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Kultur.vor.Ort: Das Georg Kolbe Museum und die aktuelle Ausstellung zum Berliner Kubismus Mittwoch, 15.06.2011 17:30 Georg Kolbe Museum Sensburger Allee 25 14055 Berlin Empfehlen Sie diese Veranstaltung weiter: |
| Mitglieder: |
10,00 € |
| Nichtmitglieder: |
15,00 € |
Die Berliner Wirtschaftsgespräche laden im Rahmen der Reihe „Kultur vor Ort“ ein, das Georg Kolbe Museum und seine aktuelle Ausstellung „William Wauer und der Berliner Kubismus – Die plastischen Künste um 1920“ zu besuchen.
Begrüßung & Moderation |
Kerstin Lassnig
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Führung & Gespräch |
Dr. Ursel Berger Dr. Marc Wellmann
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Das Georg Kolbe Museum verwaltet den Nachlass des Berliner Bildhauers Georg Kolbe (1877-1947). Es wurde 1950 in Kolbes ehemaligem Wohn- und Atelierhaus eröffnet. Getragen wird es von der 1949 gegründeten Georg Kolbe Stiftung. Ihr hatte Kolbe das Haus und seine Werke sowie sein Archiv, die Bibliothek und seine Sammlung vermacht, mit dem Auftrag, das Haus als Sammelstätte seines Werks öffentlich zugänglich zu machen. In wechselnden Ausstellungen zeigt das Museum die Werke Kolbes, aber auch sein Umfeld: die Kunst der erste Hälfte des 20. Jahrhunderts und deren Fortwirken.
Kolbe hatte sich das Ensemble aus Wohn- und Atelierhaus 1928/29 nach eigenen Vorstellungen errichten lassen. Zusammen mit dem von Kolbe selbst geplanten Garten gilt es heute zu Recht als ein Kleinod der Architektur der 1920er Jahre. Und es ist das einzige Künstlerhaus in Berlin, das als Museum für die Öffentlichkeit zugänglich ist.
Dr. Ursel Berger, die Direktorin des Georg Kolbe Museums, und Dr. Marc Wellmann, Ausstellungsleiter des Georg Kolbe Museums, werden uns im Gespräch die Arbeit und Geschichte des Hauses vorstellen und durch die aktuelle Ausstellung führen.
Die Ausstellung „William Wauer und der Berliner Kubismus“ ist dem avantgardistischen Aufbruch der Bildhauerkunst in Berlin um 1920 gewidmet. Im Zentrum steht das plastische Werk des Berliner Künstlers William Wauer. Ihm gegenüber gestellt sind Skulpturen anderer Berliner Bildhauer, die wie er an dem avantgardistischen Aufbruch teilhatten, u. a. Rudolf Belling, Walter Gropius, Georg Kolbe und Emy Roeder.
In der Kunstkammer ist zusätzlich eine Installation von Sonja Alhäuser (geb. 1969) zu sehen: eine Skulptur, die aus einem sehr ungewöhnlichen Material ist. Lassen Sie sich überraschen!
Wir danken dem Georg Kolbe Museum herzlich für die Möglichkeit, das Haus und die Ausstellung zu besuchen.
Wenn Sie vor der Führung noch etwas trinken und eine Kleinigkeiten essen wollen, das Café K neben dem Museum hat bis 18.00 Uhr geöffnet.
Informationen zum Haus : www.georg-kolbe-museum.de
Informationen zur Ausstellung : www.georg-kolbe-museum.de/wauer.htm
Die Anzahl der Teilnehmer/-innen für diese Veranstaltung ist begrenzt.
Bitte melden Sie sich rechtzeitig an.
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