Dezentrale Energiekonzepte in Recht und Praxis: Mieterstrom, Sektorenkopplung, Elektromobilität

Dezentrale Energiekonzepte für die Wohnungswirtschaft, Gewerbe und Industrie befinden sich im Wandel. Beschränkte sich ein solches früher zumeist auf die Installation eines Blockheizkraftwerkes (BHKW) und die Nutzung der produzierten Wärme sowie eventuell noch des Stroms, eröffnet sich heute ein ganzer Strauß an Möglichkeiten. So kann zum BHKW noch die PV-Anlage auf den Dachflächen hinzukommen und insbesondere in den Sommermonaten den Strombedarf vor Ort mit decken. Ergänzt werden kann das Ganze um Energiespeicher und Ladesäulen für die elektrifizierte Firmenflotte. Zuletzt kann das Zusammenspiel des Gesamtsystems noch im Micro Smart Grid intelligent gesteuert werden. Nicht nur die technischen Anforderungen steigen dabei, sondern auch die Komplexität der rechtlichen Rahmenbedingungen. Die Impulsvorträge werden einen Überblick die maßgeblichen rechtlichen Rahmenbedingungen für die Realisierung dezentraler Energiekonzepte geben und die technische sowie wirtschaftliche Realisierbarkeit anhand konkreter Praxisbeispiele beleuchten.

  • Dr. Steffen Herz ist ein auf das Energierecht und das Recht der Erneuerbaren Energien spezialisierter Rechtsanwalt.
  • Maximilian Ludwig ist als Projektsteuerer und Projektentwickler eines Neubauprojektes in Königs Wusterhausen und im Bereich des Business Engineerings bei der inno2grid GmbH tätig. Dort entwickelt er neue Business Modelle im Bereich ganzheitlicher, erneuerbarer und spartenübergreifender Versorgungsstrukturen für sanierungsfähige und neu zu errichtende Quartiere.

 


Datum/Zeit

Date(s) - 24.11.2016
08:00 - 10:00

Veranstaltungsort

von Bredow Valentin Herz Rechtsanwälte

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Von |2016-11-02T13:27:39+02:0024. November 2016|Kommentare deaktiviert für Dezentrale Energiekonzepte in Recht und Praxis: Mieterstrom, Sektorenkopplung, Elektromobilität