
BWG Dossier
vom 06.03.2013
Neue Anreize für regenerative Energien !? Öffentliche Förderung vs. Wettbewerbs-verzerrung
Auf den Gebäudebereich entfallen rund 40 % des deutschen
Endenergieverbrauchs und etwa ein Drittel der CO2-Emissionen. Gleichzeitig sind
die Potenziale zur Energie- und CO2-Einsparung gewaltig. Gleichzeitig besteht
ein erhebliches Handlungspotenzial. Dabei ist die Versorgung durch regenerative
Energien ein Schlüssel zur zukünftigen Energieversorgung der einzelnen
Bundesländer. Ob die Energie allerdings aus Wind, Sonne, Biomasse und
Wasserkraft gewonnen wird, hängt maßgeblich von der Förderpolitik der
Bundesregierung ab.
von Philipp Schmidt mehr....
BWG Dossier
vom 19.02.2013
Gutsein will gelernt werden: Die Tugendstrategie CSR
Edel, hilfreich und gut. So soll der moderne Unternehmer sein. Aber kann er das in der globalisierten Welt überhaupt? Um das herauszufinden, traf sich der Gesprächskreis „Netzwerke/Kommunikation“ der Berliner Wirtschaftsgespräche am 19. Februar 2013 mit Inhabern und Führungskräften aus fünf traditionellen mittelständischen Unternehmen in der Bank für Sozialwirtschaft, um mit ihnen über ihre Erfahrungen bei der Umsetzung von Corporate Social Responsibility zu diskutieren.
von Ursula Voßwinkel mehr....
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vom 04.12.2012
Autoforum VII - Internationales Schaufenster Elektromobilität Berlin-Brandenburg – ein Großprogramm geht an den Start
Die Reihe „Autoforum“, Gemeinschaftsveranstaltung von BWG und TSB, beleuchtet bereits seit dem Jahr 2008 die Fortschritte in der Umsetzung elektromobiler Ansätze, wobei der Fokus auf Berlin und Brandenburg gerichtet ist. Rückblickend kann man feststellen, dass in diesen vier Jahren wichtige Weichenstellungen vollzogen und Zwischenergebnisse erreicht wurden: Berlin und Potsdam erreichten Mitte 2009 den Status einer Modellregion für Elektromobilität, in der Folgezeit kamen sukzessive Praxisprojekte im Personen- und Güterverkehr hinzu und Anfang April 2012 gab die Bundesregierung bekannt, dass Berlin-Brandenburg im großen „Schaufenster-Wettbewerb“ zu den vier Siegerregionen gehört. Damit ist eine wichtige Etappe auf dem Weg zur Leitmetropole der Elektromobilität erreicht.
von Philipp Schmidt mehr....
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vom 31.10.2012
Werkstattgespräch mit dem Staatssekretär für Soziales zur Inklusion von Menschen mit Behinderung in der Arbeitswelt
In Deutschland
leben 9,6 Millionen Menschen mit einer anerkannten Behin-derung. Das entspricht
fast 12 Prozent der Bevölkerung. Etwa 95 % der Behin-derungen werden im Laufe
des Lebens erworben. Ein Großteil davon ist nahezu „unsichtbar“, wer denkt
schon bei Diabetes, Rheuma, Bandscheiben-vorfall, Krebs, HIV und Depression an
Behin-derung? In Berlin
leben fast 600.000 Menschen mit Behinderung, somit hat jede 6. in Berlin
lebende Person eine anerkannte Behinderung. Das Thema gewinnt dadurch für
Politik und Wirtschaft in Berlin an Bedeutung
von Claudia Beuße und Andreas Popken mehr....
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vom 10.10.2012
Dossier zur Podiumsdiskussion „VCs go Berlin.Gehört “Spree-Valley” die Zukunft?"
Am 10.10. 2012 kamen im SANA Berlin Hotel, die den Abend sponserten, etwa 100 Jungunternehmer, Banker, Berater, Business Angel und Netzwerker zusammen, um die VC-Problematik mit Fokus auf Berlin mit unserem hochkarätigen Podium unter der Doppelmoderation von Thomas Andersen, Andersen Marketing KG, und Dr. Knuth Dohse, People & Change Consulting, zu diskutieren.
von Thomas Andersen mehr....
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vom 27.09.2012
Dossier Offener Gesprächskreis Kulturwirtschaft/Stadtentwicklung - das Gelände der EUREF
Am 27.9.2012 fand die erste Veranstaltung des Gesprächskreises Kulturwirtschaft und Stadtentwicklung auf dem Gelände der EUREF AG statt. In der neuen Reihe werden Areale in Berlin, die sich aktuell in der Phase der Veränderung befinden, mit einer Führung und einem anschließenden Gespräch mit den Initiatoren und Beteiligten vorgestellt. Von Reinhard Müller, dem Vorstandvorsitzenden der EUREF AG, wurden die Teilnehmer bei der Begehung des EUREF-Geländes darüber informiert, dass der Forschungscampus soeben den Zuschlag der Bundesregierung erhalten hat. Somit kann auf dem Gelände am 26.10.2012 die feierliche Eröffnung des „Master-Studiengangs Energie der TU“ stattfinden. Geplant sei eine „Energieuniversität“, die Antworten auf die zukünftigen Herausforderungen an die energetische Gebäudesanierung, Elektromobilität und die „smart city“ (also die sich selbst versorgende) sucht und findet.
von Monika Kaiser mehr.....
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vom 04.09.2012
Jungunternehmen als Innovationstreiber – im Spagat zwischen solider Finanzierung, nachhaltiger Personalführung und strategisch kluger Geschäftsoptimierung
Nach den Grußworten von Stephan Hoffmann (Bereichsleiter Wirtschaftsförderung derIBB) und Dr. Rudolf Steinke (Geschäftsführender Vorstand der BWG) folgte eine Darstellung der Förderinstrumente der Investitionsbank Berlin zur Finanzierung von Wachstumsunternehmen durch Heinz-Jürgen Mogge (Abteilungsleiter Kundenberatung Wirtschaftsförderung der IBB). Danach stellte Prof. Dr. Andreas Knie (Geschäftsführer des Innovationszentrums für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel - InnoZ), die Probleme von Entrepreneueren im Berliner Hochschulsystem und bei den Geschäftsbanken dar und plädierte für ein Umdenken bei diesen Institutionen, aber auch im Rest der Gesellschaft hin zu einer innovationsfreudigeren Geisteshaltung.
von Thomas Andersen mehr ...
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vom 26.04.2012
Virtuelles Kraftwerk - Die Zukunft einer dezentralen Energieversorgung aus dem Einsatz erneuerbarer Energien?
Erneuerbare Energien (Wind, Solar, Biomasse, Wasserkraft und Geothermie) spielen eine immer größer werdende Rolle im Hinblick auf eine zuverlässige Energieversorgung. Die Energieversorger denken innovativ über neue dezentrale Energieversorgungsformen nach. Eine Form der dezentralen Energieversorgung stellt das virtuelle Kraftwerk dar. Der Grundgedanke ist dabei die „intelligente“ digitale Verknüpfung mehrerer kleiner dezentraler Energieerzeugungseinheiten untereinander mit einem abgestimmten Einsatz von Verbrauchsanforderungen.
von Martina Schmidt mehr...
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vom 22.03.2012
Standortvorteil - Gründer in Berlin
Wollen Sie gründen? Dann tun Sie es in Berlin! – Unter diesem Motto stand am 22. März 2012 eine Veranstaltung der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. zu der Christoph von Knobelsdorff, neuer Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung; Heinz-Joachim Mogge, der Bereichsleiter Wirtschaftsförderung der Investitionsbank Berlin; Christian Ramm, Bevollmächtigter SGB III der Bundesagentur für Arbeit, Regional-direktion Berlin-Brandenburg; Sabine Smentek, die Aufsichts-ratsvorsitzende der WeiberWirtschaft eG und Thade Precht, Geschäftsführer von TPPD - Thade Precht Produkt Design, Berlin auf dem Podium teilgenommen hatten.
von Madeleine Sanchino Martinez mehr...
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vom 13.03.2012
Berlins zentrale Entwicklungskonzepte
Am 13.03. 2012 diskutierten Experten auf Einladung der Berliner Wirtschaftsgespräche die spannenden Aufgaben, aber auch die großen Herausforderungen vor denen Berlin in der weiteren Entwicklung und Ausgestaltung als zukunftsgerichtete europäische Metropole steht.
von Katharina Höhne mehr
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vom 01.03.2012
Autoforum VI - Elektromobilität in Berlin-Brandenburg ein – Resümee zwischen Modellregion und Schaufenster
Berlin verfolgt das Ziel, sich gemeinsam mit dem Land Brandenburg zur deutschen Leitmetropole der Elektromobilität mit internationaler Ausstrahlungskraft zu entwickeln. Dieser Anspruch betrifft einerseits das Verkehrssystem, soll andererseits aber auch verstärkt industrielle Wertschöpfung in der Region generieren.
von Philipp Schmidt mehr ...
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vom 16.02.2012
Business Lunch mit dem neuen Berliner Senator für Gesundheit und Soziales,
Herr Mario Czaja, MdA

Im Rahmen eines Business Lunchs am 16. Februar 2012 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften hat der neue Berliner Senator für Gesundheit und Soziales, Mario Czaja (CDU), im Gespräch mit dem Vorsitzender der Geschäftsführung des Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH und Vorstand des Berliner Wirtschaftsgespräche e.V., Joachim Bovelet, seine Pläne für die laufende Legislaturperiode vorgestellt.
Von Dietmar Erdmeier mehr...
BWG Dossier >Wirtschaft< Eine Veranstaltung des Gesprächskreises Wirtschaft und
Finanzen am 23. Februar 2011 im Atrium der Deutschen Kreditbank. Berlin 2020: Fit für die
Zukunft? - Nachhaltige Finanzpolitik mit der Schuldenbremse Trotz der guten Konjunkturlage
konnten sich die Bundesländer Berlin, Bremen, Saarland und Schleswig-Holstein
bisher nicht ausreichend erholen. Seit Oktober 2010 stehen die Finanzen der
Länder unter externer Kontrolle, da der Stabilitätsrat - ein Gremium von Bund
und Ländern befürchtet, dass die vier Länder in eine finanzielle Notlage
geraten könnten. Das Erreichen der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse
wäre gefährdet. Von den Ländern wird verlangt, dass sie ab 2019 praktisch ohne
Neuverschuldung auskommen. Im Stabilitätsrat wurde die Überwachung von vier Kennziffern vereinbart:
das strukturelle Finanzierungsdefizit, der Schuldenstand, die
Kreditfinanzierungsquote des Etats und die Zins-Steuer-Quote.<<
BWG Dossier >Wirtschaft< Eine Veranstaltung des Gesprächskreises
Wirtschaft und Finanzen am 09. Februar 2011 im Hause PricewaterhouseCoopers AG Initiative Mehrwert: Stellenwert der öffentlichen Unternehmen Berlin folgt
derzeit einem aktuellen Trend: die Diskussion um die Rückgewinnung kommunaler
Einrichtungen - die so genannte Rekommunalisierung - ist groß. Es gibt seitens
des Senats bereits Pläne für ein kommunales Energieunternehmen, gestritten wird
um die Zukunft der Berliner Wasserbetriebe und auch andere Betriebe der Daseinsvorsorge
bleiben in den vielen Diskussionen nicht außer Acht.<<
BWG Dossier >Neue Technologie< KWK Symposium Berlin benötigt viel Energie: Haushalte, Verkehr, Industrie, Gebewerbe un der Dienstleistungssektor verbrauchen pro Jahr knapp 70.000 Gigawattstunden. Mit 36 Prozent Anteil am End-Energieverbrauch stehen die privaten Haushalte an der Spitze. Folglich gibt es in diesem Sektor auch erhebliche Einsparmöglichkeiten <<
BWG Dossier >Gesundheitswirtschaft< Hauptstadtforum Gesundheitspolitik: Gesundheitswirtschaft neu denken? lautete der Titel einer Veranstaltung des Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. zusammen mit dem Meta-Forum am 20. September 2010 in den Räumlichkeiten der Kaiserin Friedrich Stiftung.
BWG Dossier >Gesundheitswirtschaft< „Braucht die Gesundheitspolitik einen neuen Ordnungsrahmen?
– Fragen an Wissenschaft, Krankenkassen und Politik“ lautete der Titel einer
Veranstaltung des Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. am 18. Mai 2010 in den
Räumlichkeiten der Bank für Sozialwirtschaft. Als Podiumsteilnehmer waren zu
Gast: Prof. Dr. Klaus-Dirk Henke (TU
Berlin), Prof. Dr. Karl Lauterbach (MdB
SPD Bundestagsfraktion), Dr. Volker
Leienbach (Verbandsdirektor der privaten Krankenversicherung e.V.), Fritz Schösser (Aufsichtsratsvorsitzender
des AOK-BV / Vorsitzender Verwaltungsrat AOK-Bayern / Mitglied im VwRat des
GKV-SpiV) und Dr. Christoph Straub (Vorstand
Rhön-Kliniken AG). Der Abend wurde von Klaus
Kirschner (langjähriger Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des
Gesundheitsausschusses) moderiert.
BWG Dossier >Neue Technologien, Forschung und Wissenschaft< Energiesparendes
Bauen in Berlin - Nachhaltiger Wohnungsbau - mehr Last als Entlastung Energieeffizientes und energiesparendes
Bauen wird bei steigenden Energiepreisen ein immer größer werdender
Wettbewerbsfaktor bei der Vermietung von Wohnungen, Häusern und Gewerbeflächen.
Aber nicht nur für die Wirtschaft wird diese nachhaltige Form des Bauens immer
wichtiger. Die zweite Miete wächst stetig auch für Privathaushalte sowie Städte
und Kommunen.>>
BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft < "Braucht die Gesundheitspolitik einen neuen Ordnungsrahmen? -
Fragen an Wissenschaft, Krankenkassen und Politik" Braucht die Gesundheitspolitik einen neuen Ordnungsrahmen? –
Fragen an Wissenschaft, Krankenkassen und Politik - lautete der Titel einer
Veranstaltung des Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. am 18. Mai 2010 in den
Räumlichkeiten der Bank für Sozialwirtschaft. Als Podiumsteilnehmer waren zu
Gast: Prof Dr. Klaus-Dirk Henke (TU Berlin), Prof. Dr. Karl Lauterbach (MdB SPD
Bundestagsfraktion), Dr. Volker Leienbach (Verbandsdirektor der privaten
Krankenversicherung e.V.), Fritz Schösser (Aufsichtsratsvorsitzender des AOK-BV
/ Vorsitzender Verwaltungsrat AOK-Bayern / Mitglied im VwRat des GKV-SpiV) und Dr.
Christoph Straub (Vorstand Rhön-Kliniken AG). Der Abend wurde von Klaus
Kirschner (langjähriger Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des Gesundheitsausschusses)
moderiert. >>
BWG Dossier > Wirtschaft vor Ort > Besuch im DIN Das DIN mit seinen Dienstleistungen ist weltweit führend in der Erarbeitung von
Normen und Spezifikationen und steuert diese durch professionelles
Projekt-, Prozess- und Konsensmanagement. Das Deutsche Institut für Normung e.V. ist durch Vertrag mit der Bundesrepublik
Deutschland die national anerkannte Normungsinstitution. Es vertritt die
deutschen Interessen in europäischen und internationalen
Normungsorganistionen.![]()
BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Die Europäisierung des deutschen Gesundheitswesens In den 90er Jahren erhielt die Europäische Gemeinschaft erstmals den expliziten Auftrag, Gesundheitsschutz auf europäischer Ebene durch "Unterstützung und Koordinierung“ der nationalen Gesundheitspolitiken zu fördern. Im Wesentlichen waren hier präventive Maßnahmen gemeint, beispielsweise auf dem Gebiet von Seuchen, Drogenbekämpfung und Information über Gesundheitsrisiken. Die unterschiedlichen Krankenversicherungssysteme der Mitgliedstaaten werden in Zukunft noch stärker in einen Wettbewerb um die Kosten, Qualität und die Kunden treten. ![]()
BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Die Prävention im deutschen Gesundheitswesen Es gibt in Deutschland eine Vielzahl von Aktionen zur Verbesserung der Prävention. Sie werden aber bisher nicht ausreichend koordiniert. Letztendlich lässt sich feststellen, dass es bis heute in Deutschland keine einheitliche und nationale Präventionsstrategie gibt. Im Jahre 2005 beschloss zwar der Deutsche Bundestag ein Präventionsgesetz, aber es scheiterte dann später im Bundesrat. Bei immer weiter steigenden Gesundheitsausgaben wird das Thema Prävention in Zukunft einen sehr wichtigen Stellenwert einnehmen. ![]()
BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Die zukünftige Entwicklung der Berliner Krankenhäuser In Berlin sind unter anderem die Krankenhäuser von der Charite, Vivantes, die DRK-Kliniken und HELIOS vertreten. Dabei stellen sich die Fragen: "Haben wir genügend Bettenkapazitäten in Berlin? Müssen dringend Sanierungsmaßnahmen vorgenommen werden? Soll es in Zukunft Kooperationen zwischen den Krankenhäusern oder sogar Fusionen geben?" ![]()
BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Was hat der Gesundheitsfonds gebracht? Im Zuge des 2. Konjunkturpaketes vom Februar 2009 hat die Bundesregierung Überbrückungshilfen für den Gesundheitsfonds zur Verfügung gestellt, um die Beitragsausfälle durch die Wirtschaftskrise auszugleichen. Wie sieht die Zukunft aus? ![]()
BWG Dossier > Gesprächskreis Wirtschaft und Finanzen > Rekommunalisierung - ein neuer Trend? Egal ob Entsorgungswirtschaft, Reinigung, Krankenhäuser oder Verkehrsbetriebe: Immer mehr Kommunen haben in den vergangenen Jahren ihre Betriebe auf den Prüf-stand gestellt und angesichts leerer Kassen in vielen Bereichen auf Privatisierung ge-setzt. Effizienter und billiger sollten die "Privaten" die öffentlichen Aufgaben erledigen. Doch inzwischen weist ein neuer Trend in die andere Richtung.
BWG Dossier > Neue Technologien, Forschung und Wissenschaft > Elektromobilität in Berlin - von der Vision ins Praxislabor Umwelt- und Klimawandel rücken immer mehr in die Wahrnehmung der Gesellschaft. Politik und Wirtschaft versuchen, den Klimawandel zu verlangsamen und somit auch den Verbrauch der fossilen Brennstoffe zu reduzieren. Deutschland hat den Anspruch, Leitmarkt für Elektromobilität zu werden und Berlin ist derzeit das Testgebiet, das internationale Aufmerksamkeit erregt. ![]()
BWG Dossier > Kultur, Tourismus, Kreativwirtschaft > Eine Berliner Kunsthalle? Spätestens seit der Ausstellung "36x27x10“ im Jahr 2005 im Palast der Republik wird die Notwendigkeit einer städtischen Kunsthalle innerhalb der Kunstszene und im politischen Raum wieder intensiv diskutiert. Immer wieder wurde beklagt, dass die in der Stadt ansässigen Künstler zu wenig präsent sind und ihnen keine adäquaten musealen Ausstellungsmöglichkeiten geboten werden. Beim Regierungsantritt 2006 ist das Thema Kunsthalle durch den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit in das neue Programm mit aufgenommen worden. ![]()
BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Die Qualität in der ambulanten und stationären Behandlung Seit 2005 müssen alle deutschen Krankenhäuser, die gesetzlich versicherte Patienten betreuen, alle zwei Jahre einen Qualitätsbericht veröffentlichen. Neben den Basisdaten wie der Betten- und Ärztezahl müssen in dem Bericht in zehn Fachbereichen auch Angaben zur Arbeitsqualität der Ärzte gemacht werden. Allerdings existieren die Daten für 26 Leistungsbereiche. In beiden Bereichen werden in Zukunft die Anforderungen an die Datenerhebungs- und auswertungssysteme noch steigen. ![]()
BWG Dossier > Wirtschaft und Finanzen > Ordnungspolitische Rahmenbedingungen der Finanzmärkte Hintergrund der Veranstaltung waren die Herausforderungen, die die weltweite Finanzmarktkrise durch ihre Auswirkungen auf die Realwirtschaft und die staatlichen Haushalte heraufbeschworen hat. Neben einem effizienten Krisenmanagement muss auch der Aufbau einer neuen Finanzmarktarchitektur bewerkstelligt werden. Denn die Krise hat gezeigt, die derzeitigen Strukturen der nationalen Finanzaufsicht sind dem globalen Finanzwesen nicht gewachsen. ![]()
BWG Dossier > Sozialwirtschaft > Qualitätssicherung und Transparenz in der Pflege und in den Wohlfahrtseinrichtungen Am 17. Dezember 2008 hat der GKV-Spitzenverband zusammen mit den verantwortlichen Trägern eine Pflegetransparenzvereinbarung im stationären Bereich mit Kriterien für eine Bewertungssystematik zur Qualität von Pflegeheimen vereinbart. Am 29.01.2009 folgte die Vereinbarung zur Pflegetranzparenz für den ambulanten Bereich. Durch die Festlegung von Schulnoten in der Skala von sehr gut bis mangelhaft werden die groben Einteilungen in die drei Ampelfarben weiter konkretisiert. Mit der Veröffentlichung der Pflegenoten wird die Qualität der stationären und ambulanten Pflege für alle Betroffenen viel transparenter!? ![]()
BWG Dossier > Wirtschaft und Finanzen > Herausfordrung Demografie > Arbeiten bis 67 - Aber wie? Vor dem Hintergrund des Umbaus des Rentensystems (Stichwort: Rente ab 67) stehen vor allem stadteeigene bzw. kommunale Unternehmen mit wenig Fluktuation vor großen Herausforderungen. Am Beispiel der Berliner Stadtreinigung zeigt sich, mit welchen betrieblichen Instrumenten altersgerechte Arbeitsbedingungen und damit die Gesunderhaltung von Beschäftigten ermöglicht wird. ![]()
BWG Dossier > Wirtschaftspolitik, Stadtentwicklung und Außenwirtschaft > Die grüne Hauptstadt - Zur Zukunft der Green Economy in Berlin Themen wie Umwelt- und Klimawandel, Natur- und Artenschutz sowie der allgemeine Umgang mit natürlichen Ressourcen spielen sich schon längst nicht mehr am Rande von Politik, Gesellschaft und Wissenschaft ab. Nicht nur in Parteiprogrammen oder Forschungsetats spiegelt sich diese Entwicklung wider, sondern vor allem in den Köpfen der Menschen scheint sich ein tief greifender Wandel zu vollziehen. ![]()
BWG Dossier > Gesprächskreise Wirtschaft und Finanzen > Antizyklische Konjunkturpolitik - Der Keynesianismus in neuer Blüte? International steckt die Wirtschaft in der tiefsten Krise seit der Großen Depression der 1930er Jahre. In der gegenwärtigen Situation entdeckt die Welt daher den Krisenökonomen John Maynard Keynes und seine Theorien im Eiltempo wieder. Kern der keynesianischen Theorie ist die Annahme, dass der Kapitalismus nur durch eine aktive staatliche Wirtschaftspolitik - etwa durch flexible Geldpolitik und schuldenfinanzierte Investitionsprogramme - stabil bleibt.
AKTUELLE HIGHLIGHTS
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Europa im Gespräch mit Prof. Dr. Fred Breinersdorfer - Berlin als europäische FilmmetropoleDienstag, 28.05.2013 08:00 Der mit seinem Film "Sophie Scholl" zum Oskar nominierte Drehbuchautor und Rechtsanwalt Breinersdorfer spricht über Berlin als europäische Metropole des Films und über die rechtlichen Rahmenbedingungen künsterlischen Handelns.
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Teller UND Tank? Technologien für eine nachhaltige BiomassennutzungDonnerstag, 30.05.2013 18:00
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Business Lunch mit der Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Hannelore KraftMontag, 03.06.2013 12:00
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Europa im Gespräch mit: Volker Rühe Bundesminister der Verteidigung a.D.Montag, 10.06.2013 08:30 Deutsche Außenpolitik im Umbruch – muss Deutschland mehr Führung zeigen?
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