen Wirtschaft, Berlin |
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Geschäftsführer Remondis Assets & Services GmbH & Co. KG, Lünen |
Bevollmächtigter Remondis Assets & Services GmbH & Co. KG, Lünen |
Staatssekretär Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg, Potsdam |
Stellvertretender Bürgermeister der Stadt Wroclaw |
Geschäftsführer Brasst-Bau GmbH, Berlin |
Senator Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin |