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Aktuelle Veranstaltungen > Das Humboldt-Forum: Das Konzept für die Agora

Kultur, Tourismus, Kreativwirtschaft

Kom%C3%B6diant Das Humboldt-Forum: Das Konzept für die Agora

Dienstag, 31.05.2011 19:00

Haus Berliner Stadtbibliothek - Säulensaal
Breite Straße 30-36
10117 Berlin

Nicht buchbar

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Die Veranstaltung ist kostenfrei: 0,00 €

Die Berliner Wirtschaftsgespräche laden zusammen mit der Zentral- und Landesbibliothek Berlin zu einem Gespräch zum Humboldt-Forum ein.

Begrüßung

Kerstin Lassnig

Vorstand Berliner Wirtschaftsgespräche

Podium

Martin Heller

Projektleiter für die inhaltliche Entwicklung der Agora im Humboldt-Forum

Prof. Dr. Martin Roth

Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Moderation

Kerstin Lassnig

Vorstand Berliner Wirtschaftsgespräche

Nele Hertling

Vizepräsidentin der Akademie der Künste

Im Dezember 2010 wurde Martin Heller vom Kulturstaatsminister Bernd Neumann zum Leiter für die inhaltliche Entwicklung der Agora im zukünftigen Humboldt-Forum ernannt. Die geplante Agora wird der zentrale Veranstaltungsraum sein, der die drei Akteure des Humboldt-Forums – die außereuropäischen Sammlungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, die Wissenschaftssammlung der Humboldt-Universität und die Zentral- und Landesbibliothek – im Geiste eines „Wissenschaftstheaters“ miteinander verbindet. Die Anforderungen an die Agora sind hoch. Die Absicht ist nichts weniger, als ein Forum für den Dialog der Weltkulturen zu schaffen.

Im Gespräch mit Martin Roth, dem Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, stellt Martin Heller die Leitlinien für sein Konzept vor. Zwei Aspekte sollen dabei insbesondere im Mittelpunkt stehen. Zum einen die Fragen der Stellung und Aufgaben der Agora innerhalb des Humboldt-Forums, das Verhältnis des Humboldt-Forums gegenüber der ‚Marke’ Museumsinsel sowie die Frage, wie sich das Humboldt-Forum stärker in der Öffentlichkeit verankern lässt.

Zum zweiten soll es um die Frage gehen, wie sich Deutschland mit dem Humboldt-Forum kulturell im Hinblick auf den globalen Wandel positioniert. Was heißt es, aus einer (kolonialen) Museumssammlung heraus, ein Forum für den globalen kulturellen Dialog zu schaffen? Welche Anforderungen stellt das an das Projekt, aber auch an uns als Gesellschaft und die Politik? Und auch: Welche Rückwirkungen wird das auf die Sammlungen des Museums haben?

Wir danken der Zentral- und Landesbibliothek Berlin für die freundliche Unterstützung der Veranstaltung.

zentrallandesbibliothek

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