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Aktuelle Veranstaltungen > Energiepolitik in Metropolen – Konventionell vs. Alternativ

Neue Technologien, Forschung, Wissenschaft

green+economy Energiepolitik in Metropolen – Konventionell vs. Alternativ

Dienstag, 23.02.2010 19:00

Berliner Gaswerke Aktiengesellschaft (GASAG)
SHELL-Haus
Reichpietschufer 60
10785 Berlin

Nicht buchbar

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Mitglieder: 0,00 €
Nichtmitglieder: 10,00 €
Begrüßung:

Dr. Rudolf Steinke
Geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Berliner Wirtschaftsgespräche e.V.

Podium:

Olaf Czernomoriez
Vorstand
GASAG Berlin

Dr. Werner Neumann
Energiereferent
Stadt Frankfurt am Main

Ulrich Brehmer
Geschäftsführer Handelskammer Hamburg
Leiter Geschäftsbereich Innovation&Umwelt

Stephan Schwarz
Präsident der Handwerkskammer Berlin

Daniel Buchholz
Umwelt- und energiepolitischer Sprecher
SPD-Fraktion Berlin

Prof. Dr. Martin Jänicke
Freie Universität Berlin,
Gründungsdirektor der Forschungsstelle für Umweltpolitik und
Mitglied des Vorstandes der Stiftung Naturschutz Berlin

Dr. Klaus Müschen
Abteilungsleiter Klimaschutz und Energie im Umweltbundesamt

Moderation:

Dagmar Dehmer
Politikredakteurin Der Tagesspiegel

Experten bestätigen, dass vor allem Städte eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz einnehmen müssen, weil sie für rund 80 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich sind. Dass sogar eine sehr starke Reduktion gar nicht so schwierig ist, beweist eine neue Studie, die das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie im Auftrag von Siemens erstellt hat. Sie zeigt am Beispiel München, wie eine moderne Großstadt ihren CO2-Ausstoß drastisch senken kann.

Deutsche Großstädte setzen bereits CO2-reduzierende Konzepte in die Tat um. In der Stadt Frankfurt am Main wurde Ende 2009 das neue Energie- und Klimaschutzkonzept durch den Magistrat verabschiedet. Berlin und Hamburg setzen ebenfalls im Rahmen ihrer Energieleitbilder energiereduzierende Maßnahmen um. Doch alle Konzepte ähneln sich und sind dennoch unterschiedlich. Als erste Stadt in der EU soll Hamburg im Jahr 2011 den Titel „Grüne Hauptstadt Europas“ tragen. Die neue Auszeichnung soll künftig jährlich an Metropolen in der Europäischen Union für ihre Initiativen im Umweltschutz vergeben werden.

Ausgehend von Energiekonzepten internationaler und europäischer Metropolen werden am Beispiel der drei deutschen Metropolen Frankfurt am Main, Hamburg und Berlin durch die Experten auf dem Podium die Energiekonzepte dieser drei Städte vorgestellt und deren Unterschiede aufgezeigt. Wie sehen heute die Energiekonzepte in diesen Metropolen aus? Welchen Einfluss hat die vorhandene Infrastruktur? Was ist machbar und vor allem wie schnell? Welche Rolle spielt dabei genau die öffentliche Hand? Gibt es Konzepte, deren Effizienz höher ist, als jene, die gerade umgesetzt werden? Worin liegen die Chancen für Berlin?

Unter dem Motto „Energiepolitik in Metropolen – Konventionell vs. Alternativ“ soll der Versuch unternommen werden, den Stand der Entwicklung zu diskutieren und die kommende Entwicklung kritisch zu reflektieren.

Im Anschluss findet ein kleiner Empfang statt, zu dem wir Sie herzlich einladen.

Wir freuen uns, Ihnen dieses ausgezeichnete Podium präsentieren zu dürfen, und wünschen einen Interessanten Abend!

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