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Wirtschaftspolitik, Stadtentwicklung, Außenwirtschaft
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Technologieorientierte Unternehmensgründungen aus der Universität heraus – Eine neue Erwartungshaltung an die Hochschulen?
Mittwoch, 17.02.2010 19:00
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) Unter den Eichen 44-46 12203 Berlin

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Begrüßung |
Dr. Rudolf Steinke Geschätsführendes Vorstandsmitglied der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. |
Podium |
Ursula Haufe Geschäftsführerin IPAL GmbH Dr. Martin Regehly (angefragt) Geschäftsführer greateyes GmbH Axel Sacharowitz Geschäftsführer 3S Antriebe GmbH
Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter Prorektorin für Forschung, Entwicklung und Transfer an der Fachhochschule Dortmund, Vorsitzende des Vorstands der InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen e.V. Prof. Dr. Günther Seliger Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb Fachgebiet Montagetechnik und Fabrikbetrieb Technische Universität Berlin |
Moderation |
Prof. Dr. Manfred Hennecke Präsident der Bundesanstalt für Materialforschung Berliner Wirtschaftsgespräche e.V.  |
Unternehmensgründungen stehen hoch im Kurs. Klassische Industriebereiche wie Automobil und Maschinenbau befinden sich akuter und schwelender Krisenstimmung. Das Schaffen neuer Unternehmen, die Entwicklung innovativer Technologien und Produktionsverfahren, die Erschließung neuer Wirtschaftsbereiche sollen dazu beitragen, neue Wertschöpfungsprozesse zu erschließen. Insbesondere wissensintensive und technologiebasierte Unternehmensgründungen stellen sich nachweislich als erfolgsversprechend dar.
Neben den Aktivitäten der Max-Planck-Gesellschaft und den Fraunhofer Instituten, fällt insbesondere den Hochschulen mehr und mehr die Rolle zu, technologieorientierte, wissensintensive Ausgründungen zu unterstützen.
Hierbei stehen die Hochschulen vor vielerlei Herausforderungen. Zum einen stellt sich die Frage nach den vorhanden Verwaltungs- und Forschungsstrukturen und ob diese zu einer Gründungskultur beitragen. Zum anderen kommt es auch darauf an, Ressourcen aus den Bereichen regionaler, Deutschland spezifischer und EU-weiter Fördermaßnahmen zu kennen und zur Verfügung zu stellen. Dabei stellt sich auch die Frage nach einem finanziellen Engagement der Universitäten selbst bzw. nach deren rechtlichen und finanzpolitischen Notwendigkeiten. Speziell Universitäten aus dem angloamerikanischen Raum zeigen, dass sich intelligente Beteilungskonzepte über Eigenkapital und Patentrechte auch für die Hochschulen finanziell lohnen können. Auf welche Erfahrungen können Berliner Hochschulen zurückgreifen, worin bestehen Handlungsbedarfe und wie bewerten junge Unternehmer den Ausgründungsprozess?
Wir laden Sie herzlich zur Diskussion ein!
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