
| Home | Aktuelle Termine | Dossiers | Wir über uns | Gesprächsforen | Mitglieder | Offene Gesprächskreise | Berlin Junior |
BWG-Seminare
![]() |
Die Reform des Vergaberechts Donnerstag, 02.09.2010 09:00 GLS Sprachenzentrum Bitte benutzen Sie die öffentlichen Verkehrsmittel, da die Parkplatzsituation ungünstig ist. Kastanienallee 82 10435 Berlin Empfehlen Sie diese Veranstaltung weiter: |
| Mitglieder (inkl. MwSt.): |
220,00 € |
| Nichtmitglieder (inkl. MwSt.): |
250,00 € |
Aktuelle
Entwicklungen des Vergaberechts
-Welche Änderungen ergeben sich für Bieter und Auftraggeber? -
(BWG Seminar, Donnerstag, 02. September 2010 9-16 Uhr)
Mit dem Gesetz zur Modernisierung des Vergaberechts wurden die Vorschriften des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (§§ 97 ff. GWB) über die Vergabe öffentlicher Liefer- und Dienstleistungsaufträge oberhalb der europäischen Schwellenwerte dem europäischen Recht angepasst. Die wesentlichen Neuerungen betreffen die Mittelstandsförderung, die Zulässigkeit sozialer, umweltbezogener oder innovativer Anforderungen an die Angebote, Änderungen bei den Rechtsfolgen von Vergaberechtsverstößen sowie beim Bieterrechtsschutz. In unserem Seminar geben wir Ihnen einen kompakten Überblick über die Neuerungen.
Zudem erfolgte die Neufassung der Vergabe- und Vertragsordnungen (VOL/A, VOB/A und VOF) mit dem Ziel, eine Vereinheitlichung der Strukturen und der Inhalte zu erreichen. Wir gehen in unserem Seminar auf die Änderungen der VOL/A und der VOB/A sowie auf deren praktische Auswirkungen ein.
Für Aufträge, die Tätigkeiten im Bereich der Energie- oder Trinkwasserversorgung sowie des Verkehrs betreffen wurden mit der Sektorenverordnung erstmals einheitliche Regelungen für Liefer-, Dienst- und Bauleistungen eingeführt. Wir stellen die wesentlichen Neuerungen vor.
Weiterhin geben wir einen allgemeinen Überblick über die Systematik des Vergaberechts und den Ablauf eines Vergabeverfahrens und zeigen praktische Tipps unter Einbeziehung der aktuellen Rechtsprechung auf.
Ziel/ Inhalte |
Seminarziel Der Vortrag verfolgt das Ziel, Bieter und Auftraggeber mit der Handhabung des Vergaberechts und speziell mit den aktuellen Neuerungen vertraut zu machen. Seminarinhalte 1. Kurze Einführung in das Vergaberecht und den Ablauf eines Vergabeverfahrens 2. Überblick über die aktuellen Änderungen durch das Vergaberechtsmodernisierungsgesetz, u.a.:
3. Neufassung der Vergabe- und Vertragsordnungen VOB/A und VOL/A 2009
4. Kurzdarstellung der Sektorenverordnung 5. Aktuelle Rechtsprechung und Praxistipps |
|
Noreen Völker (Rechtsanwältin bei der PricewaterhouseCoopers Legal AG Rechtsanwaltsgesellschaft und Managerin bei der PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin) arbeitet seit über 10 Jahren schwerpunktmäßig auf den Gebieten des Vergaberechts und der Privatisierung und Neuorganisation öffentlicher Einrichtungen und Unternehmen. Im Rahmen ihrer Tätigkeit hat sie für zahlreiche Vergabeverfahren auf der Grundlage der VOB/A, VOL/A und VOF die Projektsteuerung und rechtliche Begleitung durchgeführt. Darüber hinaus berät sie auch Bieter zu vergaberechtlichen Fragestellungen und begleitet sie im Rahmen der Teilnahme an entsprechenden Vergabeverfahren. Frau Völker absolvierte Ihre rechtswissenschaftliche Ausbildung an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie war von 1994 bis 1999 als Referentin im Direktorat Reprivatisierung der Treuhandanstalt Berlin tätig. Sie gehört PricewaterhouseCoopers seit dem 01.01.1999 an. Noreen Völker Lise-Meitner-Straße 1; 10589 Berlin
|
In den Kosten enthalten sind:
Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen
Der Teilnahmebetrag beträgt für Mitglieder € 220,- (inkl. MwSt.) und für Nicht-Mitglieder € 250,- (inkl. MwSt.). Dieser Betrag ist nach Erhalt der Teilnahmebestätigung/ Rechnung zu begleichen. Eine kostenlose Stornierung ist bis 7 Tage vor Seminarbeginn möglich, danach werden 50% des Betrages fällig, am Tag der Veranstaltung 100%.
Aktuelle Ankündigungen
![]() |
Internet-Werbung bei den
Wir bieten Ihnen einen Werbeplatz, der von Zielgruppen aus der Berliner Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur wahrgenommen wird. |