Kunstführung: Die Wilden 80er Jahre in der Deutsch-Deutschen Malerei

Erstmalig werden die “wilden 1980er Jahre” in der bildenden Kunst der BRD und der DDR in einer Ausstellung gemeinsam gezeigt und präsentiert. Trotz der innerdeutschen Trennung  lässt sich eine Blüte der figurativen Kunst in beiden Staaten beobachten. Tendenzen der Kunst des jeweils anderen Staates wurden trotz der Isolation durch die Mauer wahr- und aufgenommen.

Führung
Claudia Häuser-Mogge
berliner wirtschaftsgespräche e.V.

In der Führung wird gemeinsam darüber gesprochen werden, inwiefern die Künstler bereits zu Beginn der Achtziger Jahre die anstehende Krise und die folgenden Veränderungen gefühlt, erahnt bzw. vorweggenommen haben.

Wesentliche Kunstwerke aus Ost- und Westdeutschland werden einander gegenübergestellt: Eine jüngst erhaltene Dauerleihgabe von Werken Bernhard Heisigs – dem Leipziger Altmeister der figurativen Malerei – steht am Anfang der Präsentation. Es folgen Werke von Elvira Bach, Ina Barfuss, Rainer Fetting, Hubertus Giebe, Angela Hampel, Klaus Killisch, Bernd Krenkel, Markus Lüpertz, Helmut Middendorf, Neo Rauch, Hans Scheuerecker, Stephan Velten und vielen anderen. – Bestände des Potsdam Museums und wichtige Leihgaben aus bedeutenden Sammlungen treten erstmals unter dieser Thematik in einen Dialog. In der Werkschau werden Porträt- und Gruppenkompositionen, szenische Darstellungen von Musikveranstaltungen und Happenings sowie Alltagsszenen aus dem großstädtischen Umfeld oder der Subkultur gezeigt.

Weitere Infos erhalten Sie HIER

Kostenfreie Abmeldungen sind für angemeldete Teilnehmer bis zum 15.2.2017 möglich.

Treffpunkt vor der Kasse im Foyer des Museums.


Datum/Zeit

Date(s) - 18.02.2017
15:00 - 16:00

Veranstaltungsort

Potsdam Museum

Kategorien


Buchung


Buchungen sind für diese Veranstaltung geschlossen.

Von |2017-02-05T16:58:26+02:0018. Februar 2017|Kommentare deaktiviert für Kunstführung: Die Wilden 80er Jahre in der Deutsch-Deutschen Malerei