
Vor Ort: Wirtschaft, Kultur, Technologie, Stadtprofile
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Kultur.vor.Ort: Die Camera Work AG – Contemporary photography and vintage masterworks Mittwoch, 02.03.2011 17:00 Camera Work AG Kantstraße 149 10623 Berlin Diese Veranstaltung ist ausgebucht. Empfehlen Sie diese Veranstaltung weiter: |
| Mitglieder: |
10,00 € |
| Nichtmitglieder: |
15,00 € |
Die Berliner Wirtschaftsgespräche laden im Rahmen der Reihe „Kultur vor Ort“ ein, die CAMERA WORK AG und ihre aktuellen Ausstellungen mit Fotografien von Nadav Kander und Robert Polidori zu besichtigen.
Gespräch |
Die Camera Work AG Ute Hartjen und Benjamin Jäger Vorstand der Camera Work AG |
Führung |
Jan Ole Eggert Camera Work Galerie |
Moderation |
Kerstin Lassnig Vorstand Berliner Wirtschaftsgespräche |
Die CAMERA WORK AG ist die einzig börsennotierte Aktiengesellschaft am globalen Fotokunstmarkt. Zu ihr gehören die 1997 gegründete Galerie in der Kantstraße, eine Fotografie- und Fotobuchsammlung und seit 2006 auch das Museum The Kennedys am Pariser Platz, das aus einer Ausstellung der CAMERA WORK AG hervorging. Der Aktienwert des Unternehmens liegt heute bei ca. 166 Mill. Euro.
Die Fotografie- und Fotobuchsammlung der CAMERA WORK AG ist eine der weltweit größten Sammlungen. Sie umfasst Vintagearbeiten der bedeutendsten Fotografen, u. a. von Man Ray, Richard Avedon, Dorothea Lange, Helmut Newton und Peter Lindbergh. Zweck der Aktiengesellschaft ist es, die Sammlung weiterzuentwickeln – auch als Wertsteigerung – und zugleich die Fotografie als Kunst zu fördern.
Die Galerie der CAMERA WORK AG zeigt regelmäßig Ausstellungen sowohl von Ikonen der Fotokunst als auch junger, am Beginn ihrer Karriere stehender Künstler und organisiert den Galeriebetrieb mit der Betreuung der Künstler, Messeauftritten, Kooperationen mit Museen, dem Herausgeben von Katalogen etc.
Die aktuellen Ausstellungen präsentieren Arbeiten von Nadav Kander: Yangtze – The Long River und von Robert Polidori: Pripyat and Chernobyl. Sie beleuchten gleichsam die beiden Polen des industriellen Fortschrittsglaubens: Kander zeigt in seinen Fotografien den rasanten strukturellen Wandel entlang des Jangtsekiang. Polidori dagegen dokumentiert in seinen Fotografien von Tschernobyl und der Arbeiterstadt Pripjat die Auswirkungen einer der größten industriellen Katastrophen der Nachkriegszeit.
Wir danken der Camera Work AG herzlich, die Galerie besuchen zu können und für die Einladung zum Gespräch.
Weitere Informationen zur Camera Work AG und den Ausstellungen: www.camerawork.de.
Aktuelle Ankündigungen
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