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BWG-Dossiers


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vom 26.04.2012
Virtuelles Kraftwerk - Die Zukunft einer dezentralen Energieversorgung aus dem Einsatz erneuerbarer Energien?

Erneuerbare Energien (Wind, Solar, Biomasse, Wasserkraft und Geothermie) spielen eine immer größer werdende Rolle im Hinblick auf eine zuverlässige Energieversorgung. Die Energieversorger denken innovativ über neue dezentrale Energieversorgungsformen nach. Eine Form der dezentralen Energieversorgung stellt das virtuelle Kraftwerk dar. Der Grundgedanke ist dabei die „intelligente“ digitale Verknüpfung mehrerer kleiner dezentraler Energieerzeugungseinheiten untereinander mit einem abgestimmten Einsatz von Verbrauchsanforderungen. 

von Martina Schmidt  mehr...


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vom 22.03.2012
Standortvorteil - Gründer in Berlin

Gründer in berlin 22.03.2012

Wollen Sie gründen? Dann tun Sie es in Berlin! – Unter diesem Motto stand am 22. März 2012 eine Veranstaltung der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. zu der Christoph von Knobelsdorff, neuer Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung; Heinz-Joachim Mogge, der Bereichsleiter Wirtschaftsförderung der Investitionsbank Berlin; Christian Ramm, Bevollmächtigter SGB III der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Berlin-Brandenburg; Sabine Smentek, die Aufsichtsratsvorsitzende der WeiberWirtschaft eG und Thade Precht, Geschäftsführer von TPPD - Thade Precht Produkt Design, Berlin auf dem Podium teilgenommen hatten.

von Madeleine Sanchino Martinez mehr...


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vom 13.03.2012
Berlins zentrale Entwicklungskonzepte

13.03.2012_Berlins_zentrale_Entwicklungskonzepte3

Am 13.03. 2012 diskutierten Experten auf Einladung der Berliner Wirtschaftsgespräche die spannenden Aufgaben, aber auch die großen Herausforderungen vor denen Berlin in der weiteren Entwicklung und Ausgestaltung als zukunftsgerichtete europäische Metropole steht.

von Katharina Höhne mehr


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vom 01.03.2012
Autoforum VI - Elektromobilität in Berlin-Brandenburg ein – Resümee zwischen Modellregion und Schaufenster


Autoforum2_01.03.2012

Berlin verfolgt das Ziel, sich gemeinsam mit dem Land Brandenburg zur deutschen Leitmetropole der Elektromobilität mit internationaler Ausstrahlungskraft zu entwickeln. Dieser Anspruch betrifft einerseits das Verkehrssystem, soll andererseits aber auch verstärkt industrielle Wertschöpfung in der Region generieren.

von Philipp Schmidt  mehr ...



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vom 16.02.2012
Business Lunch mit dem neuen Berliner Senator für Gesundheit und Soziales, Herrn Mario Czaja MdA

Czaja 16.02. 015

Im Rahmen eines Business Lunchs am 16. Februar 2012 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften hat der neue Berliner Senator für Gesundheit und Soziales, Mario Czaja (CDU), im Gespräch mit dem Vorsitzender der Geschäftsführung des Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH und Vorstand des Berliner Wirtschaftsgespräche e.V., Joachim Bovelet, seine Pläne für die laufende Legislaturperiode vorgestellt.

Von Dietmar Erdmeier  mehr...


BWG Dossier >>Eine Veranstaltung des Gesprächskreises Wirtschaft und Finanzen am 23. Februar 2011 im Atrium der Deutschen Kreditbank.

Berlin 2020: Fit für die Zukunft? - Nachhaltige Finanzpolitik mit der Schuldenbremse

Trotz der guten Konjunkturlage konnten sich die Bundesländer Berlin, Bremen, Saarland und Schleswig-Holstein bisher nicht ausreichend erholen. Seit Oktober 2010 stehen die Finanzen der Länder unter externer Kontrolle, da der Stabilitätsrat - ein Gremium von Bund und Ländern befürchtet, dass die vier Länder in eine finanzielle Notlage geraten könnten. Das Erreichen der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse wäre gefährdet. Von den Ländern wird verlangt, dass sie ab 2019 praktisch ohne Neuverschuldung auskommen. Im Stabilitätsrat wurde die  Überwachung von vier Kennziffern vereinbart: das strukturelle Finanzierungsdefizit, der Schuldenstand, die Kreditfinanzierungsquote des Etats und die Zins-Steuer-Quote.<<

BWG Dossier >> Eine Veranstaltung des Gesprächskreises Wirtschaft und Finanzen am 09. Februar 2011 im Hause PricewaterhouseCoopers AG

Initiative Mehrwert: Stellenwert der öffentlichen Unternehmen

Berlin folgt derzeit einem aktuellen Trend: die Diskussion um die Rückgewinnung kommunaler Einrichtungen - die so genannte Rekommunalisierung - ist groß. Es gibt seitens des Senats bereits Pläne für ein kommunales Energieunternehmen, gestritten wird um die Zukunft der Berliner Wasserbetriebe und auch andere Betriebe der Daseinsvorsorge bleiben in den vielen Diskussionen nicht außer Acht.<<

BWG Dossier >> KWK Symposium Berlin benötigt viel Energie: Haushalte, Verkehr, Industrie, Gebewerbe un der Dienstleistungssektor verbrauchen pro Jahr knapp 70.000 Gigawattstunden. Mit 36 Prozent Anteil am End-Energieverbrauch stehen die privaten Haushalte an der Spitze. Folglich gibt es in diesem Sektor auch erhebliche Einsparmöglichkeiten <<

BWG Dossier << Gesundheitswirtschaft << Hauptstadtforum Gesundheitspolitik: Gesundheitswirtschaft neu denken? 

lautete der Titel einer Veranstaltung des Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. zusammen mit dem Meta-Forum am 20. September 2010 in den Räumlichkeiten der Kaiserin Friedrich Stiftung.

BWG Dossier doppelpfeil_003D80 Gesundheitswirtschaft doppelpfeil_003D80, „Braucht die Gesundheitspolitik einen neuen Ordnungsrahmen? – Fragen an Wissenschaft, Krankenkassen und Politik“

lautete der Titel einer Veranstaltung des Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. am 18. Mai 2010 in den Räumlichkeiten der Bank für Sozialwirtschaft. Als Podiumsteilnehmer waren zu Gast: Prof. Dr. Klaus-Dirk Henke (TU Berlin), Prof. Dr. Karl Lauterbach (MdB SPD Bundestagsfraktion), Dr. Volker Leienbach (Verbandsdirektor der privaten Krankenversicherung e.V.), Fritz Schösser (Aufsichtsratsvorsitzender des AOK-BV / Vorsitzender Verwaltungsrat AOK-Bayern / Mitglied im VwRat des GKV-SpiV) und Dr. Christoph Straub (Vorstand Rhön-Kliniken AG). Der Abend wurde von Klaus Kirschner (langjähriger Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des Gesundheitsausschusses) moderiert.

BWG Dossier >Neue Technologien, Forschung und Wissenschaft<  Energiesparendes Bauen in Berlin - Nachhaltiger Wohnungsbau -  mehr Last als Entlastung?

Energieeffizientes und energiesparendes Bauen wird bei steigenden Energiepreisen ein immer größer werdender Wettbewerbsfaktor bei der Vermietung von Wohnungen, Häusern und Gewerbeflächen. Aber nicht nur für die Wirtschaft wird diese nachhaltige Form des Bauens immer wichtiger. Die zweite Miete wächst stetig auch für Privathaushalte sowie Städte und Kommunen.>>


BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft <   "Braucht die Gesundheitspolitik einen neuen Ordnungsrahmen? -  Fragen an Wissenschaft, Krankenkassen und Politik"

Braucht die Gesundheitspolitik einen neuen Ordnungsrahmen? – Fragen an Wissenschaft, Krankenkassen und Politik -  lautete der Titel einer Veranstaltung des Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. am 18. Mai 2010 in den Räumlichkeiten der Bank für Sozialwirtschaft. Als Podiumsteilnehmer waren zu Gast: Prof Dr. Klaus-Dirk Henke (TU Berlin), Prof. Dr. Karl Lauterbach (MdB SPD Bundestagsfraktion), Dr. Volker Leienbach (Verbandsdirektor der privaten Krankenversicherung e.V.), Fritz Schösser (Aufsichtsratsvorsitzender des AOK-BV / Vorsitzender Verwaltungsrat AOK-Bayern / Mitglied im VwRat des GKV-SpiV) und Dr. Christoph Straub (Vorstand Rhön-Kliniken AG). Der Abend wurde von Klaus Kirschner (langjähriger Bundestagsabgeordneter  und Vorsitzender des Gesundheitsausschusses) moderiert. >>

BWG Dossier > Wirtschaft vor Ort > Besuch im DIN

Das DIN mit seinen Dienstleistungen ist weltweit führend in der Erarbeitung von Normen und Spezifikationen und steuert diese durch professionelles Projekt-, Prozess- und Konsensmanagement. Das Deutsche Institut für Normung e.V. ist durch Vertrag mit der Bundesrepublik Deutschland  die national anerkannte Normungsinstitution. Es vertritt die deutschen Interessen in europäischen und internationalen Normungsorganistionen.doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Die Europäisierung des deutschen Gesundheitswesens

In den 90er Jahren erhielt die Europäische Gemeinschaft erstmals den expliziten Auftrag, Gesundheitsschutz auf europäischer Ebene durch "Unterstützung und Koordinierung“ der nationalen Gesundheitspolitiken zu fördern. Im Wesentlichen waren hier präventive Maßnahmen gemeint, beispielsweise auf dem Gebiet von Seuchen, Drogenbekämpfung und Information über Gesundheitsrisiken. Die unterschiedlichen Krankenversicherungssysteme der Mitgliedstaaten werden in Zukunft noch stärker in einen Wettbewerb um die Kosten, Qualität und die Kunden treten. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Die Prävention im deutschen Gesundheitswesen

Es gibt in Deutschland eine Vielzahl von Aktionen zur Verbesserung der Prävention. Sie werden aber bisher nicht ausreichend koordiniert. Letztendlich lässt sich feststellen, dass es bis heute in Deutschland keine einheitliche und nationale Präventionsstrategie gibt. Im Jahre 2005 beschloss zwar der Deutsche Bundestag ein Präventionsgesetz, aber es scheiterte dann später im Bundesrat. Bei immer weiter steigenden Gesundheitsausgaben wird das Thema Prävention in Zukunft einen sehr wichtigen Stellenwert einnehmen. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Die zukünftige Entwicklung der Berliner Krankenhäuser

In Berlin sind unter anderem die Krankenhäuser von der Charite, Vivantes, die DRK-Kliniken und HELIOS vertreten. Dabei stellen sich die Fragen: "Haben wir genügend Bettenkapazitäten in Berlin? Müssen dringend Sanierungsmaßnahmen vorgenommen werden? Soll es in Zukunft Kooperationen zwischen den Krankenhäusern oder sogar Fusionen geben?" doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Was hat der Gesundheitsfonds gebracht? 

Im Zuge des 2. Konjunkturpaketes vom Februar 2009 hat die Bundesregierung Überbrückungshilfen für den Gesundheitsfonds zur Verfügung gestellt, um die Beitragsausfälle durch die Wirtschaftskrise auszugleichen. Wie sieht die Zukunft aus? doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Gesprächskreis Wirtschaft und Finanzen > Rekommunalisierung - ein neuer Trend?

Egal ob Entsorgungswirtschaft, Reinigung, Krankenhäuser oder Verkehrsbetriebe: Immer mehr Kommunen haben in den vergangenen Jahren ihre Betriebe auf den Prüf-stand gestellt und angesichts leerer Kassen in vielen Bereichen auf Privatisierung ge-setzt. Effizienter und billiger sollten die "Privaten" die öffentlichen Aufgaben erledigen. Doch inzwischen weist ein neuer Trend in die andere Richtung. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Neue Technologien, Forschung und Wissenschaft > Elektromobilität in Berlin - von der Vision ins Praxislabor

Umwelt- und Klimawandel rücken immer mehr in die Wahrnehmung der Gesellschaft. Politik und Wirtschaft versuchen, den Klimawandel zu verlangsamen und somit auch den Verbrauch der fossilen Brennstoffe zu reduzieren. Deutschland hat den Anspruch, Leitmarkt für Elektromobilität zu werden und Berlin ist derzeit das Testgebiet, das internationale Aufmerksamkeit erregt. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Kultur, Tourismus, Kreativwirtschaft > Eine Berliner Kunsthalle?

Spätestens seit der Ausstellung "36x27x10“ im Jahr 2005 im Palast der Republik wird die Notwendigkeit einer städtischen Kunsthalle innerhalb der Kunstszene und im politischen Raum wieder intensiv diskutiert. Immer wieder wurde beklagt, dass die in der Stadt ansässigen Künstler zu wenig präsent sind und ihnen keine adäquaten musealen Ausstellungsmöglichkeiten geboten werden. Beim Regierungsantritt 2006 ist das Thema Kunsthalle durch den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit in das neue Programm mit aufgenommen worden. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft  > Die Qualität in der ambulanten und stationären Behandlung

Seit 2005 müssen alle deutschen Krankenhäuser, die gesetzlich versicherte Patienten betreuen, alle zwei Jahre einen Qualitätsbericht veröffentlichen. Neben den Basisdaten wie der Betten- und Ärztezahl müssen in dem Bericht in zehn Fachbereichen auch Angaben zur Arbeitsqualität der Ärzte gemacht werden. Allerdings existieren die Daten für 26 Leistungsbereiche. In beiden Bereichen werden in Zukunft die Anforderungen an die Datenerhebungs- und auswertungssysteme noch steigen.  doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Wirtschaft und Finanzen > Ordnungspolitische Rahmenbedingungen der Finanzmärkte

Hintergrund der Veranstaltung waren die Herausforderungen, die die weltweite Finanzmarktkrise durch ihre Auswirkungen auf die Realwirtschaft und die staatlichen Haushalte heraufbeschworen hat. Neben einem effizienten Krisenmanagement muss auch der Aufbau einer neuen Finanzmarktarchitektur bewerkstelligt werden. Denn die Krise hat gezeigt, die derzeitigen Strukturen der nationalen Finanzaufsicht sind dem globalen Finanzwesen nicht gewachsen. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Sozialwirtschaft > Qualitätssicherung und Transparenz in der Pflege und in den Wohlfahrtseinrichtungen

Am 17. Dezember 2008 hat der GKV-Spitzenverband zusammen mit den verantwortlichen Trägern eine Pflegetransparenzvereinbarung im stationären Bereich mit Kriterien für eine Bewertungssystematik zur Qualität von Pflegeheimen vereinbart. Am 29.01.2009 folgte die Vereinbarung zur Pflegetranzparenz für den ambulanten Bereich. Durch die Festlegung von Schulnoten in der Skala von sehr gut bis mangelhaft werden die groben Einteilungen in die drei Ampelfarben weiter konkretisiert. Mit der Veröffentlichung der Pflegenoten wird die Qualität der stationären und ambulanten Pflege für alle Betroffenen viel transparenter!? doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Wirtschaft und Finanzen >  Herausfordrung Demografie > Arbeiten bis 67 - Aber wie?

Vor dem Hintergrund des Umbaus des Rentensystems (Stichwort: Rente ab 67) stehen vor allem stadteeigene bzw. kommunale Unternehmen mit wenig Fluktuation vor großen Herausforderungen. Am Beispiel der Berliner Stadtreinigung zeigt sich, mit welchen betrieblichen Instrumenten  altersgerechte Arbeitsbedingungen und damit die Gesunderhaltung von Beschäftigten ermöglicht wird. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Wirtschaftspolitik, Stadtentwicklung und Außenwirtschaft > Die grüne Hauptstadt - Zur Zukunft der Green Economy in Berlin

Themen wie Umwelt- und Klimawandel, Natur- und Artenschutz sowie der allgemeine Umgang mit natürlichen Ressourcen spielen sich schon längst nicht mehr am Rande von Politik, Gesellschaft und Wissenschaft ab. Nicht nur in Parteiprogrammen oder Forschungsetats spiegelt sich diese Entwicklung wider, sondern vor allem  in den Köpfen der Menschen scheint sich ein tief greifender Wandel zu vollziehen. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Gesprächskreise Wirtschaft und Finanzen > Antizyklische Konjunkturpolitik - Der Keynesianismus in neuer Blüte?

International steckt die Wirtschaft in der tiefsten Krise seit der Großen Depression der 1930er Jahre. In der gegenwärtigen Situation entdeckt die Welt daher den Krisenökonomen John Maynard Keynes und seine Theorien im Eiltempo wieder. Kern der keynesianischen Theorie ist die Annahme, dass der Kapitalismus nur durch eine aktive staatliche Wirtschaftspolitik - etwa durch flexible Geldpolitik und schuldenfinanzierte Investitionsprogramme - stabil bleibt. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Was wird aus der privaten Krankenversicherung? Deutschland und die Niederlande im Vergleich

Am 09. September 2009 veranstalteten die Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. in den DRK-Kliniken Westend eine Podiumsdiskussion über die Lage der Privaten Kranken-versicherung in Deutschland und den Niederlande. doppelpfeil_003D80


BWG Dossier >
Gesprächskreis Kultur, Tourismus, Kommerz >

20 Jahre nach Mauerfall  - Dampferfahrt - Interessante Bauten an der Spree

Am 14.7.2009 um 17.00 Uhr luden die Berliner Wirtschaftsgespräche zu einer Dampferfahrt auf der Spree ein. Der Streckenverlauf wäre vor 20 Jahren undenkbar gewesen. Damals teilte die Mauer die Stadt nicht nur an Land, sondern auch im Wasser. Insbesondere die Spree markierte an  vielen Stellen der Stadt den Grenzverlauf. (z.B. Tiergarten/ Mitte; Frieidrichshain/ Kreuzberg) und das Befahren des Gewässers wäre nur mit einem Militärboot der Allierten möglich gewesen. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Gesprächskreises Kultur, Tourismus, Kommerz > Stirbt mit der CD die traditionelle Musikindustrie?

Der Absatz von Tonträgern, insbesondere von CDs, ging in den letzten Jahren kontinuierlich zurück. Ein Grund hierfür ist in der Digitalisierung zu sehen, da man Musik kostengünstig aber vor allem auch ohne Qualitätsverlust vervielfältigen kann. Hauptsächlich aber hat das MP3 Format die traditionellen Tonträger abgelöst. Es bildeten sich im Internet Tauschbörsen, durch die man einfach, schnell und kostengünstig zu neuer Musik kam. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Die Angst der niedergelassen Ärzte vor den Medizinischen Versorgungszentren

Die MVZ sind räumlich vorwiegend an den Klinikstandorten angesiedelt und sind eng mit dem jeweiligen stationären Bereich verzahnt. Die ambulante Leistungserbringung erfolgt bewusst nicht in Konkurrenz zu den niedergelassenen Ärzten. Ein Anliegen der MVZ ist die Sicherung der Versorgung in Bereichen mit geringerer Arztdichte.
In Zukunft sollte zu einer sektorenübergreifenden Versorgung übergegangen werden. Damit würde eine bessere Versorgung für alle Patienten in Deutschland möglich werden.

AKTUELLE HIGHLIGHTS
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Innovationsforum II: Berlin – Der Standort für High-Tech-Gründungen in Deutschland

Mittwoch, 06.06.2012 19:00

sektglaeser_160

Sommerfest der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V.

Samstag, 01.09.2012 15:00

In einer Atmosphäre aus Kreativität, Unterhaltung, Erlebnis- und Experimentiermeile bieten wir Ihnen ein Programm zwischen Reflexion und Unterhaltung, Experimentierfreude und musikalischem Genuss.
Veranstaltungsarchiv

Im Veranstaltungsarchiv können Sie sich über vergangene Veranstaltungen informieren.

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Dossiers

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Berlin ist dabei, das eigene Markenprofil zu schärfen. Benötigt die Stadt überhaupt noch Marketing?

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UdK Studie iund Film im Auftrag der Berliner Wirtschaftsge-spräche e.V. zur Berliner Kreativwirtschaft hin- sichtlich ihrer Teilmärkte, Akteure, und Strukturen doppelpfeil_003D80

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Lässt sich das dänische Modell der Flexicurity auf Deutschland übertragen?   doppelpfeil_003D80
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