Die Verfahrensdokumentation ist ein wesentlicher Bestandteil der GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff). Die Betriebsprüfer nehmen diese immer mehr unter die Lupe. Die Digitalisierung schreitet weiter voran und betrifft in den initialen Schritten Unterlagen und Dokumente, welche die Behörden insbesondere als Belege anfordern. Zudem  verjüngt sich auch der Berufsstand der „Betriebsprüfer“ und es wird verstärkt auf Formalien geachtet.  Die GoBD gibt in der aktuellen Fassung klare Vorgaben, die sich auch interpretationsfrei prüfen lassen. Wer seine Dokumente nicht oder nur unzureichend dokumentiert, riskiert Zuschätzungen des Finanzamts.

Wie gehen wir mit dieser Herausforderung um? Ist die Verfahrensdokumentation tatsächlich nur eine Pflichterfüllung? Welchen Nutzen können wir daraus ziehen?


Ihr Referent

Thomas Kastner ist Geschäftsführer der Independent Consulting + Audit Professionals GmbH.

Als Diplom-Ingenieur für Nachrichtentechnik hat er sich früh auf die Prüfung von Informationstechnologie spezialisiert. Die Grundlage hierfür war seine Arbeit in der Forensik einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.

Er ist „Certified Information Systems Auditor“ und ISO 27001 Lead Auditor und hat über 20 Jahre Erfahrung in der Prüfung und Beratung.


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Date(s) - 11.11.2020
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