StadtWertSchätzen V: Innovationen im Wohnungsbau – Zwischen Smart Living und Modulbauweise – braucht Berlin Innovationen im Wohnungsbau

Neue Nutzungsansprüche mit einem Qualitätsanspruch an Berlin zu verbinden und insbesondere öffentliche und denkmalgeschätzte Stadträume in Berlin zeitgemäß weiterzudenken – diese inhaltliche Klammer steht über der Gesprächsreihe StadtWertSchätzen 2017, einer Veranstaltungsreihe der berliner wirtschaftsgespräche mit dem Netzwerk Architekten für Architekten (AfA). Diese Mal geht es um folgendes Thema „Innovationen im Wohnungsbau “ mit dem Fokus: Zwischen Smart Living und Modulbauweise – braucht Berlin Innovationen im Wohnungsbau?

Wohnraum wird in Berlin bei steigenden Mieten knapper. Für die unteren und mittleren Einkommen fehlen über 100.000 bezahlbare Wohnungen in Berlin. Neuer Wohnraum muss schnell geschaffen werden. In der Kooperationsvereinbarung „Leistbare Mieten, Wohnungsneubau und soziale Wohnraumversorgung“ haben sich die städtischen Wohnungsbaugesellschaften verpflichtet, Wohnungsneubau für breite Bevölkerungsschichten zu schaffen:

Welche Parameter und Prinzipien sind aktuell beim Bau neuer Wohnsiedlungen zu berücksichtigen und anzuwenden? Welche städtebaulichen Modelle und Prinzipien werden angewendet? Wie kann in Berlin kostengünstiges Bauen umgesetzt werden? Lässt sich der Anspruch an kostengünstiges Bauen mit den Anforderungen von Nachhaltigkeit, Qualität und anspruchsvoller Architektur verbinden und wenn ja, wie? Haben sich die Wohnbedürfnisse, d.h. die Ansprüche der Mieter an Grundrisse, Ausstattung, Formen des Zusammenlebens etc. verändert und wenn ja, wie wird das berücksichtigt? Ist die Wohnung der Zukunft flexibler, digitaler, variabel in der Größe? Welche Möglichkeiten haben die Wohnungsbaugesellschaften, auf die Entwicklung der Wohnbedürfnisse einzugehen und neue Wohn(-ungs)formen zu entwickeln?

Begrüßung

Gudrun Sack, Netzwerk Architekten für Architekten (AfA)
Claudia Häuser- Mogge, berliner wirtschaftsgespräche e.V.

Podium

Jan Robert Kowalewski, Geschäftsleiter WBM- Wohnungsbaugeslellschaft Berlin-Mitte mbH
Constanze Cremer, Geschäftsleitung Stattbau GmbH
Dr. Bernd Hunger, Vorstandsvorsitzender Kompetenzzentrum Großsiedlungen e.V.
Van Bo Le-Mentzel, Architekt und Initiator TinyhouseUniversity
Berthold Rach, Geschäftsleitung Baufrösche Architekten und Bauplaner GmbH

Moderation

Annalie Schoen, Stadtplanerin

Im Anschluss an das Podium laden wir herzlich dazu ein, die Diskussion bei einem Glas Wein oder Wasser  fortzusetzen.

Wir danken der WBM-Wohnungsbaugesellschaft Mitte, dass sie uns den Veranstaltungsort zur Verfügung stellt.

Zur Veranstaltungsreihe:

StadtWertSchätzen 2017 ist eine gemeinsame Diskussionsreihe der Berliner Wirtschaftsgespräche und des interdisziplinären Netzwerks Architekten für Architekten (AfA). Wir danken dem Kompetenzzentrum Großsiedlungen für die freundliche Unterstützung sowie der Initiative www.plattformnachwuchsarchitekten.de und competitionline – Plattform für Architekturwettbewerbe für die Kooperation.

Auf Grund der begrenzten Anzahl von Plätzen ist eine Anmeldung notwendig.

 

 


Datum/Zeit

Date(s) - 29.11.2017
19:00 - 21:30

Veranstaltungsort

Heizungshaus WBM

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Von | 2017-11-16T14:46:50+00:00 29. November 2017|Kommentare deaktiviert für StadtWertSchätzen V: Innovationen im Wohnungsbau – Zwischen Smart Living und Modulbauweise – braucht Berlin Innovationen im Wohnungsbau

Aktuelle Highlights

Beiträge

der Jahresbeitrag für eine Mitgliedschaft bei den Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. beträgt: 120 € für Junior-Mitglieder (möglich für Personen unter 35 Jahren; mit Vollendung des 35 Lebensjahrs erhält man automatisch die natürliche Mitgliedschaft - monatlich 10 €) 298 € für persönliche Mitglieder (monatlich 20,84€ / zahlbar auch pro Quartal) 620 € für juristische Mitglieder (möglich für Unternehmen, Institutionen, Vereine usw – monatlich 51,66 € / zahlbar auch pro Quartal)