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„Erfolgsfaktor Materialeffizienz – weniger ist häufig mehr“

Mittwoch, 17.09.2008 19:00

BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Alte Kapelle
Parkplätze sind ausreichend vorhanden.
Unter den Eichen 44-46, Ecke Fabeckstraße, Haus 89, Raum 120
12203 Berlin

Nicht buchbar

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Teilnahmebeitrag pro Person: 0,00 €
Begrüßung:

Dr. rer. nat. Franz-Georg Simon (Zusage)
Vorsitzender  der Jury für den deutschen Materialeffizienzpreis

Nikolaus Karsten
Vorstand Berliner Wirtschaftsgespräche e. V.
MVV Energiedienstleistungen GmbH Berlin

Podium:
Prof. Dr. Rolf Kreibich (Zusage)

Wissenschaftlicher Direktor und Geschäftsführer des Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) 

Prof. Dr. Frank Mirtsch (Zusage) Geschäftsführer der Dr. Mirtsch Gmbh

Eberhardt Wolfram (Zusage) Geschäftsführer der Holmberg GmbH & Co. KG 

Thomas Zuleger (Zusage)Referatsleiter des Bundesministeriums für Wirtschaft und. Technologie (BMWi)

Moderation:   

Prof. Dr. Manfred Hennecke (Zusage)
Präsident der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung (BAM)

Die Berliner Wirtschaftsgespräche laden Sie im Rahmen des Gesprächskreises Neue Technologien zu einer Expertenrunde ein.

Erfolgsfaktor Materialeffizienz – weniger ist häufig mehr

Neben dem Kostenfaktor Arbeit/Personal, ist der Kostenfaktor Material für die deutsche Wirtschaft von großer Bedeutung. Nach einer Untersuchung des statistischen Bundesamts beträgt der Anteil der Materialkosten im verarbeitenden Gewerbe etwa 42 Prozent und liegt mit Abstand vor den Personalkosten (19%). Mancherorts erreicht der Materialkostenanteil sogar über die Hälfte der Gesamtkosten eines Unternehmens und erlangt allein schon dadurch wichtigstes Einsparpotential.

Erklärtes Ziel ist es deshalb, diesen Kostenblock mit innovativen Lösungen in Entwicklung, Konstruktion, Produktion und Organisation kontinuierlich zu reduzieren, damit zusammenhängend Gesamtkosten zu senken und so die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.
Trotzdem gehen gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen Unmengen von Ressourcen verloren. Dies liegt unter anderem an einem fehlenden Bewusstsein für Materialeffizienz und fehlendem Know-how.  Ein  Förderprogramm der Bundeswirtschaftsministeriums, abgewickelt durch die  deutsche Materialeffizienzagentur, soll diesen Defiziten entgegen wirken. Die bisherigen Erfahrungen sind überaus positiv, in vielen Fällen ließen sich mit mäßigem Aufwand erhebliche Einsparungen an Material und Kosten erreichen.

In dieser Veranstaltung wollen wir von mehreren Seiten beleuchten, welche Lösungswege und Ansätze für dieses Problem existieren. Konkrete Beispiele aus Wirtschaft und Praxis sollen aufzeigen, wie Konzepte umgesetzt werden und welchen Nutzen die Unternehmen daraus ziehen können. Die Zukunftsfähigkeit auf verschiedensten Geschäftsfeldern scheint garantiert.

Wie sieht es mit Berliner KMU aus? Welche Barrieren – auch seitens der Verantwortlichen selbst - behindern das Optimieren von Prozessen und vermeiden so Effizienzsteigerung? Welche Lösungsstrategien haben den größten Erfolg und sind diese auf andere Unternehmen und Bereiche übertragbar?

Um diesen Fragestellungen nachzugehen freuen wir uns, Ihnen dieses hochkarätig besetzte Podium präsentieren zu können!

Im Anschluß laden wir Sie herzlich zu einem kleinen Empfang!

bam

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