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BWG Dossiers 

BWG Dossier > Wirtschaftspolitik > Der Wirtschaftsraum Berlin als Logistikstandort

Die Logistikbranche ist nunmehr seit Jahren der Überflieger unter den unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen. Stetig wachsend und kaum anfällig für Krisen hat sich der Mythos von der Zukunftsbranche Logistik entwickelt. Allerdings besteht jeder Mythos aus Wahrheit und Dichtung. Die Berliner Wirtschaftsgespräche wollten nachfragen und aufzeigen, wie es denn nun wirklich um die Logistikbranche in Deutschland bestellt ist und wie sich der Standort Berlin hier aufstellt. doppelpfeil_003D80


BWG Dossier > Wirtschaft, Arbeit und Bildung >
Erfolg im Global Business. Interkulturelle Personalpolitik als Chance für mittelständische Unternehmen?

Immer mehr Unternehmen sind mit Repräsentanzen, Niederlassungen oder Joint Ventures in anderen Ländern vertreten. Wie aussichtsreich die Geschäfte im Ausland laufen, hängt nicht unwesentlich davon ab, wie gut sich Management und Führungskräfte in die kulturellen Eigenheiten eines Landes hineindenken können. Welche Möglichkeiten der Förderung und Anregung im Bereich ‚Interkultureller Kompetenz’ nutzen deutsche Unternehmen und wie können Unternehmen schon früh zur Entwicklung von internationaler Kompetenz beitragen? doppelpfeil_003D80


BWG Dossier > Businessdinner >
Kunden, Märkte, Kraftwerke

Über die Zukunft der Energiewirtschaft referierte am 10.12.2008 Dr. Werner Süss (Vorstandsvorsitzender Vattenfall Europe Sales GmbH) im Hotel Palace Berlin.
Nachfolgend steht die informative Präsentation als PDF-Download bereit. doppelpfeil_003D80


BWG Dossier > Neue Technologien > Autoforum3

Zukunftskonzepte erfordern das ineinander Greifen vieler Hände, die wie in einem Getriebe miteinander verzahnt werden müssen. Gerade die Mobilitätsfrage, in besonderer Hinsicht auf den Bereich Antriebssysteme fokussiert, zählt zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Wirtschaftspolitik > Im Labyrinth der Ämter

Im Jahr 2006 hat die die Europäische Union die so genannte EU-Dienstleistungsrichtlinie erlassen. Ihr Ziel ist, den freien Zugang von Dienstleistern aus anderen EU-Mitgliedsstaaten zum nationalen Dienstleistungsmarkt zu erleichtern. Als Instrumente vorgesehen sind die Einführung eines Einheitlichen Ansprechpartners (EA), die nahezu vollständige IT-Umsetzung von Verwaltungsakten sowie die Prüfung bestehender Verwaltungsnormen. doppelpfeil_003D80


BWG Dossier > Energiewirtschaft > Zukunftsfeld Energie - Kompetenzen aufzeigen, Akteure vernetzen

Seit langem ist klar, dass der wirtschaftliche Erfolg der Hauptstadtregion vor allem von der Entwicklung wissensbasierter Wirtschaftsbereiche abhängt. So hat auch die Politik erkannt, wie wichtig eine nachhaltige Innovationsstrategie und die Förderung international wettbewerbsfähiger Wissenschafts- und Wirtschaftscluster ist. Zusammen mit dem Land Brandenburg hat Berlin fünf gemeinsame Zukunftsfelder identifiziert, die überdurchschnittliches Potenzial aufweisen und systematisch weiterentwickelt werden sollen. doppelpfeil_003D80


BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Der Gesundheitsmarkt in Deutschland und Berlin

Weil die Bevölkerung immer älter wird, bietet die Medizin für verschiedenste Berufe und Tätigkeiten beste Zukunftschancen. Mit rund 4,3 Millionen Personen arbeitet in Deutschland bereits jeder neunte Beschäftigte in der Gesundheitswirtschaft. Sie ist damit die größte Wirtschaftsbranche. In Deutschland sind in den rund 800 Berufen der Gesundheitswirtschaft weit mehr Menschen tätig als etwa in der Automobilbranche oder in der Elektroindustrie. Und nach Schätzungen des Instituts für Arbeit und Technik könnten bis zum Jahr 2020 allein in unserem Land noch bis zu einer Million Arbeitsplätze hinzukommen. doppelpfeil_003D80


BWG Dossier > Kultur, Tourismus, Kommerz >
Was wird aus dem Flughafen Tempelhof?

Durch die Schließung des Flughafen Tempelhof im Oktober diesen Jahres geht eine über 150 jährige Nutzungsphase des Areals als Flughafen zu Ende. Zurückbleibt neben einer 380 ha großen Fläche, die eine außerordentliche stadtentwicklungspolitische Bedeutung hat, auch ein denkmalgeschützter Gebäudekomplex mit rund 300.000 m2 Fläche. Sowohl das Gelände wie auch die Immobilien sollen nach der Vorstellung des Berliner Senats für die Bereiche der Freizeit, Technologieentwicklung und Wissensvermittlung genutzt werden. doppelpfeil_003D80


BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Die Zukunft der deutschen Krankenhäuser

In der stationären Versorgung findet man in Deutschland eine Dreiecksbeziehung vor. Die Versicherten zahlen ihren Beitrag an die Krankenkasse, die ihnen im Krankheitsfall einen zeitlich unbegrenzten Anspruch auf eine Krankenhausbehandlung garantiert. Der behandelnde Vertragsarzt verordnet seinen Patienten im Bedarfsfall die stationäre Behandlung. Auf der Landesebene wird zwischen den Landesverbänden der Krankenkassen und den Vereinigungen der Krankenhäuser oder der Landeskrankenhausgesellschaften ein Vertrag abgeschlossen, indem sichergestellt wird, dass bei der Krankenhausbehandlung die Grundsätze des Sozialgesetzbuches eingehalten werden. doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Bildung > Exzellenz und Elite

Das deutsche Bildungswesen ist in den letzten Jahren vielfach reformiert worden. Exzellenzinitiative und Elite sind zwei zentrale Leitworte und Referenzrahmen für die tief greifenden Einschnitte und Veränderungen. „Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten“ hat sich bekanntlich schon Friedrich Nietzsche Gedanken gemacht. Demnach wurde der Schwerpunkt der – durch die Berliner Wirtschaftsgespräche mit Unterstützung der DKB ausgerichteten – Podiumsdiskussion Exzellenz und Elite – Wohin steuert das Bildungswesen? auch nicht auf die Frage nach der Zukunft sondern auf die Gegenwart der Universitäten und die Begriffe Exzellenz und Elite zentriert. doppelpfeil_003D80


BWG Dossier > Gesprächskreis Kultur, Tourismus, Kommerz >
Die Zukunft der Metropole Berlin

Berlin ist international in aller Munde – als ein Ort der Kreativität, der Kunst, der Offenheit und Toleranz. Aus der Nähe betrachtet, muss Berlin an seiner Wirtschaftskraft arbeiten, die sich direkt positiv oder negativ auf die demographische Entwicklung auswirkt. Hier gibt es bereits ausgewiesene Wachstumsbereiche wie die dynamisch wachsende Kreativwirtschaft. doppelpfeil_003D80


BWG Dossier > Gesundheitswirtschaft > Gesundheitsfonds

Ab dem 1. Januar 2009 werden in den Gesundheitsfond Zahlungen der Versicherten, Arbeitgeber und des Staates einfließen.
Als Alternativen werden eine Bürgerversicherung, Kopfpauschale und die Bürgerprämie genannt. Im Zuge der Bürgerversicherung wird vorgeschlagen, dass die Krankenversicherung für alle Bürger weiterhin durch ein beitragsbezogenes System finanziert werden soll und dass auch andere Kapitaleinkommen berücksichtigt werden müssen.  doppelpfeil_003D80

BWG Dossier > Stadtentwicklung > Unternehmensservice

60% der kleinen und mittelständischen Unternehmen wünschen sich bessere Betreuung seitens der Senatsverwaltung oder auch zu Institutionen wie IHK und HWK. Die bestehenden Angebote sollen nun gebündelt und besser koordiniert werden, so dass eine Betreuung nicht erst bei Unternehmenskrise beginnt, sondern schon deutlich früher und vor allem auch in allen Entwicklungsphasen eines Unternehmens (Erweiterung, Verlagerung, usw.). Zukünftig heißt diese Betreuung von Firmen in Berlin nicht mehr Bestandspflege, sondern "Unternehmensservice".  doppelpfeil_003D80


BWG Dossiers > Gesprächskreis Kultur, Tourismus, Kommerz >
Die neue kulturelle Mitte

Die Idee einer kulturellen Mitte ist so neu gar nicht. Schon König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen verfügte 1841, „die ganze Spreeinsel hinter dem [Alten] Museum zu einer Freistätte für Kunst und Wissenschaft umzuschaffen“. Da bestand die Humboldt-Universität, bis heute ein bedeutender Teil der kulturellen Mitte Berlins, bereits seit 31 Jahren. Neu ist die Erweiterung des kulturellen Spektrums über den europäischen Horizont hinaus mit der Errichtung des Humboldt-Forums. doppelpfeil_003D80


BWG Dossiers > Energiewirtschaft >
Liegt die Zukunft in der Sonne?
Innovationen in der (Berliner) Solarwirtschaft

Noch vor einigen paar Jahren hatten es Akteure im Solargeschäft oft schwer. Bisweilen als Ökospinner verschrieen fiel es ihnen angesichts noch billiger fossiler Energieträger und einem noch nicht in Gesellschaft und Politik angekommenem Klima- und Umweltbewusstsein, schwer Investoren für den Aufbau einer in die Zukunft orientierten Solarbranche zu finden. doppelpfeil_003D80


BWG Dossiers > Wirtschaftspolitik > Der Wahlkampf in den USA 2008

Am 02. September 2008 veranstalteten die Berliner Wirtschaftsgespräche bei der DKB Deutschen Kreditbank AG eine Podiumsdiskussion über den Wahlkampf in den USA 2008. Auf dem Podium waren  Jeffrey K. Rathke als Gesandter Botschaftsrat für Politische Angelegenheiten der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland,  Karsten D. Voigt als Koordinator für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit beim Auswärtigen Amt in Berlin, Dr. Josef Braml  von der                      Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. in Berlin und  Prof. Dr. Peter Lösche als emeritierter Professor für Politikwisschenfaft an der Universität in Göttingen. doppelpfeil_003D80


BWG Dossiers > Kultur, Tourismus, Kommerz > Ausbildung fürs Wilde Leben?

„Die Hochschulen fördern die Vorbereitung ihrer Studierenden […] auf Existenzgründungen insbesondere durch geeignete Lehrangebote.“ So wird es in den Berliner Hochschulverträgen gefordert(§12 (3). In Seminaren und mit der Unterstützung von Career Centern sollen die Studenten der künstlerischen Hochschulen darauf vorbereitet werden, nach dem Studium von ihren kreativen Talenten auch leben zu können. Soweit die Idealvorstellung. doppelpfeil_003D80


BWG Dossiers > Bildung > Schule der Zukunft

Die Fülle an Reformen und Veränderungen wurden an diesem Abend überwiegend im Licht der schlechten Benotung Deutschlands in den zahlreichen internationalen Bildungsvergleichsstudien diskutiert.
Bildungsstaatssekretär Eckart Schlemm stellte als Alternative zu den bisherigen Strukturreformen das Projekt ‚Campus Rütli’ vor. doppelpfeil_003D80



BWG Dossiers > Kultur, Tourismus, Kommerz >
Talentschmiede Berlin

„Berlin muss die Stadt der Talente sein“, fordert der regierende Bürgermeister Klaus Wowereit in einem Artikel des Tagesspiegels zur Zukunft Berlins vom 12. November 2007. Doch um Talente anzuziehen und zu halten wird ein entsprechendes Wirtschafts- und Lebensklima benötigt. doppelpfeil_003D80


BWG Dossiers > Stadtentwicklung > An den Ufern der Spree

Am 1. Juli 2008 luden die Berliner Wirtschaftgespräche an einen besonderen Veranstaltungsort ein: Die Spree.
Vom Wasser aus sollte der Frage nachgegangen werden, welche bisherigen Entwicklungen sich an den Ufern dieses wichtigen Berliner Flusses vollzogen haben und wie die Zukunftsperspektive aussehen  könnte. doppelpfeil_003D80


BWG Dossiers > Stadtentwicklung >
Umfeldentwicklung BBI – neue Investoren landen in Schönefeld

Die Konsequenzen der Entwicklung des Flughafenumfeldes gehen weit über das Flughafenareal hinaus, denn die geplanten und bereits begonnenen Bauprojekte an der Spree und die damit zusammenhängende Konflikte sind eine solche Nachwirkung. Zusätzlich entsteht in Berlin derzeit eine Achse entlang der Spree in Richtung Adlershof, da dieser Standort für neue Technologien nahe am Flughafen gelegen ist und sich somit als eine Art Airport-Korridor anbietet. doppelpfeil_003D80


BWG Dossiers > Gesundheits- und Sozialwirtschaft  > Pharmastadt Berlin

Am 02. Juli 2008 veranstalteten die Berliner Wirtschaftsgespräche in der Berlin-Branden-burgischen Akademie der Wissenschaften eine Podiumsdiskussion zum Thema: Pharmastadt Berlin. Auf dem Podium saßen  Dr. Dietmar Buchberger vom Deutschen Generikaverband e.V., Rainer G. Jahn als ehemaliger Geschäftsführer der Klosterfrau Berlin GmbH, Stephan Kress von der Sanofi Aventis Deutschland GmbH,
Dr.
Michael Warmbold von der Pfizer Pharma GmbH und Cornelia Yzer vom Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. 
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BWG Dossiers > Vermögens- und Altersvorsorge

Es wird aktuell viel über die Perspektive der Alterssicherung diskutiert. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Reformen durchgeführt, um die Rentenversicherung auch langfristig auf eine sichere finanzielle Basis zu stellen. Riester- und Rürup-Renten und Steuerreform sind Stichworte, die im Dschungel staatlicher, privater und betrieblicher Vorsorge Orientierung geben sollen. Dabei wird deutlich, dass wir vor einer vielfältigen Veränderung nicht nur der Alters- und Vermögensvorsorge stehen, sondern auch die Versicherungsbranche sich neu orientieren und Transparenz in ihre Finanzprodukte und die Qualität ihrer Beratung und Vermittlung bringen muss. doppelpfeil_003D80


BWG Dossiers > Fachhochschulen in Berlin

Die fehlende Wahrnehmung der Fachhochschulen in der Öffentlichkeit liegt wohl kaum an ihrer fehlenden Bedeutung oder Wirksamkeit. Eine mögliche Ursache könnte sein, dass die Berliner Fachhochschullandschaft (mit ihren sieben Fachhochschulen) fragmentiert und für Außenstehende unübersichtlich ist. Es fehlt das "gemeinsame Label".   doppelpfeil_003D80


BWG Dossiers > Kultur, Tourismus, Kommerz > Berlin als Marke

Um sich im globalen Wettstreit als attraktiver Standort zu profilieren und langfristig zu behaupten, gewinnt Stadtmarketing für viele Städte eine immer größere Bedeutung. Auch Berlin ist dabei, sein Marken-Profil zu schärfen, u.a. mithilfe des prominent besetzten BerlinBoard. Wie stellt sich Berlin derzeit als Marke dar – und wie bekommt man eine Kampagne aus einem Guss? Benötigt Berlin überhaupt noch Marketing?   doppelpfeil_003D80


BWG Dossiers >
Creative Industries: Wirtschaftskraft für Berlin

Die Creative Industries sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für Berlin: Die 18.000 Unternehmen der Kreativwirtschaft erwirtschaften 2005 mit ihren etwa 90.000 Beschäftigten immerhin 11 Prozent des Bruttoinlandproduktes von Berlin. Durchaus beeindruckende Zahlen – aber wie lassen sich die kreativen Potenziale noch besser ausschöpfen?   doppelpfeil_003D80


Gesundheitswirtschaft: Pflege, Wellness, Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte > Wertschöpfung Pharmainnovation

pharmainnovation

Als Pharmastandort hat Berlin eine lange Tradition – doch wie geht es in der Zukunft weiter? Dieser Frage gingen die Berliner Wirtschaftsgespräche mit einer Podiumsdiskussion in der Zentrale von Bayer Schering nach. Unter dem Titel „Wertschöpfung durch Pharmainnovation“ diskutierten im gut gefüllten Auditorium vier Experten. Forschungsvorstand Prof. Andreas Busch eröffnete den Abend mit einem Vortrag, in dem er Bayer Schering Pharma vorstellte und die Perspektiven für ein bedeutendes Krebsmedikament und einen neuen Anti-Thrombosewirkstoff umriss. In der anschließenden Diskussion lobte er den Standort: „Berlin bietet ein gutes Umfeld für die Pharmaforschung.“   doppelpfeil_003D80


BWG Dossiers > Energiewirtschaft und Klimapolitik > Energieeffizienz als Standortfaktor

Wie viel Energie verbrauchen wir, um eine Einheit Bruttosozialprodukt zu erzeugen? Das ist die Gretchenfrage der Zukunft, und wer darauf die beste Antwort gibt, liegt im weltweiten Standortwettbewerb vorn. Das meint jedenfalls Umweltminister Sigmar Gabriel.   doppelpfeil_003D80


BWG Dossiers > Energiewirtschaft und Klimapolitik > Energieeffizienz

Steigender Energieverbrauch, schwindende Ressourcen, globale Erwärmung: Diese brisante Mischung ist dabei, die Welt auf den Kopf zu stellen. Die Dominanz des Nordens ist so gut wie Geschichte, der Süden wird die Zukunft dominieren. Vor allem Europa könnte von einer beispiellose Einwanderungswelle überrollt werden: Eine Erwärmung des Klimas um durchschnittlich zwei Grad Celsius gegenüber 1990 würde in 80 Prozent der afrikanischen Länder Ernterückgänge um 50 Prozent bedeuten.   doppelpfeil_003D80


BWG Dossiers > Energiewirtschaft und Klimapolitik > Vattenfalls Klimaaktivitäten

Alle Welt spricht von der Reduzierung der Treibhausgase, auch der Vorstandsvorsitzende des fünftgrößten Energiekonzerns in Europa: „Wir müssen das Problem jetzt anpacken“, sagt Lars Göran Josefsson. Zugleich erzeugt Vattenfall in der Lausitz Strom aus dem klimaschädlichsten fossilen Rohstoff schlechthin, aus Braunkohle. Wie passt das zusammen?   doppelpfeil_003D80


BWG Dossiers > Wirtschaft, Arbeit und Bildung > Flexicurity

Das Kunstwort aus Flexibilität und Sicherheit steht für ein System, mit dessen Hilfe Dänemark in den 90ern die Arbeitslosigkeit bekämpft und die Wirtschaft angekurbelt hat. Das wollen viele Staaten gerne nachmachen und da sollte sich doch etwas abgucken lassen von einem Modell, das seine Funktionsfähigkeit schon bewiesen hat.   doppelpfeil_003D80


BWG Dossiers > Bankwirtschaft im Umbruch

Dass der Verkauf der Landesbank Berlin an den Deutschen Sparkassen- und Giroverband DSGV gut für Berlin ist, ist unstrittig: Finanzsenator Thilo Sarrazin erhielt 4,6 Mrd. für das Berliner Staatssäckel.  doppelpfeil_003D80


Die Nachnutzung des Flughafens Tempelhof: "Raum für Ideen"

Nach dem derzeitigen Stand wird im Herbst 2008 der weltweit älteste Flughafen in Berlin Tempelhof seinen Betrieb einstellen. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Senat, Franziska Eichstädt-Bohlig, bekräftigt auf der Veranstaltung der Berliner Wirtschaftsgespräche am 25. Juni: ohne öffentliches Geld wird sich der Flughafen Tempelhof nicht mehr rechnen.  doppelpfeil_003D80


Mikrokredite: Schnelle Hilfe für Existenzgründer und kleine Unternehmen?

Für Einzelunternehmer und kleine Unternehmen sind kleine Finanzierungslücken oft existenzgefährdend. Gerade in der Nachgründungsphase haben Kleinunternehmen einen Finanzierungsbedarf, der durch klassische Bankkredite nicht bedient wird. Und nicht jeder Unternehmer kann stattdessen auf Familie und Freunde als Kreditgeber zurückgreifen.   doppelpfeil_003D80


Wissenstransfer: Innovationspotenziale der Wissenschaft nutzen

Nirgendwo in Deutschland gibt es mehr Hochschulen und Forschungseinrichtungen als in Berlin, keine Stadt hat so viele kreative Köpfe versammelt wie die Hauptstadt. In der Wissenschaftslandschaft Berlins stecken enorme wirtschaftliche Chancen – aber wie lassen sie sich nutzen?   doppelpfeil_003D80

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