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Aktuelle Veranstaltungen > Spitzenmedizin unter Sparzwang- Neue Finanzierungswege für Charité und Vivantes in Sichtweite?

Gesundheits- und Sozialwirtschaft

g_gesundheitswirtschaft Spitzenmedizin unter Sparzwang- Neue Finanzierungswege für Charité und Vivantes in Sichtweite?

Mittwoch, 31.08.2011 19:00

Kaiserin-Friedrich-Haus
Hörsaal
Robert-Koch-Platz 7
10115 Berlin

Nicht buchbar

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Nichtmitglieder: 12,00 €

Begrüßung

Dr. Rudolf Steinke
Geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Berliner Wirtschaftsgespräche e.V.

Impulsreferat

Joachim Bovelet
Vorsitzender der Geschäftsführung
Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH

Impulsreferat

Prof. Dr. Karl Max Einhäupl
Vorstandsvorsitzender
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Podium

Mario Czaja, MdA
Gesundheitspolitischer Sprecher
CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus

Thomas Isenberg, MdA

Gesundheitspolitischer Sprecher
SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus

Volker Ratzmann, MdA
Vorsitzender der Fraktion
Bündnis90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus

Joachim Bovelet

Vorsitzender der Geschäftsführung
Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH

Prof. Dr. Karl Max Einhäupl

Vorstandsvorsitzender
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Moderation

Rolf-Dieter Müller
Berliner Wirtschaftsgespräche e.V.

Dem stetig klammen Berliner Landeshaushalt stehen die immer größer werdenden Ausgabenlasten gegenüber. Allein bei den landeseigenen Klinikkonzernen Vivantes und Charité besteht ein Investitionsstau in Milliardenhöhe – Tendenz steigend. Mit den herkömmlichen Investitionsinstrumenten scheint dieses strukturelle Defizit nicht zu bewältigen zu sein.

Nachdem der Berliner Senat von der Idee der Fusion von Charité und Vivantes Abstand genommen hat, müssen zwangsläufig neue Finanzierungskonzepte gefunden werden.
Bundesbildungsministerin Annette Schavan verkündete kürzlich, die Charité in eine Bundesuniversität überführen zu wollen, um sie finanziell mit Unterstützung des Bundes besser zu stellen. Denn allein in Berliner Trägerschaft werde sich die Charité nicht gut weiterentwickeln können, so Schavan.   

Joachim Bovelet, Vorstandsvorsitzender des Vivantes Konzerns hatte die Gründung einer kommunaler Aktiengesellschaft als den jetzt richtigen Schritt für sein Unternehmen bezeichnet. Er hält es durchaus für möglich, dass sich andere kommunale Kliniken dieser AG anschließen werden.

In der Diskussion der finanziellen Sicherung der landeseigenen Klinikbetriebe scheint vor der Wahl zum Abgeordnetenhaus im September Bewegung gekommen zu sein. Wir wollen an diesem Abend mit den Entscheidungsträgern diese Konzepte erörtern und mögliche Entscheidungen für die neue Legislaturperiode diskutieren. 

Im Anschluss laden wir Sie zu einem kleinen Imbiss ein. Wir bedanken uns bei Vivantes Netzwerk für Gesundheit für die freundliche Unterstützung.

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