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BWG Dossiers > Kultur, Tourismus, Kommerz > Ausbildung fürs Wilde Leben?
„Die
Hochschulen fördern die Vorbereitung ihrer Studierenden […] auf
Existenzgründungen insbesondere durch geeignete Lehrangebote.“ So wird es in
den Berliner Hochschulverträgen gefordert(§12 (3). In Seminaren und mit der
Unterstützung von Career Centern sollen die Studenten der künstlerischen
Hochschulen darauf vorbereitet werden, nach dem Studium von ihren kreativen
Talenten auch leben zu können. Soweit die Idealvorstellung. ![]()
BWG Dossiers > Bildung > Schule der Zukunft
Die Fülle an
Reformen und Veränderungen wurden an diesem Abend überwiegend im Licht der
schlechten Benotung Deutschlands in den zahlreichen internationalen
Bildungsvergleichsstudien diskutiert.
Bildungsstaatssekretär Eckart Schlemm stellte
als Alternative zu den bisherigen Strukturreformen das Projekt ‚Campus Rütli’
vor. ![]()
BWG Dossiers > Kultur, Tourismus, Kommerz > Talentschmiede Berlin
„Berlin
muss die Stadt der Talente sein“, fordert der regierende Bürgermeister Klaus
Wowereit in einem Artikel des Tagesspiegels zur Zukunft Berlins vom 12.
November 2007. Doch um Talente anzuziehen und zu halten wird ein entsprechendes
Wirtschafts- und Lebensklima benötigt. ![]()
BWG Dossiers > Stadtentwicklung > An den Ufern der Spree
Am 1. Juli 2008 luden die Berliner
Wirtschaftgespräche an einen besonderen Veranstaltungsort ein: Die Spree.
Vom
Wasser aus sollte der Frage nachgegangen werden, welche bisherigen Entwicklungen
sich an den Ufern dieses wichtigen Berliner Flusses vollzogen haben und wie die
Zukunftsperspektive aussehen könnte. ![]()
BWG Dossiers > Stadtentwicklung > Umfeldentwicklung
BBI – neue Investoren landen in Schönefeld
Die Konsequenzen der
Entwicklung des Flughafenumfeldes gehen weit über das Flughafenareal hinaus,
denn die geplanten und bereits begonnenen Bauprojekte an der Spree und die
damit zusammenhängende Konflikte sind eine solche Nachwirkung. Zusätzlich
entsteht in Berlin derzeit eine Achse entlang der Spree in Richtung Adlershof,
da dieser Standort für neue Technologien nahe am Flughafen gelegen ist und sich
somit als eine Art Airport-Korridor anbietet. ![]()
BWG Dossiers > Gesundheits- und Sozialwirtschaft > Pharmastadt Berlin
Am
02. Juli 2008 veranstalteten die Berliner Wirtschaftsgespräche in der Berlin-Branden-burgischen
Akademie der Wissenschaften eine Podiumsdiskussion zum Thema: Pharmastadt Berlin.
Auf dem Podium saßen Dr. Dietmar Buchberger vom Deutschen Generikaverband
e.V., Rainer G. Jahn als ehemaliger Geschäftsführer der Klosterfrau Berlin
GmbH, Stephan Kress von der Sanofi Aventis Deutschland GmbH,
Dr.Michael
Warmbold von der Pfizer Pharma GmbH und Cornelia Yzer vom Verband
Forschender Arzneimittelhersteller e.V. ![]()
BWG Dossiers > Vermögens- und Altersvorsorge
Es wird aktuell viel über die Perspektive der Alterssicherung diskutiert. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Reformen durchgeführt, um die Rentenversicherung auch langfristig auf eine sichere finanzielle Basis zu stellen. Riester- und Rürup-Renten und Steuerreform sind Stichworte, die im Dschungel staatlicher, privater und betrieblicher Vorsorge Orientierung geben sollen. Dabei wird deutlich, dass wir vor einer vielfältigen Veränderung nicht nur der Alters- und Vermögensvorsorge stehen, sondern auch die Versicherungsbranche sich neu orientieren und Transparenz in ihre Finanzprodukte und die Qualität ihrer Beratung und Vermittlung bringen muss. ![]()
BWG Dossiers > Fachhochschulen in Berlin
Die fehlende Wahrnehmung der Fachhochschulen in der Öffentlichkeit liegt wohl kaum an ihrer fehlenden Bedeutung oder Wirksamkeit. Eine mögliche Ursache könnte sein, dass die Berliner Fachhochschullandschaft (mit ihren sieben Fachhochschulen) fragmentiert und für Außenstehende unübersichtlich ist. Es fehlt das "gemeinsame Label".
BWG Dossiers > Kultur, Tourismus, Kommerz > Berlin als Marke
Um sich im globalen Wettstreit als attraktiver Standort zu profilieren und langfristig zu behaupten, gewinnt Stadtmarketing für viele Städte eine immer größere Bedeutung. Auch Berlin ist dabei, sein Marken-Profil zu schärfen, u.a. mithilfe des prominent besetzten BerlinBoard. Wie stellt sich Berlin derzeit als Marke dar – und wie bekommt man eine Kampagne aus einem Guss? Benötigt Berlin überhaupt noch Marketing? ![]()
BWG Dossiers > Creative Industries: Wirtschaftskraft für Berlin
Die Creative Industries sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für Berlin: Die 18.000 Unternehmen der Kreativwirtschaft erwirtschaften 2005 mit ihren etwa 90.000 Beschäftigten immerhin 11 Prozent des Bruttoinlandproduktes von Berlin. Durchaus beeindruckende Zahlen – aber wie lassen sich die kreativen Potenziale noch besser ausschöpfen? ![]()
Gesundheitswirtschaft: Pflege, Wellness, Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte > Wertschöpfung Pharmainnovation
Als Pharmastandort hat Berlin eine lange Tradition – doch wie geht es in der Zukunft weiter? Dieser Frage gingen die Berliner Wirtschaftsgespräche mit einer Podiumsdiskussion in der Zentrale von Bayer Schering nach. Unter dem Titel „Wertschöpfung durch Pharmainnovation“ diskutierten im gut gefüllten Auditorium vier Experten. Forschungsvorstand Prof. Andreas Busch eröffnete den Abend mit einem Vortrag, in dem er Bayer Schering Pharma vorstellte und die Perspektiven für ein bedeutendes Krebsmedikament und einen neuen Anti-Thrombosewirkstoff umriss. In der anschließenden Diskussion lobte er den Standort: „Berlin bietet ein gutes Umfeld für die Pharmaforschung.“ ![]()
BWG Dossiers > Energiewirtschaft und Klimapolitik > Energieeffizienz als Standortfaktor
Wie viel Energie verbrauchen wir, um eine Einheit Bruttosozialprodukt zu erzeugen? Das ist die Gretchenfrage der Zukunft, und wer darauf die beste Antwort gibt, liegt im weltweiten Standortwettbewerb vorn. Das meint jedenfalls Umweltminister Sigmar Gabriel. ![]()
BWG Dossiers > Energiewirtschaft und Klimapolitik > Energieeffizienz
Steigender Energieverbrauch, schwindende Ressourcen, globale Erwärmung: Diese brisante Mischung ist dabei, die Welt auf den Kopf zu stellen. Die Dominanz des Nordens ist so gut wie Geschichte, der Süden wird die Zukunft dominieren. Vor allem Europa könnte von einer beispiellose Einwanderungswelle überrollt werden: Eine Erwärmung des Klimas um durchschnittlich zwei Grad Celsius gegenüber 1990 würde in 80 Prozent der afrikanischen Länder Ernterückgänge um 50 Prozent bedeuten. ![]()
BWG Dossiers > Energiewirtschaft und Klimapolitik > Vattenfalls Klimaaktivitäten
Alle Welt spricht von der Reduzierung der Treibhausgase, auch der Vorstandsvorsitzende des fünftgrößten Energiekonzerns in Europa: „Wir müssen das Problem jetzt anpacken“, sagt Lars Göran Josefsson. Zugleich erzeugt Vattenfall in der Lausitz Strom aus dem klimaschädlichsten fossilen Rohstoff schlechthin, aus Braunkohle. Wie passt das zusammen? ![]()
BWG Dossiers > Wirtschaft, Arbeit und Bildung > Flexicurity
Das Kunstwort aus Flexibilität und Sicherheit steht für ein System, mit dessen Hilfe Dänemark in den 90ern die Arbeitslosigkeit bekämpft und die Wirtschaft angekurbelt hat. Das wollen viele Staaten gerne nachmachen und da sollte sich doch etwas abgucken lassen von einem Modell, das seine Funktionsfähigkeit schon bewiesen hat. ![]()
BWG Dossiers > Bankwirtschaft im Umbruch
Dass der Verkauf der Landesbank Berlin an den Deutschen Sparkassen- und Giroverband DSGV gut für Berlin ist, ist unstrittig: Finanzsenator Thilo Sarrazin erhielt 4,6 Mrd. für das Berliner Staatssäckel. ![]()
Die Nachnutzung des Flughafens Tempelhof: "Raum für Ideen"
Nach dem derzeitigen Stand wird im Herbst 2008 der weltweit älteste Flughafen in Berlin Tempelhof seinen Betrieb einstellen. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Senat, Franziska Eichstädt-Bohlig, bekräftigt auf der Veranstaltung der Berliner Wirtschaftsgespräche am 25. Juni: ohne öffentliches Geld wird sich der Flughafen Tempelhof nicht mehr rechnen. ![]()
Mikrokredite: Schnelle Hilfe für Existenzgründer und kleine Unternehmen?
Für Einzelunternehmer und kleine Unternehmen sind kleine Finanzierungslücken oft existenzgefährdend. Gerade in der Nachgründungsphase haben Kleinunternehmen einen Finanzierungsbedarf, der durch klassische Bankkredite nicht bedient wird. Und nicht jeder Unternehmer kann stattdessen auf Familie und Freunde als Kreditgeber zurückgreifen. ![]()
Wissenstransfer: Innovationspotenziale der Wissenschaft nutzen
Nirgendwo in Deutschland gibt es mehr Hochschulen und Forschungseinrichtungen als in Berlin, keine Stadt hat so viele kreative Köpfe versammelt wie die Hauptstadt. In der Wissenschaftslandschaft Berlins stecken enorme wirtschaftliche Chancen – aber wie lassen sie sich nutzen? ![]()
AKTUELLE TERMINE
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Tages-Workshop MediatrainingDonnerstag, 09.10.2008 09:00 Die Kunst der richtigen Kommunikation
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Globalisierung und soziale Gerechtigkeit Aktuelle Herausforderungen für die Wirtschafts- und Sozialpolitik der Bundesrepublik Deutschland.Montag, 20.10.2008 20:00 Business Büfett
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