Berlins Rolle in Global Health – Impulse aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft

Berlin ist einer der bedeutendsten Standorte für Lebenswissenschaften und Gesundheit in Europa: Deutschlands (Gesundheits-)Hauptstadt bietet ein breites und umfassendes Spektrum in allen Bereichen der Forschung, Lehre, klinischen Praxis und Gesundheitsversorgung, ein vielfältiges Branchen-Cluster in der Gesundheitswirtschaft sowie starke politische Unterstützung bei der Förderung der öffentlichen Gesundheit und Entwicklungen im Bereich globaler Gesundheit.

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin ist Europas größtes Universitätsklinikum, und mit dem Max-Delbrück Zentrum für Molekulare Medizin als weltweit führendem Forschungsinstitut für Molekularbiologie und Genetik und dem Berliner Institut für Gesundheitsforschung als Speerspitze für Translationsforschung und personalisierte Medizin hat Berlin beste Voraussetzungen, um bei wichtigen internationalen Entwicklungen eine bedeutende Rolle zu spielen.

Deutschland selbst ist eines der wichtigsten Länder in der globalen Gesundheitspolitik. Es engagiert sich zunehmend für die Verbesserung der Gesundheit der Weltbevölkerung und hat zurecht die globale Gesundheit zu einer strategischen Priorität gemacht. Im Rahmen der G7- und G20-Präsidentschaften unterstützte Deutschland die Stärkung der Gesundheitssysteme, den Kampf gegen die antimikrobielle Resistenzen, die universelle Gesundheitsversorgung und die Eindämmung von Infektionskrankheiten. Es ist einer der größten Geber für internationale gesundheitsbezogene Hilfe und sowohl wissenschaftlich als auch wirtschaftlich führend in diesem Bereich.

Der World Health Summit, der 2009 anlässlich des 300-jährigen Jubiläums von Charité gegründet wurde, hat sich mit Unterstützung der Bundes- und Landesregierung aber auch durch die großen nationalen und internationalen Forschungsorganisationen und die „M8 Alliance“ seit 2009 zum führenden internationalen Forum für Public and Global Health entwickelt. Er bringt jährlich Mitte Oktober mehr als 1.600 Teilnehmer aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft in Berlin zusammen, um den Herausforderungen der medizinischen Forschung, der Gesundheitsversorgung und der globalen Gesundheitspolitik gerecht zu werden

Podium

  • Peter Albiez
    Vorsitzender der Geschäftsführung, Pfizer Deutschland GmbH
  • Katri Bertram
    Head of Advocacy & Policy, Save the Children
  • Dr. Matthias Kollatz-Ahnen
    Senator für Finanzen in Berlin
  • Dr. Bärbel-Maria Kurth
    Leiterin der Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitsmonitoring, Robert-Koch-Institut
  • Astrid Lurati
    Direktorin des Klinikums und Mitglied des Vorstands, Charité – Universitätsmedizin Berlin

Moderation

  • Prof. Dr. Ilona Kickbusch
    Graduate Institute of International and Development Studies, Genf

In Zusammenarbeit mit

 

            

 


Datum/Zeit

Date(s) - 20.09.2017
18:30 - 21:00

Veranstaltungsort

Campus Charité Mitte, Hörsaalruine der Charité

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Von |2017-09-18T16:19:04+00:0020. September 2017|Kommentare deaktiviert für Berlins Rolle in Global Health – Impulse aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft
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der Jahresbeitrag für eine Mitgliedschaft bei den Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. beträgt: 120 € für Junior-Mitglieder (möglich für Personen unter 35 Jahren; mit Vollendung des 35 Lebensjahrs erhält man automatisch die natürliche Mitgliedschaft - monatlich 10 €) 298 € für persönliche Mitglieder (monatlich 20,84€ / zahlbar auch pro Quartal) 620 € für juristische Mitglieder (möglich für Unternehmen, Institutionen, Vereine usw – monatlich 51,66 € / zahlbar auch pro Quartal)