Dezentrale Energiekonzepte in Recht und Praxis: Projektgestaltung und regulatorische Grenzen

Dezentrale Energiekonzepte für die Wohnungswirtschaft, Gewerbe und Industrie befinden sich im Wandel. Beschränkte sich ein solches früher zumeist auf die Installation eines Blockheizkraftwerkes (BHKW) und die Nutzung der produzierten Wärme sowie eventuell noch des Stroms, kommen heute zum BHKW beispielsweise noch PV-Anlagen auf den Dachflächen hinzu und ergänzt werden kann das Ganze um flexible Verbraucher, Energiespeicher und Ladesäulen für E-Mobile. Können aber diese besonderen Bedingungen der Versorgung auch bei der Projektentstehung und auf städtebaulicher Ebene vorbereitet werden? Welche Möglichkeiten bietet die Bauleitplanung und in welchem Verhältnis stehen Städte und Gemeinden zu diesen Konzepten?

Die Impulsvorträge werden einen Überblick die maßgeblichen rechtlichen Rahmenbedingungen für die Realisierung dezentraler Energiekonzepte geben und ihre Auswirkungen auf die technische sowie wirtschaftliche Realisierbarkeit anhand eines konkreten Praxisbeispiels darstellen.

Dr. Jörn Bringewat ist auf das Planungsrecht und das Recht der Erneuerbaren Energien spezialisierter Rechtsanwalt. Philipp Lieberodt ist Diplom-Physiker und befasst sich als Leiter „Beratung und Konzepte“ intensiv mit innovativen, dezentralen Energiekonzepten.

Referenten:

Dr. Jörn Bringewat – Rechtsanwalt, von Bredow Valentin Herz Rechtsanwälte

Philipp Lieberodt – Averdung Ingenieure, Hamburg, Leiter Beratung und Konzepte


 

organisiert von

in Zusammenarbeit mit


Datum/Zeit

Date(s) - 07.06.2018
08:00 - 10:00

Veranstaltungsort

von Bredow Valentin Herz Rechtsanwälte

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Von |2018-05-16T09:29:03+00:007. Juni 2018|Recht|Kommentare deaktiviert für Dezentrale Energiekonzepte in Recht und Praxis: Projektgestaltung und regulatorische Grenzen
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