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BWG-Dossiers

BWG Dossier 

Faktor Mensch in der Arztpraxis - Motiviertes Personal = Wertschöpfung in der Arztpraxis?
19. Mai 2014

Das Personal in der Arztpraxis ist ein unverzichtbarer Faktor für die Frage der Patientenzufriedenheit. Ein gut motiviertes Personal ist ein deutlicher Wertschöpfungsfaktor für die Arztpraxis. Was können Sie tun, um diesen Wertschöpfungsfaktor nutzen zu können?

Praktiker zeigen Ihnen anhand von jeweils 10 Tipps aus den Fachgebieten Führung, Arbeitsrecht und Steuerrecht auf, wie Sie mit motivierten Mitarbeitern eine MehrWertschöpfung in der Arztpraxis erzielen können. 

Diese finden Sie hier.....


Health IT Delegation/ TeleMed. NOW to Denmark
16-18 March 2014

Getting to Denmark – International Healthcare on the Move
The program for the delegation visit to Denmark offers the opportunity for delegates to gain insight to Danish e-Health experiences and insights. Denmark has come a long way in implementing and integrating IT in the healthcare sector at national, regional and local level. Focus of the program is on how IT contrib­utes to keeping patient admissions down and enhancing patient safety while at the same time keeping healthcare budgets in check. New super hospitals with fewer beds due to increased use of intelligent sur­roundings and devices, new telemedicine solutions that moves treatment into people’s own homes – the­se are all aspirations for the healthcare system of tomorrow. Mehr.....


BWG Dossier
vom 21.11.2013

Nachhaltige Stadtentwicklung und Kreativwirtschaft
„Smart Kiez“ - Entrepreneure erobern den Moritzplatz

Wie es gelang, aus dem unattraktiven ehemaligen „Bechsteinhaus“ ein stark gefragtes, lebendiges und atmosphärisch ansprechendes Gewerbezentrum einer neuen Generation für innovative Ideen und Existenzgründer zu machen, wollten die Teilnehmer unseres Werkstattgespräches genauer wissen und trafen sich zunächst im „Coledampf´s & Companies“, einem rustikalen Konzept-Restaurant, in dem man auch Kochzubehör, Zutaten und Wein kaufen kann. Andreas Krüger, Geschäftsführer der belius GmbH und Mitinitiator des Projekts, lud nach einer kurzen Einführung zu einem Rundgang um und durch das Haus ein. Er schilderte, wie es gelang, gemeinsam mit Privatinvestoren, Gewerbetreibenden, dem Senat und dem Bezirksamt die Grundidee von Leben, Arbeiten und öffentlich zugänglichen Nutzungen im Quartier wieder zu beleben. Nach eineinhalb-jährigem Um- und Ausbau wurde das Aufbau Haus am 30. September 2011 eingeweiht und präsentiert heute auf mehr als 17.000 Quadratmetern eine einzigartige Mischung aus Handel, Handwerk, Verlag, Dienstleistungen sowie Kultur und sozialen Einrichtungen. Täglich kommen rund 3.000 Besucher, den einstmals öden Moritzplatz zu beleben.

von Ursula Voßwinkel mehr....


BWG Dossier
vom 06.11.2013

Werkstattgespräch

„ Zum Greifen nahe - Die unentdeckten Fachkräfte unserer Gesellschaft“

Viele Unternehmen haben inzwischen den Fachkräftemangel erkannt und suchen nach neuen We-gen, um Mitarbeiter für ihr Unternehmen zu gewinnen. Daher kann es sich keine Firma leisten, auf die Kompetenzen von Mitarbeitern mit Behinderung zu verzichten. Doch was tun die Unternehmen, um schwerbehinderte Menschen zu integrieren?
Die an diesem Abend vorgestellten Arbeitsmodelle beweisen, dass vieles, was auf den ersten Blick unmöglich scheint, möglich ist - und beide Seiten zufrieden stellt, Arbeitnehmer und Arbeitgeber. In dieser Veranstaltung wollten wir dem Publikum einige Berliner Integrationspreisträger vorstellen, verknüpft mit einem Unternehmen, dem Otto-Bock-Science Center, das für Innovationen und hervor-ragender Prothetik bekannt ist.

von Claudia Beuße mehr....

BWG Dossier
vom 17.10.2013

Berlin – the Hidden Champion goes global
Nach langen Jahren waren die Berliner Wirtschaftsgespräche wieder einmal beim DIN Deutsches Institut für Normung e.V. zu Gast. Stellvertretend für den in Washington weilenden Vorstandssprecher Dr.-Ing. Bahke begrüßte uns der Leiter Finanzen und Controlling des DIN, Herr Daniel Schmidt. Das DIN organisiert Standardisierungsprozesse als gemeinnütziger e.V. im Auftrag des deutschen Staates. Dabei moderiert das DIN mit 411 Mitarbeitern und einem Budget von 107 Mio. EUR 70 Normungsausschüsse mit 60-80.000 Besuchern aus 1937 Mitgliedsfirmen und insgesamt 30.051 Experten. Diese produzierten allein 2012 33.149 DIN- Normen, um wirtschaftliche Abläufe und Produkte zu vereinfachen und nachhaltig zu standardisieren.

von Thomas Andersen mehr....


BWG Dossier
vom 11.06.2013

Innovationsprozesse öffnen - von den Erfolgreichen lernen
Berlin, 11.06.2013 – Quer durch alle Branchen zieht sich der Trend, Unternehmen für Innovationsprozesse zu öffnen – also interne und externe (Wissens-) Ressourcen zu nutzen, um mit attraktiven neuen Produkten schneller am Markt zu sein. Was können Unternehmen von den Erfolgreichen und Trendsettern lernen? Wie funktioniert das ganz praktisch und was erwartet uns morgen? Bei der Veranstaltung der Berliner Wirtschafts­gespräche erörterte Antoinette Beckert mit fünf Experten zum Thema Innovation, wie große und kleine Unternehmen Innovationsprozesse organisieren, um dadurch auch morgen noch erfolgreich zu sein. Die These „der Stacheldraht um die Entwicklungsabteilung verschwindet zunehmend“ war der Ausgangspunkt der Diskussion.

von Antoinette Beckert mehr...


BWG Dossier
vom 05.06.2013

Werkstattgespräch
Nachhaltigkeitsmanagement in der Praxis – Konzepte und Perspektiven
Viele Unternehmen haben Nachhaltigkeit inzwischen als wichtige Voraussetzung für ihre Zukunftsfähigkeit erkannt und institutionalisiert. Das zeigt sich eindrucksvoll in den vielen Veröffentlichungen über CSR-Aktivitäten, Nachhaltigkeitsreports und Zukunftsberichten. Doch was genau tun die Unternehmen, um ihre nachhaltige Entwicklung zu fördern, und vor allem: wie tun sie es?
In dieser Veranstaltung wollten wir hinter die Kulissen blicken. Welches Verständnis haben Unternehmen von Nachhaltigkeit? Wie wird das Thema im Unternehmen gemanagt? Welche Aufgaben haben die Beauftragten? Wie wird die interne Kommunikation gestaltet, um das Bewusstsein im Unternehmen zu schärfen und Mitarbeiter von dem Konzept zu überzeugen? Welche Grenzen und Herausforderungen zeigen sich in der Praxis?

von Jenny Lieke mehr.....


BWG Dossier
vom 06.03.2013

Neue Anreize für regenerative Energien !? Öffentliche Förderung vs. Wettbewerbs-verzerrung
Auf den Gebäudebereich entfallen rund 40 % des deutschen Endenergieverbrauchs und etwa ein Drittel der CO2-Emissionen. Gleichzeitig sind die Potenziale zur Energie- und CO2-Einsparung gewaltig. Gleichzeitig besteht ein erhebliches Handlungspotenzial. Dabei ist die Versorgung durch regenerative Energien ein Schlüssel zur zukünftigen Energieversorgung der einzelnen Bundesländer. Ob die Energie allerdings aus Wind, Sonne, Biomasse und Wasserkraft gewonnen wird, hängt maßgeblich von der Förderpolitik der Bundesregierung ab.

von Philipp Schmidt mehr....


BWG Dossier
vom 19.02.2013

Gutsein will gelernt werden: Die Tugendstrategie CSR
Edel, hilfreich und gut. So soll der moderne Unternehmer sein. Aber kann er das in der globalisierten Welt überhaupt? Um das herauszufinden, traf sich d
er Gesprächskreis „Netzwerke/Kommunikation“ der Berliner Wirtschaftsgespräche am 19. Februar 2013 mit Inhabern und Führungskräften aus fünf traditionellen mittelständischen Unternehmen in der Bank für Sozialwirtschaft, um mit ihnen über ihre Erfahrungen bei der Umsetzung von Corporate Social Responsibility zu diskutieren.

von Ursula Voßwinkel mehr....


BWG Dossier
vom 04.12.2012

Autoforum VII - Internationales Schaufenster Elektromobilität Berlin-Brandenburg – ein Großprogramm geht an den Start
Die Reihe „Autoforum“, Gemeinschaftsveranstaltung von BWG und TSB, beleuchtet bereits seit dem Jahr 2008 die Fortschritte in der Umsetzung elektromobiler Ansätze, wobei der Fokus auf Berlin und Brandenburg gerichtet ist. Rückblickend kann man feststellen, dass in diesen vier Jahren wichtige Weichenstellungen vollzogen und Zwischenergebnisse erreicht wurden: Berlin und Potsdam erreichten Mitte 2009 den Status einer Modellregion für Elektromobilität, in der Folgezeit kamen sukzessive Praxisprojekte im Personen- und Güterverkehr hinzu und Anfang April 2012 gab die Bundesregierung bekannt, dass Berlin-Brandenburg im großen „Schaufenster-Wettbewerb“ zu den vier Siegerregionen gehört. Damit ist eine wichtige Etappe auf dem Weg zur Leitmetropole der Elektromobilität erreicht.

von Philipp Schmidt mehr....


BWG Dossier
vom 31.10.2012

Werkstattgespräch mit dem Staatssekretär für Soziales zur Inklusion von Menschen mit Behinderung in der Arbeitswelt
In Deutschland leben 9,6 Millionen Menschen mit einer anerkannten Behin-derung. Das entspricht fast 12 Prozent der Bevölkerung. Etwa 95 % der Behin-derungen werden im Laufe des Lebens erworben. Ein Großteil davon ist nahezu „unsichtbar“, wer denkt schon bei Diabetes, Rheuma, Bandscheiben-vorfall, Krebs, HIV und Depression an Behin-derung? In Berlin leben fast 600.000 Menschen mit Behinderung, somit hat jede 6. in Berlin lebende Person eine anerkannte Behinderung. Das Thema gewinnt dadurch für Politik und Wirtschaft in Berlin an Bedeutung

von Claudia Beuße und Andreas Popken mehr....


BWG Dossier
vom 10.10.2012

Dossier zur Podiumsdiskussion „VCs go Berlin.Gehört “Spree-Valley” die Zukunft?"
Am 10.10. 2012 kamen im SANA Berlin Hotel, die den Abend sponserten, etwa 100 Jungunternehmer, Banker, Berater, Business Angel und Netzwerker zusammen, um  die VC-Problematik mit Fokus auf Berlin mit unserem hochkarätigen Podium unter der Doppelmoderation von Thomas Andersen, Andersen Marketing KG, und Dr. Knuth Dohse, People & Change Consulting, zu diskutieren.

von Thomas Andersen mehr....


BWG Dossier
vom 27.09.2012

Dossier Offener Gesprächskreis Kulturwirtschaft/Stadtentwicklung - das Gelände der EUREF
Am 27.9.2012 fand die erste Veranstaltung des Gesprächskreises Kulturwirtschaft und Stadtentwicklung auf dem Gelände der EUREF AG statt. In der neuen Reihe werden Areale in Berlin, die sich aktuell in der Phase der Veränderung befinden, mit einer Führung und einem anschließenden Gespräch mit den Initiatoren und Beteiligten vorgestellt. Von Reinhard Müller, dem Vorstandvorsitzenden der EUREF AG, wurden die Teilnehmer bei der Begehung des EUREF-Geländes darüber informiert, dass der Forschungscampus soeben den Zuschlag der Bundesregierung erhalten hat. Somit kann auf dem Gelände am 26.10.2012 die    feierliche Eröffnung des „Master-Studien­gangs Energie der TU“ stattfinden. Geplant sei eine „Energieuniversität“, die Antworten auf die zukünftigen Herausforderungen an die energetische Gebäudesanierung, Elektromobilität und die „smart city“ (also die sich selbst versorgende) sucht und findet.

von Monika Kaiser mehr.....


BWG Dossier
vom 04.09.2012

Jungunternehmen als Innovationstreiber – im Spagat zwischen solider Finanzierung, nachhaltiger Personalführung und strategisch kluger Geschäftsoptimierung
Nach den Grußworten von Stephan Hoffmann (Bereichsleiter Wirtschaftsförderung derIBB) und Dr. Rudolf Steinke (Geschäftsführender Vorstand der BWG) folgte eine Darstellung der Förderinstrumente der Investitionsbank Berlin zur Finanzierung von Wachstumsunternehmen durch Heinz-Jürgen Mogge (Abteilungsleiter Kundenberatung Wirtschaftsförderung der IBB). Danach stellte Prof. Dr. Andreas Knie (Geschäftsführer des Innovationszentrums für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel - InnoZ), die Probleme von Entrepreneueren im Berliner Hochschulsystem und bei den Geschäftsbanken dar und plädierte für ein Umdenken bei diesen Institutionen, aber auch im Rest der Gesellschaft hin zu einer innovationsfreudigeren Geisteshaltung.

von Thomas Andersen mehr ...


BWG Dossier
vom 26.04.2012 

Virtuelles Kraftwerk - Die Zukunft einer dezentralen Energieversorgung aus dem Einsatz erneuerbarer Energien?
Erneuerbare Energien (Wind, Solar, Biomasse, Wasserkraft und Geothermie) spielen eine immer größer werdende Rolle im Hinblick auf eine zuverlässige Energieversorgung. Die Energieversorger denken innovativ über neue dezentrale Energieversorgungsformen nach. Eine Form der dezentralen Energieversorgung stellt das virtuelle Kraftwerk dar. Der Grundgedanke ist dabei die „intelligente“ digitale Verknüpfung mehrerer kleiner dezentraler Energieerzeugungseinheiten untereinander mit einem abgestimmten Einsatz von Verbrauchsanforderungen. 

von Martina Schmidt  mehr...


BWG Dossier
vom 22.03.2012

Standortvorteil - Gründer in Berlin
Wollen Sie gründen? Dann tun Sie es in Berlin! – Unter diesem Motto stand am 22. März 2012 eine Veranstaltung der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. zu der Christoph von Knobelsdorff, neuer Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung; Heinz-Joachim Mogge, der Bereichsleiter Wirtschaftsförderung der Investitionsbank Berlin; Christian Ramm, Bevollmächtigter SGB III der Bundesagentur für Arbeit, Regional-direktion Berlin-Brandenburg; Sabine Smentek, die Aufsichts-ratsvorsitzende der WeiberWirtschaft eG und Thade Precht, Geschäftsführer von TPPD - Thade Precht Produkt Design, Berlin auf dem Podium teilgenommen hatten.

von Madeleine Sanchino Martinez mehr...


BWG Dossier
vom 13.03.2012

Berlins zentrale Entwicklungskonzepte
Am 13.03. 2012 diskutierten Experten auf Einladung der Berliner Wirtschaftsgespräche die spannenden Aufgaben, aber auch die großen Herausforderungen vor denen Berlin in der weiteren Entwicklung und Ausgestaltung als zukunftsgerichtete europäische Metropole steht.

von Katharina Höhne mehr


BWG Dossier
vom 01.03.2012

Autoforum VI - Elektromobilität in Berlin-Brandenburg ein – Resümee zwischen Modellregion und Schaufenster
Berlin verfolgt das Ziel, sich gemeinsam mit dem Land Brandenburg zur deutschen Leitmetropole der Elektromobilität mit internationaler Ausstrahlungskraft zu entwickeln. Dieser Anspruch betrifft einerseits das Verkehrssystem, soll andererseits aber auch verstärkt industrielle Wertschöpfung in der Region generieren.

von Philipp Schmidt  mehr ...


BWG Dossier
vom 16.02.2012

Business Lunch mit dem neuen Berliner Senator für Gesundheit und Soziales,
Herr Mario Czaja, MdA

Im Rahmen eines Business Lunchs am 16. Februar 2012 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften hat der neue Berliner Senator für Gesundheit und Soziales, Mario Czaja (CDU), im Gespräch mit dem Vorsitzender der Geschäftsführung des Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH und Vorstand des Berliner Wirtschaftsgespräche e.V., Joachim Bovelet, seine Pläne für die laufende Legislaturperiode vorgestellt.

Von Dietmar Erdmeier  mehr...


BWG Dossier >Wirtschaft< Eine Veranstaltung des Gesprächskreises Wirtschaft und Finanzen am 23. Februar 2011 im Atrium der Deutschen Kreditbank. Berlin 2020: Fit für die Zukunft? - Nachhaltige Finanzpolitik mit der Schuldenbremse Trotz der guten Konjunkturlage konnten sich die Bundesländer Berlin, Bremen, Saarland und Schleswig-Holstein bisher nicht ausreichend erholen. Seit Oktober 2010 stehen die Finanzen der Länder unter externer Kontrolle, da der Stabilitätsrat - ein Gremium von Bund und Ländern befürchtet, dass die vier Länder in eine finanzielle Notlage geraten könnten. Das Erreichen der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse wäre gefährdet. Von den Ländern wird verlangt, dass sie ab 2019 praktisch ohne Neuverschuldung auskommen. Im Stabilitätsrat wurde die  Überwachung von vier Kennziffern vereinbart: das strukturelle Finanzierungsdefizit, der Schuldenstand, die Kreditfinanzierungsquote des Etats und die Zins-Steuer-Quote.<<

BWG Dossier
>Wirtschaft< Eine Veranstaltung des Gesprächskreises Wirtschaft und Finanzen am 09. Februar 2011 im Hause PricewaterhouseCoopers AG Initiative Mehrwert: Stellenwert der öffentlichen Unternehmen Berlin folgt derzeit einem aktuellen Trend: die Diskussion um die Rückgewinnung kommunaler Einrichtungen - die so genannte Rekommunalisierung - ist groß. Es gibt seitens des Senats bereits Pläne für ein kommunales Energieunternehmen, gestritten wird um die Zukunft der Berliner Wasserbetriebe und auch andere Betriebe der Daseinsvorsorge bleiben in den vielen Diskussionen nicht außer Acht.<<

BWG Dossie
r >Neue Technologie< KWK Symposium Berlin benötigt viel Energie: Haushalte, Verkehr, Industrie, Gebewerbe un der Dienstleistungssektor verbrauchen pro Jahr knapp 70.000 Gigawattstunden. Mit 36 Prozent Anteil am End-Energieverbrauch stehen die privaten Haushalte an der Spitze. Folglich gibt es in diesem Sektor auch erhebliche Einsparmöglichkeiten <<

BWG Dossier
>Gesundheitswirtschaft<  Hauptstadtforum Gesundheitspolitik: Gesundheitswirtschaft neu denken? lautete der Titel einer Veranstaltung des Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. zusammen mit dem Meta-Forum am 20. September 2010 in den Räumlichkeiten der Kaiserin Friedrich Stiftung.

BWG Dossier
>Gesundheitswirtschaft< „Braucht die Gesundheitspolitik einen neuen Ordnungsrahmen? – Fragen an Wissenschaft, Krankenkassen und Politik“ lautete der Titel einer Veranstaltung des Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. am 18. Mai 2010 in den Räumlichkeiten der Bank für Sozialwirtschaft. Als Podiumsteilnehmer waren zu Gast: Prof. Dr. Klaus-Dirk Henke (TU Berlin), Prof. Dr. Karl Lauterbach (MdB SPD Bundestagsfraktion), Dr. Volker Leienbach (Verbandsdirektor der privaten Krankenversicherung e.V.), Fritz Schösser (Aufsichtsratsvorsitzender des AOK-BV / Vorsitzender Verwaltungsrat AOK-Bayern / Mitglied im VwRat des GKV-SpiV) und Dr. Christoph Straub (Vorstand Rhön-Kliniken AG). Der Abend wurde von Klaus Kirschner (langjähriger Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des Gesundheitsausschusses) moderiert.

BWG Dossier
>Neue Technologien, Forschung und Wissenschaft<  Energiesparendes Bauen in Berlin - Nachhaltiger Wohnungsbau -  mehr Last als Entlastung Energieeffizientes und energiesparendes Bauen wird bei steigenden Energiepreisen ein immer größer werdender Wettbewerbsfaktor bei der Vermietung von Wohnungen, Häusern und Gewerbeflächen. Aber nicht nur für die Wirtschaft wird diese nachhaltige Form des Bauens immer wichtiger. Die zweite Miete wächst stetig auch für Privathaushalte sowie Städte und Kommunen.>>

BWG Dossier
> Gesundheitswirtschaft <   "Braucht die Gesundheitspolitik einen neuen Ordnungsrahmen? -  Fragen an Wissenschaft, Krankenkassen und Politik" Braucht die Gesundheitspolitik einen neuen Ordnungsrahmen? – Fragen an Wissenschaft, Krankenkassen und Politik -  lautete der Titel einer Veranstaltung des Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. am 18. Mai 2010 in den Räumlichkeiten der Bank für Sozialwirtschaft. Als Podiumsteilnehmer waren zu Gast: Prof Dr. Klaus-Dirk Henke (TU Berlin), Prof. Dr. Karl Lauterbach (MdB SPD Bundestagsfraktion), Dr. Volker Leienbach (Verbandsdirektor der privaten Krankenversicherung e.V.), Fritz Schösser (Aufsichtsratsvorsitzender des AOK-BV / Vorsitzender Verwaltungsrat AOK-Bayern / Mitglied im VwRat des GKV-SpiV) und Dr. Christoph Straub (Vorstand Rhön-Kliniken AG). Der Abend wurde von Klaus Kirschner (langjähriger Bundestagsabgeordneter  und Vorsitzender des Gesundheitsausschusses) moderiert. >>

BWG Dossier
> Wirtschaft vor Ort > Besuch im DIN Das DIN mit seinen Dienstleistungen ist weltweit führend in der Erarbeitung von Normen und Spezifikationen und steuert diese durch professionelles Projekt-, Prozess- und Konsensmanagement. Das Deutsche Institut für Normung e.V. ist durch Vertrag mit der Bundesrepublik Deutschland  die national anerkannte Normungsinstitution. Es vertritt die deutschen Interessen in europäischen und internationalen Normungsorganistionen.doppelpfeil_003D80

BWG Dossier
> Gesundheitswirtschaft > Die Europäisierung des deutschen Gesundheitswesens In den 90er Jahren erhielt die Europäische Gemeinschaft erstmals den expliziten Auftrag, Gesundheitsschutz auf europäischer Ebene durch "Unterstützung und Koordinierung“ der nationalen Gesundheitspolitiken zu fördern. Im Wesentlichen waren hier präventive Maßnahmen gemeint, beispielsweise auf dem Gebiet von Seuchen, Drogenbekämpfung und Information über Gesundheitsrisiken. Die unterschiedlichen Krankenversicherungssysteme der Mitgliedstaaten werden in Zukunft noch stärker in einen Wettbewerb um die Kosten, Qualität und die Kunden treten. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier
> Gesundheitswirtschaft > Die Prävention im deutschen Gesundheitswesen Es gibt in Deutschland eine Vielzahl von Aktionen zur Verbesserung der Prävention. Sie werden aber bisher nicht ausreichend koordiniert. Letztendlich lässt sich feststellen, dass es bis heute in Deutschland keine einheitliche und nationale Präventionsstrategie gibt. Im Jahre 2005 beschloss zwar der Deutsche Bundestag ein Präventionsgesetz, aber es scheiterte dann später im Bundesrat. Bei immer weiter steigenden Gesundheitsausgaben wird das Thema Prävention in Zukunft einen sehr wichtigen Stellenwert einnehmen. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier
> Gesundheitswirtschaft > Die zukünftige Entwicklung der Berliner Krankenhäuser In Berlin sind unter anderem die Krankenhäuser von der Charite, Vivantes, die DRK-Kliniken und HELIOS vertreten. Dabei stellen sich die Fragen: "Haben wir genügend Bettenkapazitäten in Berlin? Müssen dringend Sanierungsmaßnahmen vorgenommen werden? Soll es in Zukunft Kooperationen zwischen den Krankenhäusern oder sogar Fusionen geben?" doppelpfeil_003D80

BWG Dossier
> Gesundheitswirtschaft > Was hat der Gesundheitsfonds gebracht? Im Zuge des 2. Konjunkturpaketes vom Februar 2009 hat die Bundesregierung Überbrückungshilfen für den Gesundheitsfonds zur Verfügung gestellt, um die Beitragsausfälle durch die Wirtschaftskrise auszugleichen. Wie sieht die Zukunft aus? doppelpfeil_003D80

BWG Dossier
> Gesprächskreis Wirtschaft und Finanzen > Rekommunalisierung - ein neuer Trend? Egal ob Entsorgungswirtschaft, Reinigung, Krankenhäuser oder Verkehrsbetriebe: Immer mehr Kommunen haben in den vergangenen Jahren ihre Betriebe auf den Prüf-stand gestellt und angesichts leerer Kassen in vielen Bereichen auf Privatisierung ge-setzt. Effizienter und billiger sollten die "Privaten" die öf

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Irland - Auf dem Weg zum Wirtschaftsaufschwung - Botschaftsgespräch in der Botschaft von Irland

Mittwoch, 22.10.2014 18:00

Michael Collins Botschafter von Irland im Gespräch mit Walter Momper
g_gesundheitswirtschaft

Social-Start-Up - Live dabei beim Pitch!

Donnerstag, 13.11.2014 17:00

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Im Veranstaltungsarchiv können Sie sich über vergangene Veranstaltungen informieren.

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Berlin ist dabei, das eigene Markenprofil zu schärfen. Benötigt die Stadt überhaupt noch Marketing?

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Dossierbox_Kreativwirtschaft Berlin-komm.mix_UdK-2007_0801 Kopie
UdK Studie und Film im Auftrag der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. zur Berliner Kreativwirtschaft hinsichtlich ihrer Teilmärkte, Akteure, und Strukturen doppelpfeil_003D80

flexicurity_2_sm
Lässt sich das dänische Modell der Flexicurity auf Deutschland übertragen?   doppelpfeil_003D80
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